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Die Wahrheit · 1912-05-10 · Heft 18 (10.5.1912) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1912
Issue
Heft 18 (10.5.1912)
Date
1912-05-10
Page
– (sequence 2)
Language
German
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©eite 2. Die Wahrheit Nr. 18. K,S,tttu»A?n ln -eH MelAlitt^ern .^der itrMfUilmezl LlttltnStst'meiuöe " " - Freitag, M NÄ. A?J nbeiiJDs 7..Uhtk'.15 M. Samstag, '4- 4,r &% Vom 12. bis 16. Mai „ 7 " „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um V27 Uyn' sinh. an Samstagen um Uhr früh/ * Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neadeggergasse 12. Ka.n7.leist;uudeu : An Wochentagen von 4—7 Uhr, au Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angerneidet im Sekretariat des T«mpelgebäudes. Mezzanin. Telephon 4723/VIII. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Griiiie Thnryass« 13 (Miiiliiergasse 21). Gebetstuudeii' wie - in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Paris 1909 böohste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Oiplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft — der Monarchie —, i . für . % Sy n agoge no r nat, e Rudolf Goldstein t'mi- und l'uiiurui-Sr.iiiieiiler. Wien, 11 . Taborstr. 54. ..■ —— Telephon 21.990. -- — — Llsterant visier Lnltnsgemeinden An«fülini,ig iedvi' g«wliiix«:lite»l l'rtl:«!! vom einfachsten bis zum feinsten Genre, »dies in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Rnretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Hamnazeach i=_ 13 lESIerte g-eteilt.;pr\© 2=£e:ft £L. 1.— Zu beziehen bei Frau US.. Schön (verwitwete Wodak) Wien. I.. Seitenstetteiigasse Kr. 4. Jj£|ffMf|£|174)Of»li von berufenen Autoritäten vorzüglichstbe- »1^*111 IlflfcCttO II gut:,einet uyd als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wännstens empfohlen, euthäl alles, was ein israei. Oantor innerhalb und anssei halb des Tempels, in Chasomis. Rezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. *Teieipho,n.> j:; \ 4399/11.' ,;:L SSti-eng^ beaufsichtigte&uniT anerkannt Moritz Lazar ä Betrieb, nnd Versandt: XX., Wallensteinstrasse 45. Detail verkauf: II., Kl. SchifFgasse 25, II., Leopoldsgasse 13, XX., Treustrasse 3. Preiskurant und;.“lt£Dri auf Verlangen, ==========: r,u."“| f—sich derjenige, der in den. | | | § Synagogen Gebet-Schilder | || | einführt. Diese Tafeln er- | -II I regen Aufsehen u. finden L. I.I Überall den größten Beifall. £ Jeder freut sich mit den jede Synagoge schmückenden n. zierenden Tafeln, über welche sich auch die jüdische Presse lobend äußert. Auch als Spende für den Tempel vorzüglich geeignet! Patent: Neuester und bester Patent! "WJUK' -IQ1N7I ITTSD soll in keiner Synagoge fehlen! Verlangen Sie Preiscourant vom Verlag Buchdruckerei Samu Neufeld in Galänta (Ungarn). . An der Synagoge der israelitischen Reiigionsgemeinde zu Pozsony ist die Stelle eines Kantors zu besetzen. Reflektanten, welche nicht über 35 Jahre zählen, über eine geschulte, schöne. Tenor- oder lyrische Baritonsiimme verfügen und in den jüdischen Rezitativen versiert sind, wollen ihre Offerte, nebst Beilagen von Zeugnissen über Alter, Familienverhältnisse, bisherige Verwendung und musikalische Befähigung au den gefertigten Obmann der Kultussektion bis längstens Ende Mai einsenden. Anfangsgehalt K 2000.— und die usuellen Nebenemolumente. Nur den zum Probevortrage Berufenen werden die. Reisespesen vergütet. Pozsony, den 1. Mai 1912. Siegmund Kohn. Obmann der Kultussektion. Israelitische Kultusgemeinde Wien. Ij. GL Goldstein’sclieHeiratsaxisstattnngs-Stiftung. Anzahl der Platze: Einer im Betrage von K 818.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme verwaiste israei. Mädchen. Bevorzugt sind: Verwandte des Stifters L. G. Goldsteiu, geboren zu Altstadt in Böhmen (ehemaliger Kreis Tabor), oder seiner Gattin Katharina geh. Landauer bis einschliesslich des 3. Grades. Verleihungstag:: 4. August 1912. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verlobungsnaehweis, Sittenzeugnis, Rach weis der Verwaisung (Totenschein etc.) eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichsfrist: 31. Mai 1912. Einref chsteile: L Leitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungs- Protokoll.) Gesuchstellerin, welche vor dem Verleihungstage heiraten, werden des Anspruches auf die Stiftung verlustig. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (L, Leitenstettengasse 4, H. Stock) untengeltlich zu haben sind; diese.Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Mai 1912. Der Vorstand * der israei. Kultusgemeinde Wien. KUNDMACHUNG betreffend die Konfirmation, der Mädchen in den Gemeindetempeln;. Die diesjährige Koufirmation findet statt: I. Bezirk, Stadttempel, Seitmistettengasse 4; Sonntag, den 12. Mai, um 10 Uitr vormittags. II. Bezirk, Leopoldstüdter Tempel. Tempelgasse 3; Donnerstag, den 16. Mai um 10 Uhr vormittags. XV. Bezirk, (Fünfhaus) Turnergasse 22, Sonntag, den 19. Mai um ValO Uhr vormittags. XVI. Bezirk (Ottakring), Hubergasse 8; Sonntag, den 19. Mai um 9 Uhr vormittags. . XVHI. Bezirk (Währing), Schopenhauerstrasse 39, Sonntag, den 12. Makum 11 Uhr, vormittags. XXI. Bezirk (Floridsdorf), Holzmeistergasse 12, Donnerstag, den 16. Mai um 11 Uhr vormittags. Der Eintritt in den Stadt- und Leopoldstädter Tempel kann wegen Raummangels nur gegen Abgabe der Eintrittskarte gestattet werden. ' .... Die Plätze für die .Verwandten der Konfirmandinnen bleiben nur bis 3/410 Uhr reserviert. Der Vorstand.

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