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Die Wahrheit · 1912-05-03 · Heft 17 (3.5.1912) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1912
Issue
Heft 17 (3.5.1912)
Date
1912-05-03
Page
– (sequence 2)
Language
German
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©eite 2. Die Wahrheit Nr. 17. Kevetllnnden in den ILetlmnsern der israelitischen Ftiiftttsnemeinde Freitag, 3. Mai abends 7 Uhr — M. Samstag, 4. „ „7 „ 45 „ Vom 5. bis 10. Mai „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt au Wochentagen um V-,7 Uhr früh, an Samstagen um */<$ Uhr früh." Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kauz.leistuuden: Au Wochentagen von 4—7 Uhr, au Souu- und Feiertagen vou 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden augemeldet im Sekretariat des Tempeigebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/VIII. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., 6» uii« Ttmryass« 13 (Mülliieryasse 21). aehetstunden wie in den Teinpein der israelitischen Kultusgemeinde. Paris 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Oiplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft, - der Monarchie ' — fm t.if ynagogen Rudolf Goldstein l'/iriiiiiiil-1;iiiförm--Spliiieider Wien, II., Tnbo.rstr. 54. — Telephon 217990. '■ Lieferant vieler Kultus gemein den Ausführung jeder gewünschten Fsicoii vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. lteicb illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werde» gegen massige Leihgebühr verlieben Hatunazeach ixi. 13 ZEalexte g^eteilt, pro SZsft rL. ZL.— Zu beziehen hei Frau M. Schön 'verwitwete Wodak) Wien. 1., Seitens!ettengasse Xr. 4. U9mi)0700Ph vuu berufenen Autoritäten vorzüsriiehstbendlHIUl^CClUll {rutachiet und als vortreffliche Arbeit uud nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, euthül alles, was ein Israel. Camor innerhalb und ausserhalb des Teinpoi?, in Chasouus, Rezitativen uu<l Kasualien benötigt, in reichster Fülle. I>. G. Goldstem’scheHeiratsausstattiiiigs-StifturLg. Anzahl der Platze: Einer im Betrage von K 318.—. Bewerbung«berechtigt sind: Arme verwaiste israel. Mädchen. Bevorzugt sind: Verwandte des Stifters L. G. Goldstein, geboren zu Altstadt in Böhmen (ehemaliger Kreis Tabor), oder seiner Gattin Katharina geh. Landauer bis einschliesslich des 3. Grades. Verleihungstag: 4. August 1912. Gesuchsbhilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verlobungsnachweis, Sittenzeugnis, [Nachweis der Verwaisung (Totenschein etc.) eventuell Verwaudtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichsfrist: 31. Mai 1912. Einreichsteile: I. SeitenstetteugaHse 4, II. Stock (Einreichungs- Protokoll.) Gesuchstellerin, welche vor dem Verleihungstage heiraten, werden des Anspruches auf die Stiftung verlustig. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreiehstelle (L, Seitenstettengasse 4, H. Stock) untengeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Mai 1912. Der Vorstand' der israel. Kultusgemeinde Wien. 'LV Moritz Lazar tä' Streng beaufsichtigte und anerkannt SELCHWARENFABRIK Betrieb und Versandt: XX., Wallensteinstrasse 45. Detailverkauf: II., Kl. Schiffgasse 25, II., Leopoldsgasse 13, XX., Treustrasse 3 Preiskurant und auf Verlangen. I sieb derjenige, der in den | | . | Synagogen Gebet-Schilder || | einführt. Diese Tafeln er- I I regen Aufsehen u. finden „„ i ,.I überall den größten Beifall. J«4« freut sich mit eien jede Synagoge schmückenden u. zierenden Tafeln, über welche sich auch die jüdische Presse lobend äußert. Auch als Spende für den Tempel vorzüglich geeignet! Patent’. Neuester und bester Patent! ’WIUX “IDUTI JTTBD soll in keiner Synagoge fehlen! Verlangen Sie Preiscourant vom Verlag Buchdruckerei Samu Neufeld in Galänta (Ungarn). Konkurs. Bei der israel. Kultusgemeinde Djakovo (Siavonien), in welcher Orgel-Gottesdienst eiugetührt ist, gelangt mit 1. August 1. J. die Stelle eines I. Kantors zur Besetzung. Diese Stelle ist mit einem Fixum von K 2000.— und einem Wohmmg8pauschaIe von K 400.— dotiert. Bewerber mit klangvoller Stimme, gründlicher musikalischer Bildung,' Kenner der einschlägigen Liturgie, die auch p“Tm tafTtP R“np1 sein müssen, wollen ihre eigenhändig geschriebenen Offerte» belegt mit Kabolosuud Zeugniskopien über Familienstand, Alter und bisherige Verwendung an den gefertigten Vorstand bis längstens 1. Jnni 1. J. gelangen lassen. Bemerkt wird, dass vom Auzustellenden Intelligenz und etwas profanes Wissen beansprucht wird. Reise^pesen werden nicht vergütet, Uebersiedlungakosteu nach Uebereinkommen. Der Schriftführer: Josef Herzier. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Djakovo: Adolf Koiin. Kuratorium der L. D. Königsberg’schen Stiftung. Kundmachung. Im L. D. Köuigsberg’schen Mädchen-Erziebungs-Institute in Wien gelangen 5 Stiftplätze zur Besetzung. Aufnahme finden mittellose israelitische Mädchen im Alter vou 10 bis 12 Jahren. Gesuche, belegt mit Geburtsschein, Impfschein, Gesundheitszeugnis, Mittellosigkeitszeugnis und insbesondere auch mit den Nachweisen über gute Unterrichtserfolge (Schulzeugnisse) sind bis ' S4, Mai lOlS im Sekretariate der israelitischen Kultusgemeinde in Wien, I. Bez. Seitenstettengasse 4, III. Stock, einzubriugen. Auf verspätet eingelangte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. . ’ - Wien, 26. April 1912.;!; - Das Kuratorium der L. D. Königsberg’schen Stiftung.

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