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Die Wahrheit · 1912-04-26 · Heft 16 (26.4.1912) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1912
Issue
Heft 16 (26.4.1912)
Date
1912-04-26
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 16. Keketllnride« in den ZLetbünsern der israelitischen Ftttstnsgemeittde Freitag, 26. April abends 7 Uhr — M. Samstag, 27. „ 7 „ 40 „ Vom 28. April bis 2. Mai „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um V/21 Uhr früh, an Samstagen um i/2^d Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kauzleistiiuden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, au Soun- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angemeldet im Sekretariat de« Tetnpeigebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/VIII. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. 8er., Krün» Thm gri88« 13 (Mültnergasse 21h Öebetstunden wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Paris 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kummer-Medaille, und London 1906 Ehren-Oiplom. Bedeutendstes, Spezialgeschäft ~ ■■ — der Monarchie ~ ti'ir Synagogenornate Rudolf Goldstein . (iivil- und liiiiioriii-Sciiiieider IVlen, II., Taborstr. 54. ■ Telephon 21.990. -- - Lieferant vieler Kultus gemein den Ausführung jeder gewünschten Facou vom einfachsten bis au in feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Israelitische Kultusgemeinde Wien. Von der Temesvarer Israel. Kultusgemeinde wird eine Lili Friedmann Mädchenausstattungs-Stiftung pr. K400.— für Verwandte der Familie Friedmann-Forro event. für Töchter nach Mitgliedern der Temesvarer Kultusgemeinde ausgeschrieben. Gesuche sind bis 5. Mai 1912 bei der israelitischen Kultusgemeiude Temesvar zu überreichen. Auskünfte erteilt das Siiffcungsamt der israelitischen Kultus - gemeinde Wien, I. Seitenstettengasse 2, II. Stock. KONKURS. Seitens der Lugoser isr. Kultusgemeinde wird auf die Stelle eines musikalisch gebildeten II. Kantors mit dem Jahresgebalte von 1800 Krone», des jährlichen Wohnuugspauschales von 400 Kronen und statuteugemäss festgesetzten Stolagebühren der Konkurs ausgeschrieben. RefLktauten müssen vorzügliche Vorbeter, tüchtig-praktische Schocher, Ubodek und Koreh sein; haben alle Obliegenheiten des IL Kantors zu versehen, den Tempelchor zu dirigieren und im selben als Bassist oder Tenor mitzuwirken. Bassisten mit tiefer, klangvoller Stimme werden bevorzugt. Bewerber wollen ihre Offerte — mit genauer Angabe über Befähigung, Alter, Familienstand und bisherige Verwendung — bis zum 10. Mai I. J. an den gefertigten Kulfcusgemeinde-Yorstand einsenden. Den zum Probevortrag Berufenen werden die Reisekosten ersetzt. Lagos, den 10. April 1912. Der isr. Kultusgemein de-Vor stand: Eduard Tauszk, Dr. Heinrich Berdach, Gem.-Notfir. - Gem.-Präses. Täip9/n Moritz Lazar Streng beaufsichtigte und anerkannt “HW SELOHWAKENFABRIK Betrieb und Versandt: XX., Waliensteinstrasse 45. Detailverkauf: II., KI. Schiffgasse 25, II., Leopoldsgasse 13, XX., Treustrasse 3. Preiskurant und auf Verlangen. —-— Man T ” Jeder freut sich mit den jede Synagoge schmückenden u. zierenden Tafeln, über welche sich auch die jüdische Presse lobend äußert. Auch als Spende für den Tempel vorzüglich geeignet! Patent: Neuester und bester Patentl -löwn rrrsD soll in keiner Synagoge fehlen! Verlangen Sie Preiscouränt vom Verlag Buchdruckerei Samu Neufeld in Galänta (Ungarn). sich derjenige, der in den Synagogen Gehet-Schilder einführt. Diese Tafeln erregen Aufsehen u. finden überall den größten Beifall. KONKURS. Beim Synagogen-Vereine „Beth Israel“ in Wien, II., Leopoldsgasse 29, wird ein Erster Tenorist, sowie ein Zweiter Bassist, welche über klangvolle Stimmen verfügen und gute Blattleser sind, aufgenommen. Diejenigen, welche die Fähigkeit besitzen, einen grösseren Chor einzustndieren und zu dirigieren, werden bevorzugt. Gehalt nach Uebereinkommen. Offerte und Zeugnisabschriften sind an das Sekretariat obigen Vereines zu richten. _Israelitische Kultusgemeinde Wien. kündmaohüngT^ Es wird hiemit zur Kenntnis gebracht, dass ausschliesslich die nachbenannten Verkaufsstellen für Ko sch erheisch unter der besonderen Aufsicht des ehrwürdigen Rabbi nates der Kultus-Gemeinde stehen: Im I. Bezirke, Ignatz Weinstein Seitenstettengasse 3. II. „ Simon Orlik Ferdinaudsstraßse 16. n. „ A. Lipschütz Krummbaumgasse 2. n. „ Hermine Klug Kleine Schiffgasse 10. n. Sigm. Schwarz Grosse Pfarrgasse 1. ii- , Ignatz Gerat! Malzgasse 5. n. Nathan Lustig Leopoldsgasse 49. n. „ Grosschlächterei Taborstrasse 61. 71 ii. . Ignatz Reiss Leopoldsgasse 31. 71 in. „ J. Lempert Adamsgasse 8. m. „ Julius Gold Viaduktgasse 42. v. L. Kartner Scbönbrunnerstrasse 15. » x. . . Max Steffel Planetengasse 3. XIV. . Ernst Fuchs Sechshauserstrasse 35. » xvn. „ Edmund Danzinger Hofferplatz 10. xvm. „ Sigmund Kornmehl Gentzgasse 9. 71 xx. „ Berthold Szilagy Klosterneuburgerstr. 10 a. 11 xx. . J. Grünes Klosterneuburgerstr. 1. , XX. , 8. Burghäuser Jägerstrasse 26. Nur für die hier genannten Verkaufsstellen übernimmt das ehrwürdige Rabbinatdie Verantwortlichkeit in Betreff der Kaachrua. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien.

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