Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1912
- Issue
- Heft 10 (8.3.1912)
- Date
- 1912-03-08
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 10. Kevetstiiude» in den Melliuusem der israelitischen Ftuttnsgeineinde Freitag, 8. März , abends 5 Uhr 45 M. Samstag. 9. „ ' „ 6 „ 25 „ Vom 10. bis 15. März „ 5 „ 45 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen nm 7 Uhr srnh. an Samstagen um 729 Uhr frnh. Hausspezialität: Täglich warme Pfefferkarpfen und Hechte. Ausschank: Schwechater Lager und Pilsner Bier. ’ ->V2 Restaurant “ißO Vom April bis September ist Prachtsaal, geeignet für. Hochzeiten, Diners etc., Fassungsraum 400 Personen, zu vergeben. . Grosser, schattiger Garten. M. OPERER Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzieistunden : An Wochentagen von 4—7 Uhr, au Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angemeldet im Sekretariat des T«m|>elgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/YIII. Israelitischer Bethaus-Verein im lX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Mßilnergasse 21). Gebetstunden wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgent einde. Paris 1909 höchste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Dipiom. Bedentendstes Spezialgeschäft ^zznz der Monarchie — _ ~ fiir Sy n agoge no rnate Rudolf Goldstein Oirilmul liiiiioriii-Sr.iiiieiiier Wien, II., Tahorstr. 54. ■ Telephon 21.990. . Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten l’acon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, allen in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich i>In «l i ierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Bill etts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Konkurs. Oberkantor, musikalisch gebildet, in der Liturgie vollständig bewandert, welcher auch die Funktionen eines Koreb. und Schoehet zu versehen hätte, wird seitens der Unterzeichneten Kultusgemeinde mit einem Gehalt von fix 2000 Kronen, freier Wohnung und ungarantiertem Nebeneinkommen von circa 1000 Kronen aufgenommen. Reflektanten, nicht über vierzig Jahre alt, wollen ihre Gesuche mit Angabe der Curriculum vitae nebst, Zeugnisabschriften über das bisherige Wirken bis Ende März 1912 ein reichen. Bewerber, welche der tschechischen Sprache mächtig sind, werden bevorzugt. Nur der engagierte Petent hat Anspruch auf Reisevergütung. Kolin, den 22. Feber 1912. ' Für den israelitischen Kultusgemeindevorstand Kolin: Raimund Heller, Kultusvorsteher.?n bv Kantor recitativ Erhältlich beim Autor Ph. Krausz, Oberkantor, Beszterezebänya, Ungarn. ^reis ± Hione. II., Taborstrasse 12. .*. Hotel Stefanie. T» Moritz Lazar tä Streng beaufsichtigte und anerkannt neo SELCH W ÄRENFABRIK nrn Betrieb und Versandt: XX., Wallensteinstrasse 45. Detailverkauf: II., Kl. Schiffgasse 25, II., Leopoldsgasse 13, XX., Treustrasse 3. — Preiskurant und "itton auf Verlangen. — Klara Kahane Ausstattungs-Stiftung. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je K 415.—. Bewerbungsberechtigt siud: Arme, Israel. Waisenmädchen. Yerleihungstag: 29. Juni 1912 (14. Thamus). Gesuehsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Brautstandsnachweis, Sittenzeugnis und Nachweise der Verwaisung. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 81. März 1912. Einreichstelie: I., Seiteustettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll. Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung verehelichen werden jeden Anspruches au diese Stiftung verlustig. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelie (T., Seiteustettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Ein- .schreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. März 1912. Der Vorstand der israei. Kultusgemeinde Wien. Ignatz L. Pollak* sehe Stipendien-Stiftung zum Andenken an seine Tochter Adele, verehelichte Grab. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von Iv 80 —. Bewerbnngsbereclitigt sind: Arme israel. Schüler der in Wien bestehenden Gymnasien. Verleihungstag: 27. Mai 1912 (11. Siwau). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. März 1912. Einreichstelie: I.« Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuch«bögen zu verwenden, welche in der Einr-ichstelle (I., Seiteustettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zn haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. März 1912. Der Vorstand der israel. Kultussiemeiude Wien. Hermann Freiherr von Todesco Waisen- und Armen-Stiftung. Anzahl der Plätze : Drei im Betrage von je K 440.-— und fünf im Betrage von je Iv 350.—. Bewerbuiigsbereehtigt sind: In Wien geborene oder dahin zuständige Waisen, welche unter der Obhut des Vereines, zur Unterstützung und Versorgung hilfsbedürftiger Waisen der israelitischen Kultusgemeiude Wien stehen, und zwar Knaben, die das 14. Lebensjahr, so\vie Mädchen, die das 16. Lehensjahr bereits vollendet haben. Yerleihungstag: 7. Juni 1912 (22. Siwan). Gesuehsbeilagen: Geburtschein, Heimatschein, Armutszeugnis, Nachweis der Verwaisung, Verweuduugsnachweis. (Schul- Zeugnis, Bestätigung des Arbeitsgebers etc. etc.). Letzter Tag der Einreichsfrist: 31. März 1912. Einreichstelie: X;'Seitrenstette.ügaH3e 4, II. Stock (Einreichungs- Protokoll.) Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seiteustettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. März 1H12. Der Vorstand der israel. Kultüsgemeinde Wien.