Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1912
- Issue
- Heft 8 (23.2.1912)
- Date
- 1912-02-23
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 2. Die Wahrheit Nr. 8. Kevetiittttdeu in den Metljtiirlern der israelitischen Frultusgemeiude Freitag, 23. Februar , abends 5 Uhr 30 M. Samstag, 24. „ „ 6 „ 10 „ Vom 25. bis 29. Februar „ 5 „ 30 „ Der Gottesdienst beginnl an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergasse 12. Kanzleistuiiden : An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/YIII. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grün« Thomasse 13 (MCiilneryasse 21). Gebetstundeu wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. ZEN W mm mm* Paris 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille. London 1906 Ehren-DIplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft der Monarchie _ für Sy n agoge nornate Rudolf Goldstein Civilmul Hiiiform-Schiieider Wien, II.. Taborstr. 54. , — Telephon 21.990. ■ - Lieferant vieler Kultusgemeinden Ausführung jeder gewünschten l'actm vom einfachsten bis »um feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Hedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Nagykanizsaer gottesdienstliche Gesänge für 2-8112 2-2-vi fnrrbob .n-bn vbtvb ,rct» bv?)O12 ,naw map Requiem, für Kantor, Chor, Solo, Soli, Recitative mit und ohne Orgelbegleitung, 102 Nummern umfassend. Komponiert und herausgegeben von Musikprofessor Leon Kärtsclimäroff, Oberkantor der isr. Kultusgemeinde in Nagykanizsa Dasselbe (mit Porträt des Verfassers) mit bestem Papier und Notendruck elegant ausgestattet, ist zum Bezugspreise von 20 K, 18 Mark, 9 Rubel, 5 Dollar gegen Voreinsendung oder Nachnahme des Betrages beim Autor erhältlich. KONKURS. In der Israel. Filialgemeiude Koritschan (Mähren) ist der vakante Kantorposten zu besetzen. Garantiertes Jahreseinkommen K 1200, ungarantiertes Jahreseinkommen bis K 1500, nebst freier Wohnung in der belebtesten Strasse. Reflektanten, die verheiratet sind, eventuell zeitlich pensioniert, welche alle rituellen Gebräuche vollständig kennen, wollen innerhalb eines Monates ihre Zeugnisse und die Belege über ihre bisherige Verwendung als Kantor, Koreh und Schochet einsenden. Auf höchste Berufswürdigkeit wird reflektiert. Nur dem Akzeptierten werden die Bahnspesen vergütet. Koritschan, 4. Feber 1912. Für die Pilialgemeinde: Ludwig Kohn, Kultusverweser. Hausspezialität: Täglich warme Pfeiferkarpfen und Hechte. Ausschank: Schwechater Lager und Pilsner Bier. Itpp Restaurant Vom April bis Septemberist Prachtsaal, geeignet für Hochzeiten, Diners etc., Fassungsraum 400 Personen, zu vergeben. Grosser, sohattig-er Garten. M. OPERER II., Taborstrasse 12. Hotel Stefanie. KO NKUM Bei der Kultusgemeinde in Smichow gelangt mit I. Mai I J. die Stelle eines Schächters der gleichzeitig deu Posten eines Custos zu versehen hätte, zur Besetzung. Gehalt K 1200.— nebst Nebenemolumenten. Bewerber, die die Kabolo von einer anerkannten rabbinischen Autorität besitzen und das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben, wollen ihre eigenhändig geschriebenen Gesuche unter genauer Angabe ihrer Familienverhältnisse und der bisherigen Verwendung bis zum 15. März 1. J. an deu Kultusvorstand einsendeu. Smichow, am 12. Februar 1912. Der Kultusvorstand. Josef und Cäcilie Adler-Stiftung für Wohnnngsmietebeiträge. Anzahl der Plätze: Unbestimmt in Beträgen yon K 40.— bis K 60.—, zusammen K 233. —. Bewerbuugsberechtigt sind: Arme Personen israelitischer Religion. Bevorzugt sind: Arme Verwandte der Stifterin, Frau Cäcilie Adler, Witwen mit unversorgten Kindern, ältere, hilflose Frauen oder Mädchen, die sich durch Handarbeit ernähren, sowie dem Lehrfache augebörige Personen. Verleihungstag: 28. April 1912. Gesuehsbeilagen : Geburtsschein, Armutszeugnis, bei Witwen Bestätigung über den Tod des Gatten, Einreichstelle: I-, Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Letzter Tag der Einreichungsfrist: 29. Februar 1912. Wien, 1. Februar 1912. Der Vorstsind . der inraei. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögeu zu verwenden, weichein der Einreichstelle (I., Seitenstetteugasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Ignaz und Rosalia Wolf Kranken - Unterstützungs-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Betrage von zusammen K 200.—, jedoch nicht unter K 50.—. Bewerhungsberechtigt sind: Arme, hilfsbedürftige Kranke der israelitischen Kultusgemeiude Wien. Bevorzugt sind: Unter gleichen Verhältnissen jene Bewerber, welche ihre Verwandtschaft mit den Stiftern uachzuweisen vermögen. Verleihungstag 19. April 1912 (2. Ijar). Gesuehsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Krankheitszeuguis, gegebenenfalls Verwandtschaftsnachweis durch legale Dokumente. Letzter Tag der Einreichungsfrist: t29. Februar 1912. Einreichstelle: I.. Seitenstetteugasse 4, H. Stock (Einreichungs- Protokoll). Wien, 1. Februar 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgenaeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstetteugasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Salomon Fränkische Heirats-Stiftung. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von Iv 390.—. Bewerbungsherechtigt sind: Arme, israel. Mädchen, welche im Brautstande sich befinden und über ihr tadelloses sittliches Verhalten sich auszuweisen vermögen. Verleihung: Vor dem 15. Mai 1912. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verlobüngsnachweis,_ Sittenzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. März 1912. Einreichstelle: I., Seitenstetteugasse 4, I£. Stock (Einreichungsprotokoll. Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung verehelichen werden jeden Anspruches an diese Stiftung verlustig. Wien, 1. Jänner 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche Ln der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, H. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen.