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Die Wahrheit · 1912-02-09 · Heft 6 (9.2.1912) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1912
Issue
Heft 6 (9.2.1912)
Date
1912-02-09
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 6. Kebetstunde» in den ZLetöänsern der israelitischen Lttttusgemeinde Freitag, 9. Februar abends 5 Uhr 15 M. Samstag, 10. „ „ 5 „ 50 „ Vom 11. bis 15. Februar „ 5 „ 15 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um */29 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergässe 12. Kanzleistuuden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Yerküudigungen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4728/VIII. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Tb«, „«,886 13 (hflüllnergasse 21). Gebetstunden wie in den Teinpein der israelitischen Kultusgemeinde. Paris 1909 höohste Auszelohnung. Wien 1908 Kammer-UBdallle. und London 1906 Ehren-Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft - der Monarchie _ für Sy nagogenornate Rudolf Goldstein Civilmul l i nii o r in - Sr h ii ei d er Wien, II., Taborst-r. 54. ■ Telephon 21.990. .— Lieferant vieler Kultus gemeinden . Ausführung jeder gewünschten K.icon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko, Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen „fidv rro n’tf“ Nagykanizsaer gottesdienstliche Gesänge für a,R'vi3 mri’bab .n’bn vbvb ,ra® bsr .rctr n?ap Requiem, für Kantor, Chor, Solo, Soli, Reeitative mit und ohne Orgelbegleitung, 102 Nummern umfassend. Komponiert und herausgegeben von Musikprofessor Leon Kärtschmaroff, Oberkantor der isr. Kultusgemeinde in Nagykanizsa Dasselbe (mit Porträt des Verfassers) mit bestem Papier und Notendruck elegant ausgestattet, ist zum Bezugspreise von 20 K, 18 Mark, 9 Rubel, 5 Dollar gegen Voreinsendung oder Nachnahme des Betrages beim Autor erhältlich. Israel. Knltiisgeineinde Aussig. Konkurs. In der Israel. Kultusgemeinde Aussig gelangt die Stelle eines Kustos und Schocket, der zugleich Koreh und Baltekia sein muss, zur Besetzung. Gehalt K 1400.— nebst freier Wohnung. Gesuche mit Zeugnisabschriften und Photographie sind bis 20. Februar zu richten an den Vorstand der israel. Kultusgemeinde Aussig. Hausspezialität: Täglich warme Pfefferkarpfen und Hechte. Ausschank: Schwechater Lager und Pilsner Bier. ItPD ' Restaurant - iso , Vom April bis September ist Prachtsaal, geeignet für Hochzeiten, Diners etc., Fässungsraum 400 Personen, zu vergeben. Grosser, sohattigrer Garten. M. OPERER II., Taborstrasse 12. .*. Hotel Stefanie. Konkurs. Behufs Besetzung des Postens des Oberkantors in der grossen Synagoge in London wird hiemit der Konkurs ausgeschrieben. Anfangsgehalt 850 Pfund Sterling pro Jahr mit einer Biennalsteigerung von 15 Pfund Sterling bis zu dem Höchstgehalte von 500 Pfund Sterling pro Jahr. Bewerber, welche nicht im Dienste der United Synagögue stehen, dürfen das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben. Offerte mit Zeugnissen sind bis spätestens 26. Februar d. J. schriftlich an den Sekretär Mr. 8. Gordon, Great Synagögue, Chambers Aldgate, London B. C., England, zu richten, bei welchem auch die ausführlichen Bedingungen bezüglich der Pflichten, Qualifikations-Anforderungen und andere Einzelheiten zu erfahren sind. Konkurs. Für die israel. Kultusgemeinde Krems a./D., N.-Oest., wird ein Kantor, der Schochet und Koreh sein muss und die Befähigung nachweisen kann, dass er den Religionsunterricht an der Volksschule erteilen kann, ab 1. April 1. J. akzeptirt. Gehalt 1500 Kronen und etwas Nebeneinkommen. Ledige Bewerber werden bevorzugt. Offerte sind bis 15. Februar 1912 einzusenden. Otto Ausspitz, Kultusvorsteher. Konkurs. Bei der israel. Kultusgemeinde M. Ostrau gelangt die Stelle eines Schächters, welcher zugleich im Tempelchore als Bassist mitzuwirken und als Wochentagsvorbeter zu fungieren bat, vorläufig provisorisch auf ein Jahr zur sofortigen Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Anfangsgehalt von K 1700.— und ein Teil aus den üblichen Sehechitah-Emolumenten verbunden. Bei definitiver Verleihung dieser Stelle, welche nach einem einjährigen Provisorium erfolgen kann, erlangt der Betreffende Anspruch auf 7 Quinquennalzulagen ä K 120.— und auf Pension. Gehörig belegte Gesuche sind bis zum 26. Feber 1. J. au den Vorstand der israel. Kultusgemeinde M. Ostrau zu richten. Der Kultusvorsteher-Stellvertreter: Moriz Krasny. Konkurs. In der israel. Filialgemeinde Koritschan (Mähren) ist der vakante Kantorposten zu besetzen. Für ein jährliches Gesammteinkommen von K 1200.— wird garantiert nebst Naturaiwohnung. Reflektanten, die verheiratet sind, eventuell zeitlich pensioniert, welche alle rituellen Gebräuche vollständig kennen, wollen innerhalb eines Monates ihre Zeugnisse und die Belege über ihre bisherige Verwendung als Kantor, Koreh und. Schochet einsenden. Auf höchste Berufswürdigkeit wird reflektiert. Nur dem Akzeptierten werden die Bahnspesen vergütet. Für die Filialgemeinde: Koritschan, 4. Feber 1912. Ludwig Kohn, Kultus verweser.

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