Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1912
- Issue
- Heft 2 (12.1.1912)
- Date
- 1912-01-12
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 2. Kevetli,inden in den ZLetljänsern der israelitischen Littttusgemeinde Freitag, 12. Jänner abends 4 Uhr 45 M. Samstag, 13. „ „ 5 „ 10 „ Vom 14. bis 18. Jänner „ 4 „ 45 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen, um 7 Uhr früh, an Samstagen um x/2$ Uhr früh. Die geehrten Herrn Kautoren, Dirigenten und Komponisten werden höflichst. ersucht, Synagogenwerke und Kompositionen für die Bibliothek der „Kantoren-Bildungsanstalt“ in Wien, II., Malzgasse 16, senden zu wollen. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergasse 12. Kauzleistuuden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soun- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Yerkundigungen werden angemeldet im Sekretariat des T«mpelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/YIII. Israelitischer Bethaiis-Verein im IX. Bez., Grüne Thurgasse 13 (Niullnergasse 21). Gebetstuuden wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Paria 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft zuzzz der Monarchie _ für Synagogenornate von Rudolf Goldstein Omi- und liniioriii-Schiieidftr Wien, II., Taborstr. 54. ■ Telephon 21.990. .. Lieferant vieler Kultusgemeinden Ausführung jeder gewünschten l' acon vom einfachsten bis zu in feinsten Genre, alles in tadelloser 6Ute. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Taiare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen „pidy1 rro ’-w" Nagykanizsaer gottesdienstliche Gesänge für ck-iid .aib:n bw ppia .naiv rnap Requiem, für Kantor, Chor, Solo, Soli, Recitative mit und ohne . Orgelbegleitung,'102 Nummern umfassend. Komponiert und herausgegeben von Musikprofessor Leon Kartschmäroff, Oberkantor der isr. Kultusgemeinde in Nagykanizsa Dasselbe (mit Porträt des Verfassers) mit bestem Papier und Notendruck elegant ausgestattet, ist znm Bezugspreise von 20 K, 18 Mark, 9 Rubel, 5 Dollar gegen Voreinsendung oder Nachnahme des Betrages beim Autor erhältlich. 1SQ3-. «MM Kürichnermeister WTFIN II./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat- Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. Fürdie Direktion: J. Bauer. Die Elisabeth „Üarapfmühl-Gesellschaft“ Budapest welche seit Erwerbung der Pannoniamühle die Erzeugung von Ostermehlen fortsetzt, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsorten „ entsprechend“ den Original- Mehlnummern der Budapester Dampfmühlen, welche unter Aufsicht des hiesigen Rabbiuats und ganz besonders jener, derhochw. Rabbiner Herren Dr. liles Adler und M. Feldmann erzeugt und ebenso unter Aufsicht des hiesigen Rabbihats und deren Maschgiehim expediert werden. Gefällige Bestellungen werden bei billigsten Tagespreisen ausgeführt. Adresse: „Elisabeth Dampfmühl-Gesellschaft“ Budapest. Ettel Goldschmidt-Stiftung für Mittelschüler. Anzahl der Plätze: Drei im Betrage von je K 100.—. Bewerbungsberechtigt sind: Realschüler Israel. Konfession. Bevorzugt sind: Vater- oder mutterlose Knaben, sowie Verwandte des Stifters, Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt, oder dessen Gattin Nanette, geh. Landauer. -- — Gesuchs!»«!lagen: Geburtsschein, Armutszeugnis' letztes Studienzeugnis, eventuell Totenschein, Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist : 29. Februar 1912. Einreichstelle: L, Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 15. Jänner 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Ettel Goldschmidt-Stiftung für Mittelschüler. Anzahl der Plätze: Drei im Betrage von je K 100.—. Bewerbungsberechtigt sind: Gymnasialschüler Israel. Konfession. Bevorzugt sind: Vater- oder mutterlose Knaben, sowie Verwandte des Stifters, Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt, oder dessen Gattin Nannette geh. Landauer. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, letztes Studienzeugnis, eventuell Totenschein, Verwandtschäftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 29. Februar 1912. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock. (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 15. Jänner 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeiude Wien. Jakob Löwy’sche Familien-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen K 2500.—. Bewerbnngsberechtigt sind: Die nächsten armen Verwandten des, am 7. Mai 1864 verstorbenen Stifters, Herrn Jakob Löwy. L Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwandtschafts- . uachweis. . ■ : Letzter Tag der Einreichungsfrist: 29. Februar 1912. .Einreichstelle: L, Seitenstettengasse 4, II. Stock. (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 15. Jänner 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien.