Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1911
- Issue
- Heft 49 (22.12.1911)
- Date
- 1911-12-22
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. - Die Wahrheit . Nr. 49. - Kevei Kunden ih de» Meiliüulertt der israetitischen Ftttttnsgemeittde / Freitag, 22. Dezember. .'' abeü-s 4/Uhr 4o M- Samstag. 2,3. -•. > W? 4 „ 45 „ / Vom 24. bis 28. Dezember . „ 4 „ 15 Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um 729 Utjr früh. Israelitischer Tempel-Verein; Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergasse 12. Kanzleistundeii: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soun- und Feiertagen von .10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angeineldet im Sekretariat des Tmnpelgebäudes, Mezzanin. _Telephon 4723/V11I Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grün« Thorgasse 13 (lUlflllnergasse 21). Gebetstunden wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeiude. Paris 1909 höohste Auszeichnung, Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 . Ehren-Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft zzzzder . Monarchie; für Sy n agogeno rnate Rudolf Goldstein Civil- und Uniform-Schneider Wien, 11., Taborstr. 54. —— Telephon 21.990. —>»> ■■ Lieferan t vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zu in feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. lleich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare; -Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen ' : »fOV iTO 'W* Nagykauizsaer gottesdienstliche besänge für o'trniZ mmVob .a’bj“) vbwb bv p]Diü ,712V rrcdp ßequiem, für Kautor, Chor, Solo, Soli,. Recitative mit und ohne Orgelbegleitung, 102 Nummern umfassend. . Komponiert und herausgegeben von Musikprofessor Leon KärtschmärofF, Oberkantor der isr. Kultusgemeinde in Nagykanizsa Dasselbe (mit Porträt des Verfassers) mit bestem Papier und Notendruck elegant ausgestattet, ist zum Bezugspreise von 20 K, 18 Mark, 9 Rubel, 5 Dollar gegen Voreinsendung oder Nachnahme des Betrages beim Autor erhältlich. Josef Spitzer-Stiftung für des Ernährers beraubte Familien. Anzahl der Plätze: Drei oder vier im Betrage von zusammen EL 252.—. Bewerbunsgberechtigt sind: jüdische Familien, welche des Ernährers sei es durch Tod, sei es durch andere Umstände beraubt wurden. Gesuchstieilagen: Geburtsschein des einschreitenden. Familienmitgliedes, sowie Bescheinigung über den Abgang des bisherigen Familienernährers, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist:.81. Dezember 1911. Einreiehstelle: 1. Seitenstettengasse 4, U. Stock (Einreichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbogen. Wien, 1. Dezember 1911. Der Vorstand der israel. Kultusgemeihde Wien. WM KONKURS. ‘ Bei der israel. Kultusgembinde^Biseuz (Mähren) ist die Stelle eines - - JESIaiiitors '■ . . vom I. Marz 1912 zu besetzen. Bewerber-um diese Stelle müssen entsprechende Stimmittel und Fachbildung besitzen und zum Schochet, Ubodek und. Koreh befähigt sein; ferner die nötigen Kenntnisse und Intelligenz zur Führung der Sekretärstelle der Kultus- und politischen Gemeinde besitzen, auf die b eso n de rer Wert gelegt wird. Offerte (Zeugnisabschriften) mit Angaben über Alter, Familienstand, bisherige Verwendung und Beschreibung des Lebensganges sind bis zum 6. Jänner 1912 an den gefertigten Vorstand einzusenden. Höhe des Gehaltes ist ein Fixum von K 2000. Zu Probevorträgen werden nur die Berufenen .zugelassen. Spesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Biseuz, den 7. Dezember 1911. Für die isr. Kultusgemeinde: Simon Fürst, Vorsteher. ■ Konkurs. Im Tempel des Brigittenauer isr. Tempelvereines wird ein tüchtiger, tiefer Bassist aufgenommen. Offerte an den Obmann Herrn Hermann Eltbogen, Wien, XX. Rafaelgasse 10, nur schriftlich. Gehalt nach Uebereinkommen. Chanuka! Kleiner achtarmiger Chanukaleachter 18 cm. hoch, aus feinstem Chinasilber K 6.—, Detto aus bestem Messiug K 5.—. Grosser achtarmiger Chanukaleuchter mit drehbaren Armen. 55 cm - hoch aus feinstem Chinasilber K .16.—. Detto 65 cm. hoch K 24.—. . Detto Tempelinenorah prachtvoll schön aüsgeführt 70 cm. hoch K 40 .—. Kanapeemenorah feinstes Chinasilber reich vergoldet zu K 10.— 12, 14, 18. Chanukaleuchter mit Musikwerk ifipijjr’ mx tWtt stets lagernd. Buchliandlung Josef Schlesinger, Wien, I., Seitenstettengasse 5. Israelitische Allianz zu Wien U V .Der Verein bezweckt: 1. Die Volkserziehuug bei den Israeliten durch Errichtung oder Unterstützung von Schulen und durch andere geeignete Mittel zu fördern; 2. Israeliten, wo sie ihres Glaubens wegen zu leiden haben, eine wirksame Stütze zu bieten. Durch Leistung eines Jahresbeitrages von mindestens 6 Kronen wird man ordentliches, durch einmalige Zahlung von- 200 Kronen lebenslängliches Mitglied des Vereines. v Anmeldungen zum Beitritt werden erbeten unter der Adresse: „Israelitische Allianz zu Wien“, II., Untere Donaustrasse 88, II. Stock. Telefon 19374 Fanny Jeiteles-Stiftung für Maler. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von EL 680.—, pr. A. - Bewerbungsberechtigt siud: Jünglinge, jüdischer Religion, welche sich der Malerei gewidmet und darin bereits ausgezeichnete Fortschritte gemacht haben, - Zweck des Stipendiums ist: Dem Bedachten zu ermöglichen sich in Italien vollkommen auszubilden. Bezugsdauer: Drei Jahre. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, 'Heimatschein, Mittellosigkeits-v . zeugnis, Zeugnisse über fachliche Studien und Proben der künstlerischen Befähigung des Bewerbers; letztere sind jedoch erst über spezielle Aufforderung seitens des Kura-< toriums vorzulegen. " Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1911. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichüngs- .Protokoll der Israel. Kultusgemeinde). Verspätet überreichte oder nicht entsprechend belegte' Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 1. Dezember 1911. Das Kuratorium der Fanny Jeiteles-Stiftungeny