Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1911
- Issue
- Heft 46 (1.12.1911)
- Date
- 1911-12-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit ' Nr. 46. Kevet stunden in den Metdtinlern der ilrnetttilchen Fruttnsgemeinde Freitag, 1. Dezember abends 4 Uhl 30 3N. Samstag. 2. .. b „ — „ Vom 3. bis 7. Dezember „ 4 „ 30 Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, au Samstagen um i/22 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein: Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleistunden : An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12'Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angemeldet im Sekretariat des Tmnpelgebändes, Mezzanin. Telephon 4723/VIII. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. JJez., Grüne Tlinryasse 13 (WHillnergasse 21). Gebetstuudeu wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. mm WM - Paris 1909 boohsts Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Uedallle. und London 1906 Ehren-Diplom, Bedeuten dstes Spezialgeschäft der Monarchie ' . für Syiiagogendrtiate Rudolf Goldstein (’jivil- und Itiiiioriii-Sciiiiflider Wien, LI., Taborstr. 54. —— Telephon 21.990. —— Lieferant vieler Kultnsgemeinden Ausführung jeder gewünschte» Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte: Streng reelle Bedienung — billige Preise. . Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen „P1DV n’3 w . Nagykanizsaer gottesdienstliche besänge für : mrrbab &bvb ,r>av bffspiü ,ro» n?ap Requiem, für Kautor, Ghor, Solo, S.oli, Becitative mit und ohne Orgelbegleitung, 102 Nummern umfassend. Komponiert und herausgegeben von Musikprofessor Leon ELartscliinaroff, Oberkantor der isr. Kultusgemeinde in Nagykanizsa Dasselbe (mit Porträt des Verfasser^) mit bestem Papier und Notendruck elegant ausgestattet, ist zum Bezugspreise von 20 K, 18 Mark, 9 Rubel, 5 Dollar .gegen Voreinsendung oder Nachuahme=des-Betrages beim Autor erhältlich. Konkurs Bei dem israelitischen Tempel in Lemberg gelangt die Stelle eines musikalisch und liturgisch gebildeten Oberkantors zur Besetzung. .Bewerber wollen Offerte mit Befähigungsnachweisen bei der Verwaltung des israelitischen Tempels in Lemberg zu Händen' des Vorsitzenden Herrn Dr. Adolf Menkes, Advokaten in Lemberg, einbringen. Nur dem Akzeptierten werden Reisespesen vergütet. Lemberg, im November 1911. Junger, sprachenkundiger Oberkantor im Besitze einer gründlich geschulten, phänomenalen Heldentenorstimme uud gediegener musikalischer Kenntnisse sucht baldiges Engagement, eventuell im Auslande. Gefl. Zuschriften unter Chiffre „Phänomenale Stimme“ an die Adm. d. Blattes.; KONKURS, ' In dem Spitale der israel. Kultusgemeinde, Wieu, XVIII., Währinger ' Gürtel 97, gelängt an der chirurgischen Krankenabteilung die Stelle eines Abteilungs-Assistenten, bezw. eines Sekundararztes und eines Sekundararztes extra statum mit 1. Jänner 1912 zur Besetzung. . Mit der. Assistenten-Stelle ist : ein Gehalt von jährlich K 2400—, mit der Sekundararzt-Stelle ein Gehalt von K 2000.—, ferner für jeden freie Wohnuug und Verpflegung in der Anstalt verbunden. Bewerber müssen an einer österreichischen Universität promovierte und zur Praxis berechtigte Doktoren der gesamten Heilkunde sein, Laben praktische Verwendung auf einer chirurgischen Klinik oder Krankenabteilnug naebzuweisen und das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben. Die näheren Bestimmungen können im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, eingesehen werden. , Mit den Personaldokumenten, Studien- und Verwendungs- Zeugnissen belegte Gesuche sind bis spätestens Freitag, den 15. Dezember 1911,' Mittags 12 Uhr im Einreichungs Protokolle der israel. Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse. 4. II. Stock, zu überreichen. Wien, 28. November 1911. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Salomon Horowitz- Widmung für Arme. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Betrage von zusammen K 70—. Öewerbunsgberechtigt sind: würdige jüdische Arme, unter welchen verarmte.Deszendenten des Herrn Salomon Horowitz in erster Reihe berücksichtigt werden sollen. Verloihungstag: 20. Jänner 1912 (1- Lohehat). Gesnchsvcilagcu: Geburtsschein, Armutszeugnis, eventuell Nachweis der direkten Abstammung von dem Widmungs-; - Namensträger. , ' Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Dezember 1911. Einreiclistelle: I. Seitenstettengasse 4, H.. Stock (Eiureichungsprotokoll). .. Näheres in den von der Eiureichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbogen. Wien, 1. Dezember 1911. Der Vorstand; der Israel. Kultusgemeinde Wien. Lori Baumgarten-Stiftung für herzkranke Frauen.; Anzahl der Plätze: Einer im-Betrage von K 40—'.. Bewerbungsbereehtigfc sind: bedürftige, herzkranke Frauen israel. Glaubensbekenntnisses. Gestichsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, ärztliches Zeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Dezember 1911. Verleihnngstag: 6. Februar 1912 (18. Schebat). Einreichstelle: I., Seiteustetteugasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). . Näheres in den von der Eiureichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbogen. ' Wien, 1. Dezember 1911. Der Vorstand der israel. Kültusgemeinde Wien. Austritte uns dem Judentum. Schacher! Frida, Privat, geh. 31.' Juli 1894 in Preßburg, XVH., Hernatser Gürtel 11. S p i e g e.l Samu. geb. 25. Jänner 1877 in Budapest, VII., Neustiftgasse 54. H e ü b e I i o h u Erna Alice, geb. 19. Juni 1890 in Trzimzal (Deutschland), VH., Lindengasse 32. -Frankel ^Friederike, Lehrmädchen, geb. 4. November 1897 in Wien, VH., Siebensterngasse 2. S te in h a rt Ernst, Koiltorist, geb. 20. Juli 1894 in Wien, VI., Gumpendorferstraße 93. K o h n Karl.' Kellner, geb. 12. Mai 1871 in Wien. Breslau, Berlinerstr. 9. A b e l Hugo, Ingenieur, geb. 26. August 1876 in Bilin (Böhmen), V., Leit-