Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1911
- Issue
- Heft 40 (20.10.1911)
- Date
- 1911-10-20
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. .Die Wahrheit Nr. 40. Kevetgnnden in den ZLelöiiniern der israelitischen Kuttusgemeiude Freitag, 20. Oktober abends 6 Uhr — M. Samstag, 21. „ 5 „ 85 „ Vom 22. bis 26. Oktober „ 5 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um -*/,9 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleist.iiiideii: An Wochentagen von 4—7 Uhr, aq Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Yerkiiudigungen werden augemeldet im Sekretariat de« T-moelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/VIII. Israelitischer Bethaiis-Verein im )X. Bhz., Grünh Thonptsse 13 (IlflüHiieryasse 21). Gebetstnudeu wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Wolf Isak Nassau’sche-Stiftung für Mediziner. Anzahl der PlUtze: Einer im Betrage von K 84.—. Bewerbungsberechtigt sind: arme Israel. Studierende der Arzueikunde an der Wiener Universität, welche sich rücksichtlich der Maturität?-, als auch der medizinischen Prüfung über vorzügliche Erfolge ausweiseu können. Bevorzugt sind: Jeur- Bewerber, welch» sich als Verwandte des Stifters oder - seiner Gattion, Frau Eleonore geh. Werfcheim auszuwe:seu vermögen. Gesuclisbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnisse, Frequentationszeugnis, Maturitätszeugnis und Uuiversitätszeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1911. Einreichsteile: I.. Seitenstettengasse 4, H. Stock. (EinreichuugsprotokoJl). Näheres in den von der Einreiehstelie unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Wien, 1. Oktober 1911 Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Dr. Adolf Sacks-Stiftung für Techniker. Anzahl der PlUtze: Vierzehn im Betrage von je K 600.—. Bewerbungsberechtigt sind: Studierende der k. k. technischen Hochschule in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern, ohne Unterschied des Glaubensbekenntnisses. welche ihre Vermögenslosigkeit und die Armut ihrer Eltern nachzuweisen vermögen. Bevorzugt sind: Bewerber, welche bereits im Genüsse dieser Stiftung standen. Gesnchsbeilagen: Geburtszeugnis, 'Heimatsschein, Armutszeugnis, Frequentationszeugnisse- und Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1911. Einreiehstelie: I., Seitenstettengasse 4, H. Stock (Eiureichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbogen. Wien, 1. Oktober 1911. Der Vorstand der israel. Kultusgemeiride Wien. Ignaz und Rosalia Wolf Kranken-Unterstützungs-Stiftung- Anzabl der PlUtze: Unbestimmt, jedoch nicht unter K 50. — zusammen K 200.— Bewerbniigsberechtigt sind: Arme hilfsbedürftige Krankeder israel. Kultusgemeinde Wien. Bevorzugt sind: Unter gleichen Verhältnissen, solche Bewerber, welche die Verwandtschaft mit dem stifterisehen Ehepaare nachzuweisen vermögen. Yerleihungstag: 11. Tbebet — 1. Jänner 12. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Krankheitszeugnis, eventuell Verwandtschaften achwei s. Letzter Tag der Einreichungsfrist : 31. Oktober 1911. Einreichsteile: I., Seitenstettengasse 4. H. Stock (Einreichungs- Protokoll). Näheres in den von der Einreiehstelie unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Wien, 31. Oktober 1911. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Kantor und Thora-Vorleser ledig, besitzt eine gute klingende Barjtonstimme, aus einer guten Kantoren-Schule, war kwei Jahre in' einer grossen Gemeinde angestellt, sucht eine Stelle. Offerte mit Gehaltsangabe an die Exp d. Blattes. Heirat. Suche für meine gut erzogene Schwester einen Kantor in - lebensfähiger Stellung, Zuschriften unter: ^Eheglück“ an die Annonzen-Expedition Eduard Braun, Wien I., Roten türm strasse 9. Dr. Ignaz Brunn’sche Stipendien-Stiftung für Studierende der Medizin. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 630.— Bewerbungsberechtigt sind: Mittellose würdige Hörer der k. k. Universität Wien, welche israel. Religion und aus Mähren gebürtig sind. Bevorzugt sind. Unter gleichen Verhältnissen aus Lundenbnrg gebürtige Bewerber. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Mittellosigkeitszeugnis, Frequentatiouszeugnis und Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1911. Einreiehstelie: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). ' . / Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Oktober 1911. der israel. Kultusgemeinde Wien. M. L. Biedermann-Stiftung für Religionsschüler. Anzahl der Plätze: Sechs im Betrage von je K 120.—. Bewerbunsgbereelitigt sind: Hiesige bedürftige Knaben, vorzugsweise Waisen, weiche die israel. Unterrichtsaustalten (Talmud-Thora, Lese-, Sprach-, Bibel- oder Talmud - Schulen) in Wien mit gutem Fortgänge besuchen. Gesnchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Schulauaweise, -Bestätigung des Religionslehrers über die Würdigkeit des Bewerbers, eventuell Verwaisungsnachweis (Totenschein etc.) Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1911. Einreiehstelie:!. Seitenstettengasse 4,11. Stock (Einreichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Wien, 1. Oktober 1911. Der Vorstand der israel. Kultusgemeiiide Wien. Direkter deutscher Post- und Schnelldanipserdienst. Personen-Beförderrmg . nach allen Weltteilen vornehmlich ans den Linien Hamburg-Newyoek Hamburg - Philadelphia Hamburg—Argentinien Hamburg -Brasilien Hamburg—Cnnnda Hamburg—Cuba Hamburg—Mexiko Hamburg - Afrika Hamburg—England Hamburg—Frankreich Vergnügungs-und Erholungsreisen zur See: Reisen um die Welt: Orientfahrten; Mittelmeerfahrten; Westindienfahrten; Südamerikafahrten; SiSrdlandfabrten nach Drontheim, nach Island, nach dem Nördkap und nach Spitzbergen; Nilfahrten. Prospekte gratis und franko. Hamburg-Amerika Linie, Abteilung Personenverkehr, Hamburg. Vertreter in Wie»: Die General-Repräsentanz der Hamburg- Amerika Linie, 1., Kärntnerstraße 38. 1505