Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1911
- Issue
- Heft 39 (6.10.1911)
- Date
- 1911-10-06
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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©fite 2. Die Wahrheit Nr. 39. jm dr« MeMmsexn dex ilMMLischen 5 ^Ättusgeuixi-nÄ'r':.'" y K-.-i 5 >; 45 „ u. 5 ,r.w 50 .. 5 // 30 „ Vorab. Schemine Azereth 5 // 15 .. Schemini Azereth abends 5 „ 40 „ Simchas Thora „ 5 40 „ W ' ' 5. 15 .. Sonntag, 8. Vom 9. bis 12. Freitag, 13. Samstag,. 14. Sonntag, 15. Vom16.bis19. Der Gottesdienst beginnt an Wochentagenum 1/27 Uhr früh, an Samstagen und Feiertagen um Ilhr früh. N- Sosden srhvhisn . -im Verlage von' ‘JL 'Eauffäi^nn^jFtaDkfutt a./M. der JI1. .••Teil der Syriagogengesänge ' 'für Kantor, Chor, und Gemeinde mit ÖrgelbegJeitung von Emanuel Kirschner I. Kantor au der Synagoge in München. . . .%•> Das Werk enthält in 78 NummernGesänge für Sabbath- und Festtage und als Anhang Gesänge für. den Jugendgottesdienst. Bezugspreis M. 10 —, für Kantor und Lehrer M. 8.—. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kaiizleistunden An Wochentage« von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden augemeldet im Sekretariat des T«mpelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/VIII. Israelitiselier Bethaus-Verein Im IX. Bhz., Grüne Tiifirgasse (3 (MHilliieryasse 21). Gebetstunden wie in den Tempeln der israelitischen Kultus* gemeinde, nur Samstag um 8 Uhr, Freitag abends 7 Uhr. Israelitische Kultusgemeinde Wien. Das Kuratorium der Freiherrlich von Rothschild’schen Künstler-Stiltung verlautbart, dass aus den Ertragnissen derselben mehrere Stipendien im Mindestbetrage von je K 800.—-für das Jahr 1911 zur Verleihung gelangen. Kompetenzberechtigt für diese Stiftung erscheinen mittellose jüdische in Oesterreich wohnhafte Künstler oder Künstlerinnon österr. oder ung. Staatsbürgerschaft, die ihren Beruf auf dem Gebiete der Architekmr, der Bildhauerei, der graphischen Künste, der Malerei oder musikalischen Komposition selbständig auszuüben befähigt sind. Unter den, den obigen Erfordernissen entsprechenden Kompetenten gemessen jene den Vorzug, welche bereits Beweise ihres Talentes~ und ihres schöpferischen Wirkens gegeben haben. Von der Verleihung erscheinen diejenigen Bewerber ausgeschlossen, die sich auf anderen Kunstzweigen als den angeführten betätigen, ferner Kunstelev°n, sowie überhaupt im Stadium der Vorbereitung für eine künstlerischen Beruf befindliche Personen. Die an dasStiftungskoratorinm gerichteten mitFacbzeugnissec, sowie mit dem Geburts- und Heimatscheine versehenen Gesuche sind bis längstens * 12. Oktober 1911 im Einreichsprotokolle der Israel. Kultusgemeinde Wien, I. Seitenstettengasse 4, IL Stock, zu überreichen. Die Bewerber werden ihre Kunstbeilagen, insoferne solche gefordert werden, erst über Verlangen des Kuratoriums zu erbringen haben. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden, nicht berücksichtigt. Nähere 'Auskünfte werden im Sekretariate der Israel. Kultusgemeinde (Stiftungsamt) erteilt. Das Kuratorium Wien, 1. September 1911. der freiherrlich von Rothschild- Künstler-Sriftung. Dr. Karl Bauer-Widmung für Rechtshörer. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Betrage von zusammen K 900 —. Bewerbumraberechtigt sind: würdige unterstützungsbedürftige israel. Absolventen der Wiener k. k. juridischen Fakulität. Bevorzugt sind: Solche Bewerber, welche sich in den juristischen Semiuar-Uebungen hervorragend betätigt haben. Gesuchsbei 1 agen: Geburtsschein, Zeugnis über die recbtshistorische Staatsprüfung, Absolutorium, Seminarzeugnisse Armuts- ‘ Zeugnisse. : Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1911. Einreichstelle: L, Seitenstettengasse 4, II. Stock. (Einreichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Wien, 1. Oktober 1911. Der Vorstand. der israel. Kultusgemeinde Wien. V . I V . Stiftung zur Unterstützung israel. Studierender gewidmet von Dr. Sem. Plohn zum Andenken an seinen Vater Jacob Plohn. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Betrage von insgesamt K 700.- . ';[ Bewerbunsgbereclitigt sind: 1) israel. hilfsbedürftige und untefstützungswürdige eheliche Nachkommen der Geschwister des Herrn Jacob Plohn, welche eine öffeutliche Mittel¬ oder Hochschule in Oesterreich besuchen (Betrag des Stipendiums K 200;-—). 2) Für den nach -Beteiiung des sub 1. bezeichneten Bewerbuugsberecht’gten etwa verbleibendeu Restbetrag israel. hilfsbedürftige und unterstützungswördige Studierende der k. k. Akademie für Musik uud darstellende Kunst. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Studienzeugnisse, Armutszeugnis uud event. Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15r Oktober 1911. Einreiehstelle: I. Seitenstettengasse 4, II. Stock (Eiureicbungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichsr/dle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbogen. Wien, 15. September 1911. ' Der Vorstand -; _ der israel. Kultusgemeinde Wien. Albert Baum-Stiftung für Techniker. Anzahl der Plätze: Zwölf im Betrage von je K 200.—. Bewerbungsberechtigt sind: Junge Leute jüdischer Religion, die sich der Technik widmen. Bevorzugt sind: Die Söhne des stifterischen Bruders, Herrn Simon Baum (für solche Einschreiter . beträgt der Stiftplatz K 600. -). : Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichnngsfrist: 31. Oktober 1911. Einreiehstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Eiureichungsprotokoll). - Näheres iu den von der Einreiehstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbogen. Wien, 1 Oktober 1911. Der Vorstand - ___ der israel. Kultusgemeinde Wien. Israelitische Kultusgemein.de Wien. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass bei der k. k. n. ö. Statthalterei eine Dr. Leopold Trebisch-Stiftiing mit drei Stiftplätzen per je K 1140.— für je einen Hörer der Philosophie (als Fachwissenschaft), einen Hörer der Naturwissenschaften (insbesondere der Physik) au der k. k. Universität Wien und einen Studierenden der Historienmalerei an der k. k. Akademie der bildenden Künste in Wien mit dem Einreichungstermine bis 15 November 1911 zur Ausschreibung gelangt ist. Näheres im Amtsblatts zur k. k. Wiener Zeitung No. 196 vom Sonntag, den 27. August 1911. Ignaz Blumenfeld-Widmung für Bildhauer. Anzahl der Platze: Einer im Betrage von K 1600— Bewerbungsberechtigt sind: Der Skulptur sich widmende israelitische Jünglinge mit besonderen Anlagen und bereits bewährten Leistungen Bevorzugt sind: Oesterreichische oder ungarische Staatsangehörige. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatsschein, Mittellosigkeitzeügnis, Fachzeuguisse; Kunstbeilagen * sind erst über Verlangen des Vorstandes zu erbringen. Letzter Tag der Einreichungsfrist : 31. Dezember 1911. Einreichstelle : I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). . , Näheres In den von. der Einreiehstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. - Wien, 1. 'Oktober 1911. Der Vorstand - -der israel. Kultusgemeinde Wien,