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Die Wahrheit · 1911-09-01 · Heft 34 (1.9.1911) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1911
Issue
Heft 34 (1.9.1911)
Date
1911-09-01
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Die Wahrheit Nr. 34. Kevetstimdeii in den HSetöiittiern der israelitischen Kttttusgemeinde Freitag, 1. September abends 6 Uhr 30 M. Samstag. 2. „ „ 7 „ 15 „ Vom 3. bis 7. „ " „ 6 „ 30 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 1f27 Uhr früh, an Samstagen und Feiertagen um i/2d Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neadeggergasse 12. Kanzleistuiiden: Am Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angemeldet im Sekretariat des T*moelgebäades, Mezzanin. Telephon 472S/VIII. Israelitischer Bethaus-Verein Während der Sommermonate 'sind Briefe an Oberkantor J. Bauer zu richten an die Adresse: Wien, XIX., Himmelstrasse 61. Kundmachung. Es wird hiermit zur Kenntnis gebrächt, dass an den hohe» Festtagen im Grossen Sofien-Saale, III., Marxergasse 13, Hotel zur Post, I., Fleischmarkt 16, Hotel Continental, II., Taborstrasse 4, feierliche GOTTESDIENSTE stattfinden werden. Jene Parteien, welche auf die Sitzplätze, die sie im Vorjahre in ne hatten, auch heuer reflektieren, können die betreffenden Karten vom 4. September bis 11. September an der Betsitzkarten-Kassa der Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, täglich von 9 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags, beheben. Ab 12. September a. c. gelangen die nicht im Vorverkaufe behobenen Karten zum allgemeinen Verkaufe. e Wien, im August 1911. Israel. Kultusgemeinde Wien. tu« IX. Bez., Grüne Thorijasse 13 (WUillnergasse 21). Gebetstuuden, wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde, nur Samstag um 8 Uhr, Freitag abends 7 Uhr. nn w Unter diesem Zeichen, unter dem Titel „Schir Chodosch“ erschienen bereits aus der Feder des Gefertigten fünf Hefte, enthaltend die feierlichsten Tempelgesäuge für Kautor, Solo und Chor, welche nach zwei Richtungen hin Andacht erwecken sollen, heim Gottesdienste im Rahmen neumodernen Judentums sowohl, als auch in den traditionell-jüdischen Kreisen geweihten Gotteshäusern. Die ersten drei Hefte enthalten die Gesänge: mym nbip mn qim ruttm V«i2 I0®2 '2 nbijM bv "pbö rpin .133131 tpvr>p isb» n3my Nunmehr sind diese Tempelgesäuge wirksam erweitert worden durch den herrlichen den .13V.1 VK1 Festtag, am Vorabend erhebend einleitenden IPITp durch deu Weihgesang *0 und worauf ich das Schwergewicnt von Weihe, traditionelle Pietät und gläu- big« Innigkeit legte, durch die IIIDJ?- . ‘ Heizerhebend sind die Gesänge des *1133 OV Abends j ♦matrK U3 rbD .rbs' ,Djn ppb kiTiid .nboii > Preis K 4.50 Und alle diese Weihedichtungen, über die der alte Geist altjüdischer Kunst schwebt, haben lautes Echo geweckt, bei den : grössten Gesangs- und Musikprofessören des In- und Auslandes.; Zweites erscheinendes Werk nb'ön bn für Solo und Kantor. Erstes Heft "pttO *0 H32M »KID Spin .13.131 ' ‘ Zweites Hefe ,1112V für Kantor. Josef Kijewsky, Kantor, Pozsony, Szilagyi Fezsögasse 30. Jedes Heft, auch einzeln, zum Preise von K 2.50 ist gegen Nach-; nähme oder vorherige Einsendung des Bezugsbetrages" erhältlich; beim Verfasser. nwnn nup»' (Die Kunst des jüdischen Kantorats) Teil II./ßezitative und Kompositionen für Jomim Noroim, Scküioscb. Regolim und Chanuka. Preii 21 K. Beide Teile zusammen 31 Kronen. Prospekt gratis. A. B. Birnbaum, Czenstochau, (Kuss. Polen). Hämuazeach ‘ Ixl, 0.3 Sefte g^eteilx, jsx-o Heft ü_. 2——'; Zu beziehen bei Frau M. SollÖn (verwitwete Wodak) Wien« I., Seitenstettengasse Nr. 4. UGm>lQ7P2ph vou berufenen Autoritäten vorzügiiehst be- Ilulllllu4u(lull gutaebtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält alles, was ein israel. Cautor innerhalb und ausserhalb des Tempels, Cbasin onus, Rezitativeu und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Israelitisch-theologische Lehranstalt in Wien. Das Schuljahr 1911/1912 nimmt, Dienstag, den 17. Oktober d. J., seinen Anfang; die Aufnahme-Prüfungen, zu welchen nur die früher schriftlich Angemeldeten zugelassen werden können, fiüden Dienstag, den 17. und Mittwoch, den 18. Oktober, statt. Die Vorlesungen beginnen Donnerstag, den 19. Oktober. Wien, Juli 1911. Das Kuratorium der Israelitisch-theologischen Lehranstalt in Wien. Herr Moriz Sonntag, Oberkantor in Bukarest, der. nicht-nur als hervorragender Fachmann bestens bekannt ist, sondern auch durch verschiedene von ihm herausgegebenen Kompositionen und Rezitative, als Komponist einen grossen Ruf besitzt, hat soeben zwei hochinteressante Hefte im Drucke erscheinen lassen und der Oeffentlichkeit übergeben. ' Alle Einnahmen dieser Hefte widmet Oberkantor Sonntag dem Fonde der vom „Oesterr.-ungar. Kantorenvereine“ zu eröffnenden „Kantoren-Bildungsanstalt.1' Heft I .lb’i?3 ru’sn enthält alle alten überlieferten jüdische u 2'3133, für Rabbiuen uud Kantoren zu empfehlen. Heft II enthält 2»31 bö flbsfl ein grosszügiges, reichgegliedertes, höchst musikalisches Werk, für Kantor, Solo, .Chor und Örgelbegleitung, nebst allen hiezu gehörigen Rezitativen. Alle Chöre können auch ohne Orgelbegleitung aufgeführt werden. Heft HI wird enthalten das vollständige ITH» Gebet für “Dl Ml mit sämtlichen bestbekaunten „Nigunim,“ uebst nötigen Chorsätzen. Preis, des Heftes I .. 5 Krönen ,n . n ... » H b „ ... . - 1, N m 6)' . „ ”, Heft mit einerausgezeichneten; Komposition nebst zweierlei Arten von Rezitativen pir “pK »138 4 Kronen Heft Mb'jtt 4 „ (statt 5 Kronen) Zu beziehen durch die Administration „Die Wahrheit“, Wien, H. Novaragasse 27. in Anbetracht des wohltätigen Zweckes ist anzunehmen, dass jeder Kantor. Vertreter wie auch Gemeinden, sich diese Hefte anseh äffen werden. EINKAUF von alten Briefkuverts (Bodenkram) mit Marken, beklebt, ganzen Briefmarken-Sammlungen — besseren Eiuzelmarkeh, zu höchsten Preisen. Ansichts-Sendung findet postwendende Erledigung1. Herrliche; Auswahlen zu billigsten Preisen, auf Wunsch nach Maneoliste. OSCAR SCHILLER I. Vertrauensmann des I. S. V. Hamburg ’ Mitglied I. Ph. V. Dresden Mitglied .Wr. B. M. B. U. s. - W. Wien, II., Ausstellungsstrasse Nr. 27.

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