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Die Wahrheit · 1911-07-07 · Heft 26 (7.7.1911) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1911
Issue
Heft 26 (7.7.1911)
Date
1911-07-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 Die Wahrheit / ' Nr. 26. Kevetstnnde» in den ILetbiinsern der israelitischen Knttnsgemeinde Freitag, 7. Juli _ abends 7 Uhr 30 M. Samstag, 8. „ 8 „ 35 „ Vom 9. bis 13. Juli „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 1{27 Uhr früh, an Sainstagen und Feiertagen um Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergasse 12. Kauzleistundeii: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Yerkfindigungen werden’angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/YIII. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Tliorflasse (3 (Miillneryasse 21). Gebetstundeii, wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde, nur Samstag um 8 Uhr, Freitag abends 7 Uhr. Parle 1909 höchste Aus Zeichnung. Wien 1908 Karamer-UedaUte. und ■London 1906 Ehren-Diplom. WM" Bedeutendstes Spezialgeschäft der Monarchie —--- für Synagoge uo rnate Rudolf Goldstein liitil- und liitii(irui-Sc.hneiiler Wien, II-, Taborstr. 54. -■ Telephon 21.990. " -. Lieferant vieler Kmliusgemeinden Ausführung iedter gewünschten Facou vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bediemuig — billige Preise. Reich 'illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, ICutteu und Baretts werden gegen'mässige Leihgebühr verlieben Konkurs. Die Israel. Muttergemeinde in Kassa eröffnet hiemit den Konkurs auf den vakanc gewordenen Posten des Während der Sommermonate sind Briefe au Oberkantor J.. Bauer zu richten an di e Adresse: Wien, XIX., Himmelstrasse 60. KONKURS. Beim Kultusverein in Freiberg, Mähren, ist die Stelle eines zu besetzen. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von K 1200.—, nebst freier Wohnung und den üblichen Emolumenten verbunden. Bewerber, die österreichische Staatsbürger sein müssen, wollen ihre eigenhändig geschriebenen Gesuche und dem Nachweise der bisherigen Verwendung, des Alters und Familienstandes bis 15. Juli an den gefertigten Vorstand richten. Der Kultusvorstand: J. Perl. KONKURS. Beim Synagogen-Verein „Beth Israel“ nach polnischjüdischem Bitus in Wien, II., Leopoldsgasse 29, gelangen mit 1. August 1. J. die Stellen eines 1. Tenoristen, sowie eines 1. und 2. Bassisten zur Besetzung, Gehalt nach Uebereinkommen. ' Einer der Herren, der die Fähigkeit besitzt, einen' grösseren Chor einzustudieren und zu dirigieren, erhält einen grösseren Gehalt. Ledige Bewerber, die perfekte Blattleser sind, wollen ihre Gesuche samt Originalzeugnissen an das Sekretariat obigen Vereines einsenden. , Konkurs. Die israel. sephardische Kultusgemeinde in Sarajevo, will die in dieser Stadt vakante Stelle eines Ob err abbiner s besetzen lassen. Reflektanten, welche die unten angegebenen Qualifikationen besitzen, mögen ihre Offerten spätestens . bis zum 1. August 1911 an diese Gemeinde richten. Geforderte Qualifikationen sind: T. Diplom eines Rabbinerseminars. , H. Diplom eines Doktors der Philosophie. III. Angehörend nach Oesterreich-Ungarn oder nach Bosnien oder dass er sich, verpflichtet, dies zu erreichen. IV. Spricht das Serbo-Kroatische und eventuell das Deutsche und Spanische. V. Im Alter von 40—55 Jahren und verehelicht. Sarajevo, den 23. Juni 1911.; Oberkantors welcher mit einem fixen Jahresgehalt von K 3200 und Wohuungspauschale von K 800, zusammen K 4000 und mit den üblichen Nebeneinkommen dotiert wird. Bewerber, nicht über 40 Jahre, welche eine schöne, kräftige und klangvolle Tenor- oder Baritonstimme besitzen, ihre Funktion mit oder ohne Orgelbegleitung versehen können und in der Thora-Vorlesung bewandert sind, wollen ihre diesbezüglichen Gesuche spätestens bis 8.-Juli an den unterschriebenen Präses der Gemeinde einsenden. Dokumentarisch nachzuweisen sind das Alter, die Familienverhältnisse, die kantorale Befähigung und entsprechender sittlich-religiöser Lebenswandel. Ohne Berufung werden Bewerber unter keinem Falle zum Probevortrag zugelassen. Die Reisekosten werden dem zu Probevorträgen Berufenen nach Uebereinkommen zurückerstattet. Die Ageudeu des Gewählten werden vertragamässig genau bestimmt. Der Posten muss nach erfolgter Wahl womöglich sofort oder spätestens am I. August l. J. angetreten Werden. Armin Szaiai, Dr. Beia Weiss, Sekretär. Präses. Vorbeter mit hübscher Stimme, Schochet, sucht Stellung; auch als Incassant und für andere Gemeindsdienste verwendbar. Beferenzen erteilt die Redaktion d. Blattes. Kantor-Stelle. Bei der israelitischen Gemeinde Kopenhagen gelangt die Stelle eines ZESZantors zur Besetzung. . Amtsantritt sofort oder zum 1. Jauner 1912. Gefordert wird: Schöne Stimme, gute musikalische Ausbildung, ausreichende Kenntnisse im Hebräischen und Qualifikation als Baal Kore. Bewerber, welche ausserdem Qualifikation als Chordirigent oder Religionslehrer besitzen und über talmudische Kenntnisse verfügen, werden bevorzugt. Bewerbungsgesuche mit Lebenslauf, Familienstand und beglaubigten Zeugnisabschriften sind bis Mitte Juli d. J. an das Gemeindebureau, Ny Kongensgade Nr. 6, Kopenhagen, einzureichen, wo auch nähere Auskünfte erteilt werden. Kopenhagen im Juni 1911. Der Syiiagogen-Yorstand. Bassist. Gefertigter benötigt für die, hohen Feiertage einen Bassisten mit schöner Stimme, guter Blattleser. Gehalt 250.K, Kost, Quartier und etwas' Nebeneinkommen. - Der Posten ist. am 15. Augustzu besetzen. Buhla Schwalb, Oberkautor, Lipto-Szt.-Miklos,-Ungarn.??"!

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