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Die Wahrheit · 1911-06-30 · Heft 25 (30.6.1911) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1911
Issue
Heft 25 (30.6.1911)
Date
1911-06-30
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Nr. 25. Seite 2. Die WahrhM Kevetllunden in den Metöuulern der israelitischen Ftnltusgeittelude Freitag, 30. Juni ' y abends 7 Uhr 30 M. Samstag. 1. Juli 8 „ 40 „ Vom 2. bis 6. Juli „7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um %7 Uhr früh, an Samstagen und Feiertagen um %9 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergasse 12. Kanzleistunden: Aai Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden augemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzan in. Telephon 4723/VIII. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thoryasse 13 (Mfillnergasse 21). Gebetstuudeii, wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde, nur Samstag um 8 Uhr, Freitag abends 7 Uhr. Paris 1909 . ~ böohste Auszsiohnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ebran-Oiplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft mm der Monarchie ' für Synagogenornate Rudolf Goldstein Oifil- und lliiifo rm - Schneider Wien, IL, Tahorstr. 54. ■ -- Telephon 21.990. » ■ i ’ Lieferant vieler Kultusgemeinden Ausführung jeder gewünschten Faeou Vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles iu tadelloser Giite.'Streng reelle Bedienung — billige’Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Tal&re, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Konkurs. Bei der israel. Kultusgemeinde Friedek - Mistek gelangt mit dem 3. September 1. J. die Stelle eines II. Kantors, der zugleich Schochet-, Übodek-, Koreh- und Schofarbläser sein muss, zur Besetzung. Derselbe muss musikalisch gebildet sein, im Chore mitwirken und die Fähigkeit besitzen, den Tempelchor mit Orgelbegleitung zu dirigieren. Die Anstellung erfolgt nach den Normen der für die Beamten und Diener der israel. Kultusgemeinde Friedek - Mistek bestehenden. Dienstpragmatik und Pensionsordnung mit den Bezügen der III. Gehaltsklasse, 1200 K Grundgehalt, 3 Quinquennalzulagen ä 10% und den drei - nächsten Quinquennalzulagen ä 15% nebst den üblichen Emolumenten auf ein Jahr provisorisch. Ledige Bewerber und österr. Staatsbürger wollen ihre gehörig belegten Gesuche mit Angabe des Curriculum Vitae bis zum 15. Juli 1. J. an den gefertigten Kultus- . Vorstand einsenden und zur Abhaltung eines Probevortrages bereit sein. Reisekosten: werden nur dem Akzeptierten vergütet. Friedek-rllistek, am 12. Juni 1911. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde. Während der Sommermonate sind Briefe an Oberkantor J. Bauer zu richten, an die Adresse: Wien, XIX., Himmelstrasse 60. Danksagung. Trotzdem ich meinen- 60. Geburtstag in. aller Stille beging, erhielt ich von so vielen Seiten Sympathiebezeugungen, dass es mir nur auf diesem Wege möglich ist, dun zahlreichen Freunden, Schülern und Schülerinnen meinen herzlichsten Dank abzustatten. Wien, am 26. Juni 1911. B. Planer, Direktor des Institutes „Bauer“ Danksagung- Den geehrten Vorstehern und Mitgliedern des Brigittenauer Tempel Vereines, sowie allen Kollegen und Freunden statten wir für die anlässlich der Barmizwa unseres Sohnes Wilhelm uns erwiesenen Aufmerksamkeiten den verbindlichsten Dank ab. Oberkantor Josef Basser und. Frau. KONKURS. Beim Kultusverein in Freiberg, Mähren, ist die Stelle eines zu besetzen. . Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von K 1200.—, nebst freier Wohnung und den üblichen Emolumenten verbunden. Bewerber, die österreichische Staatsbürger sein müssen, wollen ihre eigenhändig' geschriebenen Gesuche und dem Nachweise der bisherigen Verwendung, des Alters und Familienstandes bis 15. Juli an den gefertigten Vorstand richten. Der Kultusvorständ: J. Perl. KONKURS. Beim Synagogen-Verein „ßeth Israel“ nach polnischjüdischem Ritus in Wien, IL, Leopoldsgasse 29, gelangen mit 1. August 1. J. die Stellen eines 1. Tenoristen, sowie eines 1. und 2. Bassisten zur Besetzung. Gehalt nach Uebereinkoinmen. Einer der Herren, der die Fähigkeit besitzt, eineu grösseren Chor einzustudieren und zu dirigieren, erhält einen grösseren Gehalt. Ledige Bewerber, die perfekte Blattleser sind, wollen ihre Gesuche samt Originalzeugnissen an das Sekret aria obigen Vereines einsenden. Kundmachung. Zufolge Plenarbeschluss des Kultusvorstandes vom 20. Juni 1911 wird ab 1. Juli 1911 für die rituelle Besichtigung (Bedike) und Plombierung von ausserhalb Wiens geschläcbteten Kälbern 40 Heller pro Kalb als Gebühr eingehoben. Die bezüglichen Bolletten gelangen, gleichwie die für die Vornahme der Scbächtungen in den ei nzelnen Schlachthäusern zur Ausgabe. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Hamnazeach ixx 13 Hefte geteilt,;px© HLeft £L. 1.— Zu beziehen „bei Frau M. Schön (verwitwete Wodakj Wien, 1., Seitenstettengasse Nr. 4. L|oyy|||Q7PQph von berufenen Autoritäten vorzügiiehstbe- ■ y Cllj|II gutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmsteus empfohlen, enthält alles, was -ein israel. Cantor innerhalb und. ausserhalb des -Tempels, in Chasouus, Rezitativeu und Kasualien benötigt, in reichster Fülle.??"!

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