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Die Wahrheit · 1911-05-05 · Heft 17 (5.5.1911) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1911
Issue
Heft 17 (5.5.1911)
Date
1911-05-05
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 17. }%. FM U '-Ä % *~‘<a jd M U" i M KBW«E» M>WGW^WEDW^H M U- JuMMnMnde 'M, N Freitag,. 'M.Mi;\^ #"• Samstag, 6. „ „ 7 Vom 7. Mai bis 11. Mai <&■• „ 7 Der Gottesdienst beginnt, an Wochentagen um 1/27 Uhr früh, an Samstagen und Feiertagen rim i/29 Uhr früh. cW{. ■» -. Hb i 'D' i* Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse I2.; Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soun- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/VIII. Israelitischer Bethaus-Verein Im IX. Bez., Griine Thoryasse 13 (Wlöllnergasse 21). Gebetstunden, wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde, nur Samstag um 8 Uhr. LS-M> __ _ _er Wiener höheren Gewerbeschulen . . .... Gesuch sb eilägeu,Gebur tsschein, Armutszeugnis^^Jelztes Schulzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist : 31: Mai 1911;!■ Einreichstelle: I., Seitenstettengasse; 4,j H.1 Stock/ (Einfeichtinga- ... Protokoll)..-.U Näher-^Jibi^'en Itduljleripinreiohst'elle unentgeltlich• zu beziehenden Gebuchsbögen.' ''!;!■*.. ’’Uh Wien, 1. Mai 1911. Der Vorstand " ' der israel. Kultüsgemeinde Wien. Benedikt Karplus-Siftung für Gewerbeschüler. ^Anzahl'-der; Plätze: Zwei im'. Betrage von je .115(1—..... Bewerbunssberechtfgt sind: israelitische juuge.Leute,.welche die Gewerbeschule mit vorzüglichem Erfolge ^besuchen oder besucht haben. „V , ii." Gesuchsbeilagen : Geburtsschein, Armutszeugnis,-/, letztes Studien - "Zeugnis. . Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1911.- Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, IT. Stock, (Eiureichituga- . Protokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Geauchsböseri. Der. Vorstand Wien, 1. Mai 1911. der israel.Kultusgemeinde Wien.! Pari« 1909 koobste Auszeichnung. Wien 1908 Kemmer-Hedallle. und London 1906 Cbren-Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft - der Monarchie — ~ fiir Synagogenorhate von Rudolf Goldstein Civil- und Ihiiiorni-Schneider Wien, II., Tahorstr. 54. ——— Telephon 21.990. - Lieferant vieler Kultnsgemeinden Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung—billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Austritte aus dem Judentum. Platovsky Bozeua, Private, geb. 24. Oktober 1887, Sedlitz,!!., Czerningafse 6. . . B ene d e k Josef, geb. 23. Februar 1875, Wien, XIX, Pokornygasse 10. Glück Moriz, Privat, 15. Jänner 1832, Ungvar, IX. Peregringasse 1. Jakobson Dika Sobel, Apothekergehilfin, geb. 3. Juni 1871, Odessa, H Hotel Kontinental. j ■ . Finkelstein Marie, geb. 15. Dezember 1880, Odesia, IV. Favoritenstraße 11. Czukor Dr. Möriz Nikolaus, Knrarzt, geb.15. Juni 1875, Budapest, VH. Nenstistgasse 38. Schwarcz Max, Buchbindergehilfe, geb. 20. November 1892, Wien, XX. Kluch)gaffe.12. Glaser Franziska, Damenschneiderin: geb. 20. Dezember 1885, Sasvar, . II Pazmanitengasie 24. Rechen Lotti, Private, geb. 20. Dezember 1885, Wien, HI. Metternichgaffe 7. Fischer Wilhelm, absolvierter Philosoph, geb. 19. April 1886, Wien, VH! Tulpengasse 5. Koh n Isidor, Eisendreher, geb. 23. April 1882, Wien, X7X. Hardtg. 24. Schick Olga, Privat, 'geb. 28. August 1889, Brünn, IX. Berggasse 27. Hacker Gustav, Maschinenschlosser, geb./14. Mai 1878, Rohoncz, H Untere Augarteustraße 34. Flor Chaje Reisel, Private, geb. 13. September 1849, Lemberg, III. Riesgasse 3. - . -. . Trumkin Melanie, Private, geb. 16: Februar 1882, Warschau, I. Laudesgerichtsstraße 18. 4 Sälomon Altmann Waisen-Stiftung. Anzahl der Plätze : Zwei'im Betrage von je .K., 63.—. - Bewerbungsberechtigt sind: elternlose arme israelitische Schüler ohne Unterschied des Geschlechtes, welche das 15.’ Lebensjahr noch nicht überschritten haben, a)^mit^ der Familie „ des Stifters Herrn Salomon Altmann verwandt sind, öd er b) aus Oesterreich-Schlesien stammen, o d e r c) von Mit gliedern der Wiener israel. Kultusgemeinde abstammen. Bewerber der unter a) und b) angeführten Kategorien gemessen bei gleicher Würdigkeit den ‘ Vorzug.. V, Verleiliungfitag: 15. August 1911. ' jr . i.1 i . Gesuelisbellagen: Geburtsschein,; Totenscheiriej'Armutszeugnis,.; Sittenzeugnis, letztes Schulzeugnis. Letzter Tag der Eiiireichungsfrist :15. Juni 1911v _ Einreichstelle: I.. Seitenstettengasse 4, U. Ltbck.(Einreichungs- Protokoll.) - Näheres in den von der Emreichstelle unentgeltlich; zir. beziehenden Gesuchsbögen. , •••: -Ir;:. . ,. Wien, 1. Mai 1911. ' Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wieii.'' Ignaz Blumenfeld-Widmung lür, Musiker Anzahl der Plätze: einer im Betrage von K. 1800.-^- . Bewerbungsberechtigt sind: Der Musik sich widmende , i ssr a .e- -. litis che Jünglinge. ,k;, . .. Bevorzugt sind: österreichische oder ungarische Staatsangehörige. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatsscheip-''s-Mittellosigkeitszeugnis, Fachzeugnisse, Kuustbeilageho sind;* .erst i über Verlangen des Vorstandes zu erbringen.;.^ Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1911.., .. .... , , Einreichstelle: I. Seitenstettengasse 4, U.' Stock.;(.Eihfei(ßhüngsprotokoll). ' Näheres in den von der Einreichstelle ."'.üpShtgeltlich!.'zu beziehenden Gesuchsbögen. t**• r Wien, 1. Mai 1911. Der Vorstand ";, , der israel. Kultusg^meiiide'Wien. ■-:----—: “T“ . : r . , - ■ [.. - Eugen Dub’sche Stiftung für Waisenknaben der Stadt Wien, unheilbare, in Wien gebbrene Kranke und hilfsbedürftige Staats^0 iihdtr ■ ............ v.yj ■ rf'tl!'- PrivatbeamtenfamilieniVY./-'.,^.;^;-;..':;-.-; Verliehen werden: J i; Vfyi v;? a) K 570.— an Waisenknaben ■- 'der ’Stadt';, Wien, b) K 570 an drei arme, in Wien geborene , uöd unheilbare Kranke und c) K 6701—an drei hilfsbedürftige Staatsbeamtenfamilien und an drei hilfsbedüxftigeJI'Prlyatbeamtenfamilien, welche ihren Ernährer.,durch,-d^NjTpd verloren haben'.. - : - Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatschein, <'TbtenscbeTn'’des Gatten, Trauungsschein,' Geburtsscheiue1It'd.erj;,':,KThd'er, Nachweis, dass der Verstorbene Staats-oder Privälbeai'iter war. * Jene welche sich auf eine unheilbare Kraxiklieib: . berufen, haben ein armenärztliches Gutachten'anzuscblfesen.' Einreichstelle: Magistratsabteiluug XIII. vEinreiehtermin: 31. Mai. 1911. Verleibnngstag: 23. September 1911;

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