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Die Wahrheit · 1911-03-03 · Heft 9 (3.3.1911) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1911
Issue
Heft 9 (3.3.1911)
Date
1911-03-03
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Nr. 9. Die Wahrheit KekeMiiride« in den ILetötiuleril der israelitischen Knstusaemeinde Freitag, 3. März abends 5' Uhr 45 M. Samstag, 4. „ „ 6 ,, 20 Vom 5. bis inkl. 9. März „ 5 „ 45 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr - früh, an Samstagen nm ^9 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. Kauzleistiinden: A»* Wv<m 4 — 7 Mir, mi Soun- und Feiertageu vou 10—12 Hin. — Iniiiuiigeii mul Konfirmationen werden an gemeldet im JSelueOuinl de» Ternpelgebtttides. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im |K. Bez., Grüne Thorgasse 13 (iiüüilnergasse 21). Gebetstunden, wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Pari« 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Xammer-IIIedaiHe. und London 1906 Ehren-Oiplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft mmi der Monarchie ■ für Sy n agogeno rnate Rudolf Gold st ein (livilimd iijiiioriii-Sriiiifiiiler Wien, 11.. Taborstr. 54. ." ' Telephon 21.990. > > ■■■■ - Lieferant vielerKultusgemeinden Ausführung jeder g«wiinscliteii Facou. vom einfaclisteu bis z.uiu feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. TalaTe, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebührverlieheu - HS-LLOS. nosn :n bv me mn ■'“löijpn nnn n"rsp nytra “neu?;» nepe me e;i Unter streng ritueller Aufsicht. Eingerichtet nach der seinerzeitigen Anordnung des ehrwürdigen Pressburger Rabbinates (Maschinenarbeit auf StahlplatteJ- Ö^ltiPDrT V0H autorisierten orthodoxen Rabbinern liegen zur gefälligen Einsicht auf für Gemeinden, Wiederverkäufer und Detail-Kunden. Es steht, jedem frei, beim Backen seiner mxa anwesend zu sein. h>pixr Dtp-na -3”K“i 10'Xp p “ieid min’ma pn Markus Schreiber Verkaufslokal: Wien, II/3 Hammer-Purgstallgasse I (Koke der Stefanies tr&sae nächst der 8tefaniebrücke,) und in der Bäckerei XV., Victoriagasse 14 a. . Auf Verlangen werden Muster eingesandt. s-äejSt-g; OS ' 1 ro. 13, lEESext© gret.-eilt:... pro jrHIsft xL 1_— Zu beziehen bei Frau W. Schön (verwitwete Wodakj Wien, 1., Seitenste,ttengassc Ni*. 4. |io|||||Q-fp#|pi| von, berufenen Autoritäten vorzüglichscbe- BdlllU.d.4.vÄlill gutaebtet und als vortreffliche Arbeit und-nach jeder Richtung bedeutsame,Erscheinung wärmsten» empfohlen, enthält alles, was ein Israel. Cantor innerhalb und. ausserhalb' des Tempels in Chasonus, Rezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Konfirmaaden-Unter rieht. Der Vorstaad bringt zur Kenntnis, dass der alljährlich in den Gemeinde-Tempeln statifiudenden Konfirmation der israelitischen Mädchen ein. Konfirmaniden-Unterricht vorausgeht. Die Teilnahme an diesem Unterrichte' steht solchen Mädchen frei, welche das 14. Lebensjahr bereits erreicht haben oder dasselbe bis September 191.1 erreichen. Die P. T Eltern, oder Vormünder werden demgemäss eingeladen, ihre Töchter, bezw. Mündel zu veranlassen, sich bei ihrem ßeligionslehrer wegen Teilnahme am Konfirmanden- Unterrichte zu melden. Mädchen, die keinen öffentlichen Unterricht gemessen und über Wunsch der Eltern oder Vormünder konfirmiert werden sollen, sind im Sekretariate der Israel. Kultusgemeinde (Abteilung für Schulangelegenheiten) bis spätestens 15. März d. J. anzumelden. Der Unterricht ist unentgeltlich. Wien, im März 1911. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde. Israelitische Kulfcusgemeinde Wien. Vom Voistande der israel. Kultusgemeinde Czeraowitz wird der Konkurs betreffend die Verleihung eines Löw-Frledfertig’schen Stipendiums per K 200.— ausgeschrieben. Kompetenzberechtigt sind arme ßabbinatakandidaten, welche in Wien oder in Prag den zur Erlangung das Rabbinates gesetzlich vorgeschriebenen Studien obliegen. Bedingung: Zuständigkeit in einem der im Reichsrafce vertretenen Königreiche und Länder. Einreichstelle: Kultusgemeinde Czernowitz. Einreichungsfrist bis 7. April 1911. Näheres im Amtsblatte der Wiener Zeitung vom 24. Februar 1911. Wien, 28. Februar 1911. Konkurs. Bei der israel. Kultusgemeinde in Suczawa, Bukowina, ist der Posten eines Kantors * der auch Koreh seid muss, zu besetzen. Jahresgehalt 1200 K und freie Wohnung. Gesuche mit Belegen sind bis längstens 30. März 1911 an den Kultusvorstand Suczawa einzusenden. Nur den Akzeptierten werden Reisespesen vergütet. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde in Suczawa. Definitive Anstellung. Ein Kantor mit klangvoller Stimme, musikalisch gebildet, pn'uud moderner Kantor, sucht eine gesicherte Anstellung. Austritte uns dem Judentum. Weil- Emil, Private, "geb. 4. März 1878 in Brändeis, XII. Schönbrunnerstraße 290. Ujhazi Ludwig, Kaufmann, geb. 19. März 1888 in (Uugaru) Budapest, I. Auiiagasse T. Sb 0 r 0 witz Max, 21. April 1884 in Proßnitz, Mähren, XVI. Hellgasse 4. Luzker Rudolf, 25. Juni 1855 iu Men, XVI. Stillsriedplatz 3. Lustig Otto, geb. 17. Oktober 1686 in- Liesing-, Paris, 45 Boulevard Magenta. _ Hase! Gustav, Schirmmachergehilfe, 15. Mai 1866 in Prag, XX. Brigitteuauerlände 42. R 0 s e n z w e i g Julie, Kassieriu, geb. 1. Dezember 1886 in Teplitz, XX. Salzachstraße 21. Holländer Irene, geb. 20. August 1880 iu Kaschau (Ungarn), III. Marxerplatz 15. Nagel Friedrich, Architekt, geb. 19., Juni 1885. iu Wien, IX. Widerhofergasse 8. Nagel Olga,. Privat, geb. 8. Oktober 1868 in- Wien, IX.' Nußdorferstraße 4. G r ü n w a l d Hermann Friedrich, Dr., Arzt. geb. 29. Jänner 188V in Wien, IX. Porzellangasse 31 a. Fürst Edith> Künstlerin-, geb. 23. Februar 1890 in Wien, H. Asperngasse. Hotel de l’Europe. L ö b l Viktor, Techniker, geb. 9. November. 1835 in Saaz,. (Bühmen)> IV. Mostgnffe 14. ' ' '

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