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Die Wahrheit · 1911-01-13 · Heft 2 (13.1.1911) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1911
Issue
Heft 2 (13.1.1911)
Date
1911-01-13
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2. Nr. 2. Die Wahrheit Für den I nse raten teil ist die Redaktion nicht verantwortlich. Insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben religionsgesetzlichen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. K>etiet1l«r»den in den Metlmuseru der israelitischen Instnsliemeittde Freitag, 13. Jänner abends 4 Uhr 30 M. Samstag, 14. „ „ 5 „ 10 „ Vom 15. bis inkl. 19. Jänner „ 4 „ 30 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um ^9 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Vifieii, VIII., Bezirk, Weiuieygergasse 12. Kauzleistimden: Ab Wochentagen von 4—7 Ohr, un Sounuud Feiertagen vou 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden augemeldet im Sekretärin! des Teiiipelgehüudes, Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Wliillnergasse 21). Gebetstunden, wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeiude. Paris 1909 liöebste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Hedaille. und London 1906 Ebren-Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft zuzzr der Monarchie _... für Sy n agogenornate von Rudolf Goldstein Civil- und liiiiiorni-Schneider Wien, II., Taborstr. 54. -- —> Telephou 21.990. Lieferant vieler Kultus gemein den Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise, fit-' - Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talar«, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen KUNDMACHUNG. Die Religionsprüfungen für Mittelschüler finden im ersten Semester dieses Schuljahres Dienstag, den 17.. Jänner 1. J. von 3—5 Uhr nachm, in der Religionsschule der Israel. Kultusgemeinde (L, Seitenstettengasse 2) durch Herrn Professor Dr. Heinrich Pollak statt. Der Torstand Wien, im Jänner 1911. der Israel. Kultusgemeinde Wien. Sofie Barasch Witwen-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt in dem Mindestbetrage von K 100» zusammen K 1000.—. Bewerbungsberechtigt sind.: Iu Wien wohnhafte unterstützuugswürdige Witwen Israel. Konfession. Ton der Verleihung sind Witwen ausgeschlossen, welche die Stiftung zwei aufeinanderfolgende Jahre erhalten haben. Gesuchsbeilagen: Geburfcschein, Trauungszeugnis, Totenschein des Gatten, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreiehsfrist: 31. Jänner 1911. Aaszahlungstag: 16 April 1911. Einreichstelle: L Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Einreichungs- Protokoll.) Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Jänner 1911. der Israel. Kultusgemeinde Wien. G yör i izra e 1 ita hi t k ö z s eg. KONKURS. Der Vorstand der Györer isr. Knltusgemeinde schreibt biemit auf die durch Ableben frei gewordene Oberkantorstelle Konkurs aus. Die Stelle ist mit, einem Anfangs-Grundgehalte von K 3000.—, freie Wohnung, ferner laut Dienst-Statuten festgestellten Nebeneinkommen dotiert. Der Oberkantor wird von der Generalversammlung gewählt und nach Ablauf dez ersten Probejahres ebenfalls von der Generalversammlung endgiltig aufgenommen. An dein Konkurs können nur Bewerber bis zu dem 40. Lebensalter teilnehmen, die Vorbeter ersten Ranges und musikalisch gebildet sind und die Fähigkeit besitzen, mit Chor und Orgelbegleitung vorzubeten, Bai Kore sind, die den gemischten Clior einsfcudieren und zu leiten fähig sind. Dem Offerte sind Zeugnisse der absolvierten Studien, musikalischer Kenntnisse, bisheriger Wirkung, ferner Geburtsschein und behördlich ärztliches Zeugnis beizufügen. Der Gewählte ist verpflichtet, den Dienst-, Disziplinar- und Pensionsstatuten der Gemeinde sich zu unterwerfen.' An dem Konkurs Teilnehmende haben ihre Offerte bis spätestens 15. Februar 1911, Mittags 12 Uhr, an das Sekretariat der Gemeinde einzuschicken. Zur Abhaltung von Probevorträgen werden nur Berufene zugelassen und nur denen werden Reisespesen in der von dem Vorstande bestimmten Summe vergütet. Der Gewählte hat die Stelle am 1. August 1911 anzutreten. Györ, am 18. Dezember 1911. Im Namen des Vorstandes der „Györi izraelita hitközseg“: Pollak Lajos, Perl Josef, Sekretär. Präses. Die Elisabeth „Darapfmühl-Gesellschaft“ Budapest welche seit Erwerbung der Pannoniamiihle die Erzeugung von Ostermehlen fortsetzt, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsorten „entsprechend“ den Original- Mehlnummern der Budapester Dampfmühleu, welche unter Aufsicht des hiesigen Rabbinats und ganz besonders jener der hoehw. Rabbiner Herren Dr. Illes Adler und NI. Faidmann erzeugt und ebenso unter Aufsicht des hiesigen Rabbinats und deren Maschgichim expediert werden. Gefällige Bestellungen werden bei billigsten Tagespreisen ausgeführt. Adresse: „Elisabeth Dampfmühl-Gesellschaft“ Budapest. Baurat Max Fleisclier’sclie Woliltätigkeits- Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Gesamtbeträge von K 151.—. Bewerbungsberechtigt sind: Mittellose, würdige, israelitische Handels- oder Gewerbetreibende, Bewohner der Wiener Gemeindebezirke Mariahilf uud Neubau; in Ermangelung solcher, auch sonstige Gemeinde-Angehörige der Israel. Kultusgemeinde Wien Bevorzugt sind: Ehemalige Mitglieder des Temelvereines für die beiden Gemeindebezirke Mariahilf und Neubau, sowie Angehörige von Angestellten dieses Tempelvereines. Auszahlungstag: 29. März 1911. Gesuchsbeilagcii: Geburtsschein, Armutszeugnis, Gewerbeschein, Erwerbsteuervorschreibuug, eventuell die auf die obeu angeführter^ Vorzugsberechtigten bezughabenden Nachweise. Letzter Tag der Eiureichungsfrist: 31. Jänner 1911. EinreiefisteLle: I., Seitenstettengasse 4. II. Stock (Einreichungs- Protokoll). Wien, 1. Jänner 1911. Der T.orstand der israel. Kultusgemeinde Wien mm mm

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