Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1910
- Issue
- Heft 47 (2.12.1910)
- Date
- 1910-12-02
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 47. Für deu Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich, insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder so ustige Angaben religionsgesetzlichen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Kevetllunden in de« Metöiiulern der israelitischen Knttusgettleinde Freitag, 2. Dezember abends 4 Uhr 15 M- Samstag, 3. „ „ 4 „ 50 „ Vom 4. bis inkl. 8. Dezember „ 4 „ 15 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Moiuleygeryasse 12. Kanzleistuudeii: Au W von 4—7 Uhr, »ii Soun- und Feiertagen von U)—12 Uhr. — Irnuiiiigen mal Konfirmationen werden augemeldet im Selueiiuial de« Tempelgebäinies. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Miillneryasse 21). Gebetstanden, wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Paris 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer>Hedaille. und London 1906 Ehren-Diplom. 4 Bedeutendstes Spezialgeschäft - der Monarchie - - für Syn agogenornate Rudolf Goldstein Civilum! liiiiionii-Sr.iineiiler Wien, N, Taborstr. 54. "■ Telephon 21.990. - - - - I.teker»ut vieler Kultus gemein den Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle .Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Israelitische Knltnsgemeinde Wien. Bei der k. k. u.-o. Statthalterei ist eine Hersch Barach’sche Stiftung für dürftige Studierende israelitischer Konfession mit einem Stiftplatze im Betrage von K 316.— bis zur orduungsmässigen Studienvollendung zu verleihen. Bezugsberechtigt sind: 1. Verwandte des am 29. Mai 1845 verstorbenen Herrn Hersch Barach, Sohn des Chajim Barach, 2. in Galizien gebürtige Studierende. Die mit einem Geburtsscheine, Mittellosigkeitszeugnisse, Impfungszeuguisse, Heimatsscheine, Studiennachweisen der beiden letzten Semester, eventuell Prüfuugs- und Frequentationszeugnissen, eventuell Nachweisen bezüglich der angegebenen Vorzugsrechte versehenen Gesuche sind bis längstens 31 Dezember 1910 bei der k. k. n.-8. Statthalterei zu überreichen. Die mit einem Armuts- oder Mittellosigkeitszeugnisse belegten Gesuche sind stempelfrei. Im übrigen wird auf die in dem Amtsblatte der Wiener Zeitung vom 18. November 1. J. enthaltene Kundmachung betreffend diese sowie mehrere interkonfessionelle Stndienstiftungen verwiesen. Wien, 18. November 1910. Konkurs zur Besetzung yoii Kantoren-Stellen. Bei der israel. Kultusgemeinde Wien gelangen Kantorenstellen für erstklassige bewährte Kräfte zur Besetzung. Gefordert wird: Oesterreichisches Staatsbürgerrecht, oder die Fähigkeit dieses zu erlangen. Vorzügliche Qualifikation als Vorbeter und Koreh. Gründliche Kenntnis der hebräischen Sprache und Liturgie. Vorzügliche, bestens geschulte Stimmmittel und entsprechende musikalische Kenntnisse, um die kantoralen Vorträge Würdig und künstlerisch zu gestalten und unter Grundlage der in Sulzers ,Schir Zion“ enthaltenen Gesänge mit dem Chore ein tadelloses musikalisches Ensemble bilden zu können. Guter Gesundheitszustand. Die Bedingungen der Anstellung werden der . Vereinbarung Vorbehalten. Bewerbuugsgesuche mit den Nachweisen der geforderten Qualifikation versehen, sind bis längstens 15. Dezember 1910 Im Eiureichuugsprotokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock, zu überreichen. Der Kultusvorstaud behält sich die Gestattung von Probevorträgen vor, und werden Reisekosten nur den hiezu vom Vors Staude Berufenen vergütet. Der Vorstand Wien, 15. November 1910. der israel. Kultusgemeiude Wien. Konkurs. Bei der gefertigten Kultusgemeinde gelangt die Stelle des Rabbiners am 1. Jänner 1911 zur Besetzung. Bewerber, die der polnischen Sprache in Wort und Schrift mächtig sind, und den hebräischen Unterricht erteilen können, haben ihre mit Zeugnissen versehenen Gesuche an den gefertigten Vorstand bis zum 15. Dezember 1. J. einzusenden. Jahresgehalt 800 Kronen. Israelitische Kultnsgemeinde Andrychöw den 20. November 1910. Der Vorsteher. Lehrerin welche lange Zeit im Auslande tätig war, erteilt gegen massiges Honorar Unterricht in der Englischen Sprache nach leichtfasslicher Methode nistration dieses Blattes. Referenzen an die Admi- Unterkantor welcher Religionsunterricht zu erteilen befähigt ist, und eventuell auch die Geschäfte des Gemeindesekretariats führen könnte, wird von der israel. Kultusgemeinde in Reichenberg (Böhmen) aufgenommen. Anträge mit Angabe der Personaldaten und der Gehaltsansprüche und mit Zeugnisabschriften erbeten an den Vorstand der israel. 'Knltnsgemeinde in Reichenberg. Hamnazeach ixx 2.3 3=Certe gestellt, pro ZESieft ±L. 2..— Zu beziehen bei Frau M. Schön (verwitwete Wodak) Wien. 1.. Seiteiistettengasse Nr. 4. von berufenen Autoritäten vorzüglich»!begutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält Alles, was ein israel. Oantor innerhalb und ausserhalb des Tempels an Chasonus, Rezitativeu und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Hamnazeach