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Die Wahrheit · 1910-11-18 · Heft 45 (18.11.1910) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1910
Issue
Heft 45 (18.11.1910)
Date
1910-11-18
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2. Nr. 45 Die Wahrheit Für den Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich, insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller War“,11 oder sonstige Angaben religionsgesetzliehen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Kefietstnnde» in den Metvaulern der israelitischen Fiuttustiemeinde Freitag, 18. November abeuds 4 Uhr 30 M. Samstag, 19. „ „ 4 „ 55 „ Vom 20. bis infl. 24. November „ 4 „ 30 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um '/fl Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIIL, Bezirk, Neudeggergasse 12. Kauzleistunden : An VV<k-.1i«sii».k^«ii von 4—7 Uhr, an Sonn- und lfeierUigeu vou IO—IL Hin. — Irniiiiiigeu und Konfirmationen werden angemeldet im Sekteliuiut de« Teinpelgebiiudes. .Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Itöüllnergasse 21). Gebetstnnden, wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Paris 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kanmier-Hedaille. und London 1906 Ehren-Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft — der Monarchie __ für Syn agogenornate von Rudolf Goldstein Civilmul liuiio r tu - Schneider Wien, II., Taborstr. 54. " ■ Telepliou. 21.990. - — Lieferant vieler Kultmsgremeinden Ausführung jeder gewünschten K;icun vom einfachsten bis zum feinsten Genre, »lies in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Unterkantor welcher Religionsunterricht zu erteilen befähigt ist, und eventuell auch die Geschälte des Gemeindesekretariats führen könnte, wird von der israe). Kultusgemeinde in Reichenberg (Böhmen) aufgenommen. Anträge mit Angabe der Personaldaten und der Gehaltsansprüche und mit Zeugnisabschriften erbeten au den Vorstand der israel. Kultusgemeinde in Reichenberg. Lehrerin welche lange Zeit im Auslände tätig war, erteilt gegen massiges Honorar Unterricht in der Englischen Sprache nach leichtfasslicher Methode. Referenzen an die Administration dieses Blattes. Konkurs zur Besetzung von Kantoren-Stellen. Bei der israel.. Kultuagemeinde Wien gelängen Kantorenstellen für erstklassige bewährte Kräfte zur Besetzung. Gefordert wird: Oesterreichisches Staatsbürgerrecht, oder die Fähigkeit dieses zu erlangen. Vorzügliche Qualifikation als Vorbeter und Koreh. Gründliche Kenntnis der hebräischen Sprache und Liturgie. Vorzügliche, bestens geschulte Stimmmittel und entsprechende musikalische Kenntnisse, um die kantoralen Vorträge würdig und künstlerisch zu gestalten und unter Grundlage der in Salzers .Schir Zion“ enthaltenen Gesänge mit dem Chore ein tadelloses musikalisches Ensemble bilden zu können. Guter Gesundheitszustand. Die Bedingungen der Anstellung werden der Vereinbarung Vorbehalten. Bewerbungsgesuche mit den Nachweisen der geforderten Qualifikation versehen, sind bis längstens 15. Dezember 1910 im Einreichuugsprotokolle der isra°l. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, IL Stock, zu überreichen. Der Kultusvorstand betiält sich die Gestattung von Probevorträgen vor, und werden Reisekosten nur den hiezu vom Vorstande Berufenen vergütet. Der Vorstand Wien, 15. November 1910., der israel. Kultusgemeinde Wien. Konkurs. Bei der israel. Kultusgemeinde in Gaya (Mähren) gelangt die Stelle eines Kantors mit einem fixen Jahresgehalt von 1600 K nebst freier Wohnung und Erträgnis der kleinen Schechita zur Besetzung. Bedingung: Koreh, Schochet und Bodek. Offerte unter Angabe des Alters, der Familien-Verhältnisse und bisheriger Verwendung sind bis längstens 1. Dezember 1910 an den gef. Vorstand einzusenden. Vorstand der israel. Kultusgemeinde Gaya Der Kultusvorsteher: Karl Herschan. KONKURS. Die Israel. Kultusgemeinde Humpoletz sucht einen Unterkantor der zugleich Schochet sein muss. Das Einkommen desselben besteht in Jahresgehalt von K 400.—, Nettoeinkommen K 150.— und dem von der Gemeinde garantierten Ertrag der Schechita von K 700.—, daher zusammen K 1250.—. Ausserdem erhält derselbe unentgeltlich eine angenehme Wohnung, bestehend aus zwei Zimmern und Küche mit Zugehör. Bewerber wollen schriftliche Gesuche bis zum 1. Dezember 1910 an den Vorstand einbringen. Dr. Lederer, Vorsteher. Israelitische Kultusgemeinde Prerau. Konkurs. In der hiesigen Kultusgemeinde gelangt der Posten eines I. Kantors zur Besetzung. Das fixe Gehalt beträgt K 1700 nebst freier Wohnung, halber Schechita sowie den üblichen Nebenemolumenten. Der Anzustellende muss Österreichischer Staatsbürger, musikalisch gebildet und imstande sein, einen Chor abzurichten; ferner muss er Schochet, Ubodek und Koreh sein und den hebräischen Unterricht erteilen können. Nur dem Akzeptierten werden die Reisespesen vergütet. Gesuche sind bis 31. 1. J. an den Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Prerau Zu richten. Für den Kultusvorstand: Mäx Mayer jr., n]. p. },i

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