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Die Wahrheit · 1910-10-14 · Heft 41 (14.10.1910) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1910
Issue
Heft 41 (14.10.1910)
Date
1910-10-14
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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«Seite 2. Die Wahrheit Nr. 41. Für den Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich. Insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben religion8gesetzliclien Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Kebetst,luden iu den Wetönnsern der isrnetitischen Kttltusgemeinde Samstag, 15. Oktob. abends 5 Uhr 55 M. Sonntag, 16. „ „ 5 If 30 „ Montag, 17. „ Vorabend SnkkotH „ 5 „ 15 Dienstag, 18. „ I. Tag „ früh 8 „ 30 „ . „ 18. „ „ „ „ abends 5 20 Mittwoch, 19. n II. „ „ früh 8 30 „ „ 19. , „ „ „ abends 5 40 „ Donnerst., 20. „ 5 15 „ Freitag. 21. „ „ 5 „ — „ Samstag, 22. „ „ 5 n 40 „ Sonntag, 23. „ „ 5 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 1/77 Uhr früh, an Samstagen um ^9 Uhr früh. iLiLölitlschöi' Isiuxsl-VörsiL Mion, VN1., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kanzleistdoden: An Wochentag«« von 4—7 Uhr, au Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen mul Konfirmationen werden an gerne! der im Sehretarint de» Tempelgebiiiides. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Tlmryasse 13 (Müllnergasse 21). Gebetstunden, wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Danksagung. Ganz ausser Stande, einzeln zu erwidern, bitte ich alle Herren Kollegen und Freunde, die gelegentlich des Festes mich mit einem Wunsche bedachten, hiefür diesen meinen herzlichsten Dank eutgegennehmen zu wollen. Wien, im Oktober 1910. Kaiserl. Rat Oberkantor Singer. Danksagung. Für die zahlreichen, anlässlich des Neujahrsfestes mir zugekommenen Gratulationen statte ich allen Kollegen und Freunden auf diesem Wege meinen innigsten Dank ab. Oberkantor J. Bauer. Primararztenstelle im Spitale der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, XVIII., Gürtel 97. Bewerber um diese Stelle haben ihre mit dem Geburtsscheine, dem Heimatsscheine, dem Nachweise über die Erwerbung des Doktorates der gesamten Heilkunde an einer österreichischen Universität, ferner mit dem Nachweise über geleistete Spitalsdienste und die für die selbstständige Leitung einer Abteilung nötigen Eigenschaften versehenen Gesuche bis längstens 81. Oktober 1910 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock, zu überreichen. Der Pflichtenkreis des zu Ernennenden ist in dem Statute des Spitales der isr. Kultusgemeinde enthalten. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Paris 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft -- der Monarchie . für Synagogenornate von Rudolf Goldstein Civilmul Hiiiiorm-Schneider Wien, 11., Taborstr. 54. ' - .Telephon 21.990. —»>> Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles iu tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Hamnazeach in. 13 Hefte geteilt, pro Heft fl. 1.— Zu beziehen bei Frau M. Sohön (verwitwete Wodak) Wien, I., Seitenstctteiigasse Nr. 4. IIquims]—QQplj von berufenen Autoritäten vorzüglichstbendlllllaXCdLUll gutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält Alles, was ein israel. Cantor innerhalb und ausserhalb des Tempels j an Chasonus, Rezitativen und Kasualien benötigt, iu reichster Fülle. J Abel Rappaport-Stiftung für Studierende. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 1100.—. Bewerbungsberechtigt sind: bedürftige Studierende jüdischer Konfession aus G a 1 a t z, welche in Wien an einem Obergymnasium oder eiuer Oberrealschule, oder an der k. k. Universität, oder an der k. k. technischen Hochschule oder an eiuer Handelsakademie den Studien obliegen, und in Eimangluug solcher Studierender aus Galatz : sonstige Studierende der k. k. Universität in Wien, welche ihre Bedürftigkeit, sittliche Unbescholtenheit und wissenschaftliche Verwendung auszuweisen vermögen. Gesuchsbeilageu: Geburtsschein, Nachweis des Zuständigkeit, Armutszeugnis, Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1910. Einreichstelle: I., Seiteustettengasse 4, II. Stock. (Einreichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Oktober 1910. der israel. Kultusgemeinde Wien. Dr. Karl Bauer-Widmung für Rechtshörer. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, im Betrage von zusammen K 1000.-. Bewerbunsrsberechtigt sind: würdige, unterstützungsbedürftige, israelitische Absolventen der Wiener k. k. juridischen Fakultät. Bevorzugt sind: solche Bewerber, welche sich iu den juristischen Semiuarübungeu hervorragend betätigt haben. Gesachsbeilagen : Geburtsschein, Zeugnis über die rechtshistorische Staatsprüfung, Absolutorium, Seminarzeugnisse, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 81. Oktober 1910. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Näheres in den von der Eiiireichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögeu. Wien, 1. Oktober 1910. Der Vorstand der israel.Kultusgemeiude Wien.

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