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Die Wahrheit · 1910-08-12 · Heft 32 (12.8.1910) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1910
Issue
Heft 32 (12.8.1910)
Date
1910-08-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 32 Für den Inseratenteil ist die Redaktion nickt verantwortlich. Insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die int Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben religionsgesetzlichen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Danksagung. Für die mir anlässlich des Ablebens meines Bruders, Herrn Hermann Bauer, von zahlreicher Seite zugekommeneu Beileidskundgebungen beehre ich mich auf diesem Wege meinen aufrichtigsten Dank abzustatte». , . T . , Wien, im August 1910. Oberkantor Jakob Bauer. Kevetkiiude» i» den Aelöiinseru der Uriiefitilifitii Kuttttsgemtinde Freitag, 12. August abeuds 7 Uhr 15 M. Samstag, 13. „ „ 8 „ — „ Vom 14. bis iukl. 18. August „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um ^9 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. Kauzleistnuden: Au Woche»ii«.&*!u von 4—7 Ubr, au Soun- und Feiertagen von 10—1L m.r. — Trauungen und Konfirmationen werden augemeldet im Sekreliiriut de« Teiupelgeltäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Tlioryasse 13 (Müllnergasse 21). Setieistundeii: Freitag abends 7 Uhr 15 Min., Samstag früh 8 Uhr— Min An Wochentagen aheuds 7 Uhr — Min., früli 4 Uhr 30 Min. Freudenfesthymne für gemischten Chor, Kantorsolo, mit und ohne Orgelbegleitung, zum 70. Geburt nage Sr. Majestät Franz Josef I. komponiert und gewidmet von Max Goldstein, Oberkantor. Steinamanger. Beziehbar direkr^dürch den Komponisten gegen Einsendung des Betrages von 4 Kronen, ' enn -w „Schir-Chadasch" I. Teil, Freilag-Abend-Synagogengesänge und Rezitative für Kantor, Soli und Chor, mit und ohne Orgelbegleitung von Rafael Moor (Preis 6 Kronen). Zu beziehen beim Herausgeber, Ndmetpröna, Neutr. Comitat, Ungarn. Konkurs. Für den Chor der Synagogen-Gemeinde Hannover wird ein Tenorist, mir, hoher Stimme, guter Blattleser, per sofort gesucht. Gehalt 80—100 Mk. monatlich. Offerte an Oberkantor Linhardt Hannover, Gerberstrasse 25. KONKURS. Bei der gefertigten Kultusgemeinde ist die Stelle eines musikalischen Kantors zu besetzen. Bewerber, österr. Staatsbürger, die das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben, mögen ihre mit Zeugnissen, einem genauen curriculum vitae, Fotografie und Gehaltsansprüchen belegten Gesuche bis 31. August einsenden. Nur Berufene werden zum Probevortrage zugelassen und nur dem Akzeptierten werden die Reisekosten vergütet. Israel. Kultusgemeinde Biseuz am 8. August 1910. Der Kultusvorsteher Josef Fürst. Zur Feier des 80. Geburtsfestes “ Sr. Majestät des Kaisers. — Salomon Sulz er s Psalm 111 (Hallelujah). für Solo und Chor mit Orchewterbegleitiing. Zu beziehen durch Prof. Josef Sulzer, k. u. k. Hofmusiker, Chordirektor der isr. Kultusgemeinde etc., Wien, IV. Bez., Favorir.enstrasse 6. Preis der Partitur K 7.—. Die grosse Wirkung, welche dieses altberühinte Meisterwerk stets ausübt, steigert sich, wie trelegentlich der ersten Aufführung in dieser Form (am 7. Jänner 1910) unter enthusiastischem Beifalle konstatiert wurde, durch die von Prof. Josef Snizer ausgearbeitete Orchesterbegleitung zu einer wahrhaft pompösen. Zwei Synagogalgesänge! I. bn: -IL1V21 vierstimmig für gemischten Chor, in schönen melodiösen Chorsätzen. Alt- und Kantor-Solen, sowie Duette für Sopran, Alt, mit Chorbegleitung, enthaltend. II. Kautorrezitativ mit Chorbegleitung, nach echt jüdisch-polnischem Ritus, für jede Synagoge geeignet. Vom Autor des Werkes tripn möi im Selbstverläge des Verfassers H. B. Zenker Kantor der israelitischen Religionsgemeinde Pressburg Szilagyi Dezsö G. Nr. 30. -1:— Preis K 2.50. - . Theobald Uffenheimersche Gewerbe-Stiftung. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je L 200.—. Bewerbungsberechtigt sind: verarmte oder arbeitsunfähige wohlverhaltene Gewerbsleute israelitischer Konfession. Gesuebsbeilageu : Geburtsschein, Zuständigkeitszeugnis, Armuts¬ oder Mittellosigkeitszeuguis, Ausweis über die Mitgliedschaft bei einer Genossenschaft, eventuell Bestätigung der Genossenschaft dass der Bewerber sein Gewerbe wegen Arbeitsunfähigkeit znrücklegen musste, eventuell Verwandtschaftsnachweis mit dem Stifter Herrn Theobald Uffenheimer. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 22. September 1910. Eiureichstelle: 1., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoli). Verleihungstag: 28. November 1910. Näheres in den von der Ein reichstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsblankctten. Der Vorstand Wien, 1. August 1910. der Israel. Kultusgemeinde Wien. Ignaz Blumenfeld-Widmung für Musiker. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 1800.—. Bewerbungsberechtigt sind: der Musik sich widmende israelitische Jünglinge. Bevorzugt sind: österreichische oder ungarische Staatsangehörige. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatscheiu, Mitt dlosigkeitszeugnis, Fachzenguisse, Kuustbeilagen sind — erst über Verlangen des Vorstandes zu erbringen. Letzter»Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1910. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock. (Einreichungrsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelie unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. August 1910. der Israel. Kultusgemeinde Wien.

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