Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1910
- Issue
- Heft 19 (13.5.1910)
- Date
- 1910-05-13
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Nr. 19. Die Wahrheil Für den Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich. Insbesondere ist es ansschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben religionsgesetzlieken Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Danksagung. Für die anlässlich unserer goldenen Hochzeit mir und meiner Gattin zuteil gewordenen Ehrungen statte ich dem löblichen Gemeindevorstaude, dem verehrlichen Beamtenkörper' der Kultusgemeinde, sowie allen geschätzten Gönnern und Freunden tiefgefühlten Dank ab. Josef Raasnitz. Hevetstunden in den Metkänsern der israelitischen KuttttSlil'Meittde Freitag, 13. Mai abends 7 Uhr — M. Samstag, 14. „ „ 8 „ 5 „ Vom 15. bis infl. 19. Mai „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 727 Uhr früh, an Samstagen nm Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VSIL, Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleistundeii : Ai> von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertageu von i0—12 Uhr. - I raiiiiiigeii und Konfirmationen werden angemeldet im iSeicreitiriut de« Tempelgebiludes. Mezzanin. Israelitischer Bethaiis-Verein im IX. Bez., Grüne Thoryasse 13 (Miiilnergasse 21). aelietstiinden: Freitag abends 7 Uiir — Min., Samstag früh 8Uhr — Min. An Wochentagen abends 7 Ulir — Min., früh 7 Uhr — Min. Paris 1909 höchste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Diplom. m Bedeutendstes Spezialgeschäft — der Monarchie " für Synagogenornate Rudolf Goldstein Civil- und liiiiuiriu-Srhiieider Wien, II., Taborstr. 54. ——— Telephon 21.990. » > > Lisksrant vieler Lnltnsgsinvtndvn Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Ettel Goldschmidt-Stiftimg für israel. Bautechniker. Anzahl der Plätze : Einer im Betrage von K 1000.— Bewerbangsberechtigt sind: Israelitische Techniker des Baufaches, welche die Studien an der k. k. technischen Hochschule in Wien mit Auszeichnung absolviert haben und sich zum Zwecke der höheren technischen Ausbildung an eine vorzügliche auswärtige Fachanstalt oder auf eine Studienreise begeben wollen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Mittellosigkeitszeugnis, Nachweise betreffend die mit Auszeichnung absolvierten Studien. Auszahlung des Stiftungsbetrages: Dieselbe wird au jenem Orte des Auslandes vorgenommen werden, an welchen sich der mit dem Stipendium bedachte Bewerber behufs Erreichung des angestrebten Zweckes nach erfolgter Verleihung begeben wird. . Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Juni 1910. Einreich8telle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Mai 1910. der israel. Kultusgemeinde Wien. Danksagung. Anlässlich des Ablebens unseres langjährige >, verdienten, ersten Kantors, Herrn Juda Roman, sind der gefertigten Vereinsleitung Kundgebungen des Beileides und der Sympathie in solcher Zahl zugegangen, dass der Vorstand, ausserstande jede einzeln zu beantworten, in dieser Weise den herzlichsten Dank auszudrücken sich veranlasst sieht. Für den Vorstand des Brigittenauer Tempel Vereines. Dr. MAX WEISSENSTEIN, HERMANN ELTBOGEN, Schriftführer. Obmann. Benedikt Karplus-Stiftung für Gewerbescbüler. Anzahl der Plätze: Drei im Betrage von je R 50.—. Bewerbmigsbereclitigt sind: Israelitische junge Leute, welche die Gewerbeschule mit vorzüglichem Erfolge besuchen oder besucht haben. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, letztes Studienzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 81. Mai 1910. Einreiehstelle: 1., Seiteustettengasse 4, II. Stock (Eiureichuugsprotokoll). Verleihnngstag: 20. Juli 1910. Näheres in den von der Eiureichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Mai 1910. der israel. Kultusgemeinde Wien. Ettel Goldschmidt-Stiftang für Schüler der Wiener höheren Gewerbeschulen. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je Iv 200 —. Bewerbungsberechtigt sind: Israel. Schüler der Wiener höheren Gewerbeschulen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, letztes Schulzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 81. Mai 1910. Einreiehstelle: I., Leiten stettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokollb Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Wien, 1. Mai 1910. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Albert Ganslsche Stiftung für israel. Arme. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Betrage von zusammen K 820.- Bewerbuugsberechtigt sind: Arme, würdige Israeliten. Bevorzugt sind: Bewerber, welche mit der Familie Albert Gansl oder mit den Heinrich und Regine Kohnscheu Nachkommen verwandt sind. Verleihnugstag: 17. Juli 1910 (28. Thamus). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, eventuell Verwaudtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1910. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock. (Einreichungsprotokoll). Näheres iu den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Mai 1910. der israel. Kultusgemeinde Wien. „Israelitische Allianz zu Wien“. Der Verein bezweckt: 1. Die Volkserziehung bei den Israeliten durch Errichtung oder Unterstützung von Schulen und durch andere geeignete Mittel zu fördern; 2. Israeliten, wo sie ihres Glaubens wegen zu leiden haben, eins wirksame Stütze zu bieten. Durch Leistung eines Jahresbeitrages von mindestens 6 Kronen wird man ordentliches, durch einmalige Zahlung von 200 Kronen lebenslängliches Mitglied des Vereines. Anmeldungen zum Beitritt werden erbeten unter der Adresse: - „Israelitische Allianz zu Wien“, - 1., Weihburggasse 10, I. Stock.