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Die Wahrheit · 1910-02-18 · Heft 8 (18.2.1910) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1910
Issue
Heft 8 (18.2.1910)
Date
1910-02-18
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 8. Für den Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich. Insbesondere ist es ausschliesslich Saelie der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben religionsgesfttzlicken Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Kevettinnden in den Weithin lern der israelitischen Kttliusstemeinde Freitag. 18. Feber abends 5 Uhr 15 M. Samstag. 19. „ „5 „ 55 ., Vom 20. bis inkl. 24. Feber „ 5 „ 15 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen nm 7 Uhr früh, an Samstagen nm 1fi9 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kauzleist.unden: An Wociittiiingwii von 4—7 Uhr, hu Souii- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen uuil Konfirmationen werden an gemeldet im Sekretariat des Teinpelgeliäudes. JViezzaniu. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). Belietoliiudeil: Freitag abends 5 Uhr 15 Min., Samstag früh 8 Uhr 80 Min Au Wochentagen abends 5 Uhr 15 Min., früh 7 Uhr — Min.. Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau, mm ii werden »ngetiieldet i>» Sekretariat des Teuipelgehäudes, XX., Ivluckygasse II, au Wticbeiitageu von 4—8 Uhr nachm., an Sonntagen and christliche» Feiertage» von IO — 1 2 Uhr vorm. Nar.h Ungarn «»ständige» Krautleiiteii werden föhekousense rasch gegen ICrsat.« der Kosten besorgt. [Paris 1909 höobste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, lundp: London 1906} Ehren-Dipiom. Bedeuten dst.es Spezialgeschäft nn der Monarchie nn für Synagogenornate Rudolf Goldstein Civilmul liniiorm - Schneider Wien, II., Taborstr. 54. .- Telephon 21.990. > Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewiiusclitcu Facou vom einfachsten bis «uin feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Taiare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Erster Tenorist mit klangvoller Stimme, perfekter Blattleser, wird beim Synagogen-Vereine „Beth Israel“ nach polnisch-jüdischem Ritus in Wien ab 1. März 1. J. auigenommen. “ÜT Gehalt K 70.— monatlich. Offerte und Zeugnisse sind an das Sekretariat dieses Vereines, II., Leopoldsgasse 29 einzusenden. Der Vorstand. Konkurs. Bei der israelitischen Kultusgemeinde Gaya (Mähren) gelangt die Stelle eines Tempeldieners verbunden mit der Stelle eines Dieners bei der hiesigen Chewra-Kadischa, beginnend mit 1. Juli 1910 zur Besetzung. Mit dieser Dienstesstellung ist ein fixer Jahresgebalt von 800 K (achthundert Kronen) nebst Nebeneinkommen, verbunden. Verlangt wird die Kenntnis der grossen und kleinen Schechita, daun der Bedika, sowie die Fähigkeit den Vorbeter an Wochentagen eventuell vertreten zu können. Bewerber um diese Stelle wollen ihr Offert unter Bekanntgabe des Alters, der Familienverhältnisse und ihrer bisherigen Verwendung bis längstens 15. März 1910 an den gefertigten Vorstand einsenden. Reisespesen werden nur dem hieher berufenen Bewerber vergütet werden. Vom Vorstande der Israel. Knltusgeineinde Gaya Der Kultusvorsteher: Karl Herschan. Konkurs. Bei dem Unterzeichneten Kuratorium der Königswarter- Stiftung in Meran gelangt mit 1. Mai 1910 die Stelle eines Schochet, Bodek und Menaker zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist eia Gehalt von K 1600.— verbunden und müssen Bewerber sowohl vollgültige Zeugnisse über die Befähigung zu diesem Amte wie auch den Nachweis eines streng religiösen Lebenswandels erbringen und sich verpflichten, Beihilfe bei den Diensten für die Ghewra Kadischa zu leisten. — Gesuche mit Angabe des Lebenslaufes, Zeugnisabschriften und Photographie sind zu richten an das Unterzeichnete Kuratorium der Königswarter-Stiftung in Meran. Meran, am 1. Februar 1910. Ettel Goldschmidt Fromme Stiftung für Handwerker. Anzahl der Plätze : Einer im Betrage von K 200.— Bewerbungsberechtigt sied: Meister (Israeliten), welche sich selbständig niederlassen wollen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatsschein, Armutszeugnis, Nachweise über die vollbrachte Lehr- und Gesellenzeit (Lehrbrief, Arbeitsbuch, Zeugnisse etc.), sowie die Berechtigung, sich als „Meister selbständig niederzulassen“. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1910. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock. (Einreichungsprotokoll). Näheres iu den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Februar 1910. der Israel. Kultusgemeinde Wien. Klara Krasnopolsky Gebet- und Wohltätigkeits-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Betrage von zusammen R 100.-. Bewerbungsberechtigt sind : Arme Israeliten, in erster Linie Verwandte der Stifter!". Verleihungstag: 5 Jjar 14. Mai 1910. Gesucbsbeilagen ■ Geburtsschein, Armutszeugnis, eventuell Ver- . WAndtscliaftsuachweis. Letzter-Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1910. Einreichstelle: L, Seitenstettengasse 4, IT. Stock (Einreichungsprotokoll). Näheres in deu von der Eiureichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögnn. Der Vorstand Wien, 15. Februar 1910. der Israel. Kultusgemeinde Wien. rs.rv"?::»

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