Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1910
- Issue
- Heft 7 (11.2.1910)
- Date
- 1910-02-11
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Die Wahrheit Nr. 7. Für den Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich. Insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben religionsgesetzlichen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Aebetjinndeu in den Metliiinlern der israelitischen /tttllttsgemeinde Freitag, 11. Feber abends 5 Uhr — M. Samstag, 12. „ „ 5 „ 45 „ Vom 13. bis inkl. 17. Feber „ 5 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen lim 7 Uhr früh, an Samstagen um Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Nemleugerpasse 12. Kanzleistuiiden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 lliir. — 1 rauiiiigeii und Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat de« Teiii|>elgül»iüi<ie8. Mezzaiiiu. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorpasse 13 (MCiilnergasse 21). aebeieluiidHii: J'7©iL;i<r ^>,«„<1.-, 5 Uhr — Min., Samstag: früh 8Uhr 30 Min An Wochentagen abends 5 Uhr — Min., früh 7 Uhr — Min. israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. Traup ui" " werden niigeineUlel im .SeUretai'ial de» Teinpeigehämles, XX., lvluckygaSHe 11, au Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., au Sonntagen and chi'itttliclien Keieilagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn •/.utdiindigen Brautleuten werden Ehekouseuse rancli gegeu Kraatv. «lei Kosten besorgt. Paris 1909 fe. höchste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille. Cundi; London I9&6 Ehren-Diplom. mm m-m Bedeutendstes Spezialgeschäft -der Monarchie ' : für Synagogenornate Rudolf Goldstein Civilmul liiiiioriii-Srhiiftider Wien, II., Taborstr. 54. - Telephon 21.990. —— Lieferant vieler Kultusgremeinden Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. 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Mit dieser Stelle ist ein Gehalt von K 1600.— verbunden und müssen Bewerber sowohl vollgiltige Zeugnisse über die Befähigung zu diesem Amte wie auch den Nachweis eiues streng religiösen Lebenswandels erbringen und sich verpflichten, Beihilfe bei den Diensten für die Chewra Kadischa zu leisten. — Gesuche mit Angabe des Lebenslaufes, Zeugnisabschriften und Photographie sind zu richten an das Unterzeichnete Kuratorium der Köuigswarter-Stiftuug in Meran. Meran, am 1. Februar 1910. Konkurs. Im Spitale der israelitischen Kultusgemeinde Wien (XVIII., Währinger Gürtel 97) gelangt au der gynäkologischen Krankeu- AbteiJung die‘Stelle eines Abteilungsassistenten bezw. eines Sekundararztes mit 1. Juni 1910 zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Gehalt von jährlich K 2400.— (bezw. K 2000.—) freie Wohnung uud vollständige Verpflegung in der Anstalt verbunden. Bewerber müssen au einer österreichischen Universität promovierte und zur Praxis berechtigte Doktoren der gesamten Heilkunde sein, haben praktische Verwendung auf einer gynäkologischen Klinik oder Krankeuabteilung nachzuweisen und dürfen das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben. Die näheren Bestimmungen können im Sekretariate der Israel. Kultusgemeinde (Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock) eingesehen werden. Mit den Personaldokumenten, Studien- und Verwendungszeugnisseu belegte Gesuche sind bis spätestens 31. März 1910 im Einreichuugsprotokoll der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock, zu übergeben. Wien, 2. Februar 1910 Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Milde Stiftung des Herrn Cohen da Silva für Handwerker. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 800.— Bewerbunssherechtigt sind: Junge Israel. Handwerker, welche sich als Meister zu etablieren im Begriffe stehen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatsschein, Armutszeugnis, Nachweise über die Lehr- und Gesellenzeit (Lehrbrief, Arbeitsbuch, Zeuguisse etc.) Letzter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1910. Einreiclistelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Februar 1910. der israel. Kultusgemeinde Wien. Josef und Cäcilie Adler-Stiftung für Wohnungsmietebeiträge. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, iu Beträgen von K 40.— bis K 60.— zusammen K 240.— Bewerbungsberechtigt sind: Arme Personen israel. Religion. Bevorzugt sind: Arme Verwandte der Stifterin Frau Cäcilie Adler, Witwen mit unversorgten Kindern, ältere hilflose Frauen oder Mädchen, die sich durch Handarbeit ernähren, sowie dem Lehrfache angehörige Personen. Verleihnngstag: 28. April 1910 Gesnchsbeilagen : Geburtsschein, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist 28. Februar 1910. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchshögen. Der Vorstand Wien, 1. Februar 1910. der israel. Kultusgemeiude Wien. Violine- und Mandoline-Unterricht erteilt ein geschulter Musiklehrer. Kleine Sebiffgasse 20, Tür 9. * 07639624