Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1910
- Issue
- Heft 5 (28.1.1910)
- Date
- 1910-01-28
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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öeile 2. Die Wahrheit Nr. 5. Für den Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich. Insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben reliaionsgesetzliehen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Aebetlirinden in den MeNiiiniern der ürnelitilchen Fttitlusgemeinde Freitag, 28. Jänner abends 4 Uhr 45 M. Samstag, 29. „ „ 5 „ 25 „ Vom 30. Jänner bis inkl. 3. Feber „ 4 „ 45 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen lim 7 Uhr früh, an Samstagen um J/29 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, Will., Bezirk, Neurieygergasse 12. Kanzleistiinden : A» von 4—7 IJlir. im 801111- und Feiertagen von 10—>2 Hin. Iraiiiiiigen uiiii Kanßrmationen werden augemeldet im iSeld-elurinl; de« Tein]>elgehitudes. Mezzanin. Israelitischer Betbaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasso 13 (llflüllnergasse 21). Oebetslimdnii: Ki eitug alieiuln 4 Uhr SO Min., Samstag früh 8 Uhr 30 Min An Wochentagen aheuds 4 Uhr 80 Min., früh 7 Uhr — Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. niiuea uiiii Miirmanm werden iingeineldet. im 8eUretnriat de« Teiupelgebiiildes, XX., Ivluckygass« 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen nnd «-.hriHtliciieii Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach IJngain y.nnt;indigen Brautleuten werden Shekoiisense rasch gegen lOrsatz der Kosten besorgt. Paris 1909 lv, höchste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-M edai 11 e. und Lenden 1906 Ebren-Diplom. mm MM Bcdeuten dstes Spezialgeschäft •" ~ ~~ der Monarchie zzzzm Synagogenornate Rudolf Goldstein Civiliimi liiiiioriii-Sr.iiiifiiüftr Wien. II.. Taborstr. 54. - — Telephon 2 1.990. — » >- Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Faeon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser tiiite. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko, Talare, Kutten und Barett« werden gegen massige Leihgebühr verliehen Jakob Löwy’sche Familien-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen K 2520.— Bewerbungsberechtigt sind: Die nächsten Verwandten des am 7. Ma> 1864 verstorbenen Stifters, Herrn Jakob Löwy. Gesnchsbeilageu: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwaudtschaftsnachweis. Letzter Tag der. Einreichungsfrist: 28. Februar 1910. Einreiehstelle: I., Seitenstetteugasse 4, H. Stock (Einreichüngsprotokoll). . Näheres iu den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 15. Jänner 1910. der israel. Kultusgemeinde Wien. Israelitische Kultusqemeinde Wien. Kundmachung. Die Privatisten-Prüfungen aus israelitischer Religion für Schüler und Schülerinnen an Volks- und Bürgerschulen finden für das I. Semester des Schuljahres 1909/10 nach folgender Einteilung statt: Für Schüler (Schülerinnen) wohnhaft im Bezirke Tag und Stunde der Prüfung Ort der Prüfung I., H., XI. u. XX. Sonnt.,30. Jann.) g .q v 6- Feh. , TTi,r n. 13. - J ühr I. , Seitenstetteugasse 2, II. Stock (Religionsschule) III.—X. und XIX für Bürgerscliüler (-Schülerinnen): Dienst ,8 Feb. 2 —V24 Uhr Freit., 11. „ 1/24 — . 18. . . für Volksschüler (-Schülerinnen): Dienst.,22. Feb.2-724Uhr Freit.. 25. „ Va4-7a5 „ I. , Seitenstettengasse 2, II. Stock (Religionsschule) XII.—XV. Sonnt., 20. Feh. 12—1 Uhr XV., Turnergasse 22 (Gemeindehaus) XVI. u. XVII. Sonnt.,30. Jäan.ll—12 Uhr XVI., Huhergasse 8 (Gemeindehaus) xvru. Sonnt., 30. Jänn. 10—11 „ 6. Feb. 1 Uhr XVDX, Schopenhauerstr. Nr. 39 (Gemeindehaus) XXI Floridsdorf Sonnt.,30. Jänn.10—11 Uhr XXI. Holzmeisterg. 12. (Gemeindehaus) Die Prüfungstaxe beträgt K 6— und wird im Vorhinein an der Kassa der israel. Kultusgemeinde, I. Bez. Seitenstettengasse 4, oder bei der entsprechenden Amtsleitung im XV., XVI., XVIII. und XXI. Bez. zwischen 9 und 12 Uhr entrichtet Die Quittung ist dem Examinator vorzulegen. Der im I. Semester gelöste Erlagschein über die Prüfungstaxe gilt auch für das II. Semester des laufenden Schuljahres. Der Vorstand. * Bassist musikalisch gebildet, mit schöner, klangvoller Stimme und geübter arw maiy, sucht annehmbaren Posten. Offerte sind zu richten au Israel Baruch Kadauer, Erzsebetfalva (Ungarn) Soroksari üt 21. Konkurs. Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Misslitz gelangt die Steile eines musikalisch gebildeten Kantors. Korek und Scliochets zur Besetzung. /Bewerber, welche die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen und befähigt sind mit Chor und Orgel zu fungieren, wollen ihre mit Vei Wendungszeugnissen und Altersnachweis versehenen Gesuche bis längstens 20. Februar 1910 an den gefertigten Kulr.usvorstand einsenden. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von K 2000.— nebst den üblichen Emolumenten und Naturalwohuung verbunden. Nur Berufene werden zum Probevortrag zugelassen und nur dem Akzeptierten die Reisespesen ersetzt. : " Der Kültusvorsteher: Josef Pollenz. Violine- und Mandoline-Unterricht erteilt ein geschulter Musiklehrer. Kleine Schiffgasse 20, Tür 9.