Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1910
- Issue
- Heft 1 (1.1.1910)
- Date
- 1910-01-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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©eile 2. Die Wabrheii Nr. 1. Kevetstnuden in den Metliäuleni der israelitischen Fmftusgemeittde Freitag, 31. Dezember . abends 4 Uhr 80 M. Samsiag, 1. Jänner 1910 „ - 4 „ 55 „ Vom 2. bis inkl. 6. Jänner 1910 „ 4 „ 30 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen nm Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kanzleistiindeii: An Wochentagen von 4-7 Uhr. iui Sonnmul Feiertagen von )<>—12 rin. 1raiiiinye.il uml Konfirmationen werden allgemeiner im Sekretariat den Tempelgehiludes. Mezzanin. Israelitisolier Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thoryasse 13 (Ivlüllnergasse 21). Belietslimden: Freiing abend« 4 Uhr 15 Min., Samstag früh 8Uhr 30 Min An Wochentagen abends 4 Uhr 15 Min., früh 7 Uhr — Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. ii Koiifirmationeu werden angeinel<1 et im Sekretariat des I enipelgebäudes, XX., Kinckygasse. 11, an Wochentagen von 4 — 6 Uhr nach in., an Sonnlagen und <-hi isllicheii Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn v.usl ii ndigeu Brautleuten werden Uhekonseiise rasch gegen Krsatv. der Kosten besorgt. Paris 1909 höchste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Diplom.; Bedeutendstes Spezialgeschäft ..— der Monarchie .. Synagogenoroate! Rudolf Golostein Civiinull liiiiiorüi-Seiiueider Wien. Ii.. Taborstr. 54. -- Telephon 21.990. .. j Lieferant vieler Kultus gemein den j Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illust i ierte Preiskataloge gratis und franko. Talare. Kulten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Baurat Max Fleische r’sche Wohltätigkeits- Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Gesamtbeträge vou I( 145. Bewerbungsberechtiyt sind: Mittellose, würdige, israel. haudel- oder gewerbetreibende Bewohner der Wiener Geineiudebezirke Mariahilf und Neubau; in Ermanglung solcher auch sonstige Gemeindeangehörige der Israel. Kultusgemeinde Wien. Bevorzugt Sind : Ehemalige Mitglieder des Teinpelvereines für die beiden Geineindebezirke Mariauilf und Neubau, sowie Angehörige von solchen und endlich Angehörige von Angestellten dieses Teinpelvereines. Ge8UCh8beilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Gewerbeschein, Erwerbsteuervorschreibiiug. eventuell die auf die oben angeführten Vorzngberechtigungeu bezughabenden Nachweise. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Jänner 1910. EinreichungS8telle : I. Seiteustettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Auszahlungstag: 29. März 19'0. Wien,.]. Jänner 1910. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Kundmachung'. Vom Vorstände der israelitischen Kultusgemeinde Wien wird bekannt gegeben, dass die Bereitung und der Verkauf von Mazzot unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinates dieser Gemeinde für das Jahr 1910 (5670) hiemit zur Ausschreibung gelangt. Mit derselben ist die Mazzot-Lieferuug für die Anstalten der israel. Kultusgemeinde Wien (Erfordernis zirka 2500 kg.) verbunden. Reflektanten haben ihr Offert bis längstens 10. Jänner 1910 einzubringen, sieh zu verpflichten, allen Anforderungen des ehrwürdigen Rabbinates in Bezug auf das Kaschrus nacbzukoinmen, den Preistarif für den allgemeinen Verkauf dem Kultusvorstanrle zur Genehmigung vorzulegen und auch die für die Lieferung an die Geaieindeanstalten zu berechnenden allerniedrigst gestellten Preise der einzelnen Sorten anzugeben. Nähere Auskünfte hierüber werden im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde Wien (Abteihing für Kultusangelegenheiten) täglich (Samstag ausgenommen) von 9 bis 12 Uiir erteilt. Rer Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Konkurs. Ich akzeptiere per sofort einen I. Tenoristen, welcher angenehme Summe besitzt, und einen Chor einzustudieren befähigt ist. Gehalt nach Uebereinkommen. Junge Leute, welche deutsche und ungar. schriftliche Arbeiten versehen können, würden auch Nebeneinkommeu haben. I. Sopranist, 1. Altist, mit schönen Stimmen, werden ebenfalls aufgeuommsn, Blattleser bevorzugt. Anmeldungen sind zu richten an B e r n a t h G r ü n f e 1 d, Oberkantor in Nagy Szeben. Ungarn, Heidengasse 19. Adolf u. Therese Stern-Wohltätigkeits-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen K 2425. Bewerbungsberechtigt sind: Würdige bedürftige Personen jüdischer Konfession, ohne Unterschied des Geschlechtes und ohne Rücksicht auf die Staats- und Gemeindeangehörigkeit. Bevorzugt sind vor allen anderen Bewerbern solche, der Unterstützung bedürftige und würdige Einschreiter, welche die Verwandtschaft oder Schwägerscliaft mit dem am 14. April 1899 verstorbenen Stifter, Herrn Adolf Stern oder dessen Gattin, Frau Therese Steril geh. Kanitz, iiachzuweisen vermögen. Gesuchsbeiiagen : Geburtsschein, eventuell Traunngszeugnis, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. .Jänner 1910. Einreichungsstelle: I. Seiteustettengasse 4, II. Stock (Einreichuugsprotokoll). Näheres in den vou der Einreichstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Jänner 1910. der israel. Kultusgemeinde Wien. Sofie Barasch-Witwen-Stiftung Anzahl der Plätze: Unbestimmt in dem Miudestbetrage von K 100, zusammen K 995 Bewerbungsberechtigt sind: In Wien wohnhafte, unterstützungswürdige Witwen israel. Konfession. Gesuchsbeiiagen: Geburtsschein, Trauungszeugnis, Totenschein des Gatten, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Jänner 1910. Einreichungsstelle: I. Seiteustettengasse 4, II. Stock (Emreichungsprotokoll). Auszahlungstag: 17. April 1910. Näheres in den vou der Einreicliungsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Jänner 1910. der israel. Kultusgemeinde Wien. Hamnazeach i:n. 13 Hefte geteilt, pro lEEIeft ü. 1.— Zu bezieiism hei Frau M. Schön (verwitwete Wodak) Wien, I., Seiteustettengasse Nr. 4. MomilQ700Ph von berufenen Autoritäten vorzüglichstbegutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält Alles, was ein israel. Üantor innerhalb und ausserhalb des Tempels an Chasonus, Kezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle