Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1909
- Issue
- Heft 41 (22.10.1909)
- Date
- 1909-10-22
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 41. Kevetstunden in den Mellüinlern der israelitischen Ftttstnsgemeiude Freitag, 22. Oktober abends 5 Uhr — M- Samstag, 28. „ „ 5 „ 30 „ Vom 24. bis mH. 28. Oktober 5 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um Uhr früh, an Samstagen mit ^9 Uhr früh. Danksagung .Unser Lehrer, Herr Kantor dosef Kijevszk^, hat; uns im Vorbeten-für die hohen Feiertage, unentgeltlichen Unterricht erteilt, so ' dass wir überall grossen Erfolg gehabt und damit unsere Lage bedeutend verbessert haben. Wir fühlen uns daher verpflichtet, Herrn Kantor Josef Kijevszky nicht nur persönlich, sondern auch im Wege der Presse unseren innigsten Dank auszusprechen. Die Rabbinatskandidaten St> 8. und B. Zs. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kauzleisluuden : An Wochentage» von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von!'.1—12 (Hn. - Irnuiingeii mul Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebätides. Mezzanin. Israelitischer ßethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Itflüllneryasse 21). fiebeUiundeil: Freitag abends 5 Uhr — Min., Samstag früh 6Uhr 30 Min An Wochentage» abends 5 Uhr — Min., früh 7 Uhr — Min. Israelitischer Betiiaus Verein Brigittenau, Tramp ui werden angenieldel im Sekretariat des Teinpelgebäudes, X.X., Ivluckyg&8*6 II, an Wochentage» von 4 — 6 Uhr nachm., an Sonntagen und christlichen Feiertagen von 10—112 Uhr vorm. Nach Ungarn v.ust :i ndigen Hrantleiiten werden lChekouseuse rasch gegen Krsatv. der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom« Bedeutendstes Spezialgeschäft ~~— —„ der Monarchie für SynaaBpen-Ornaie Rudolf Goldstein llivilmul Uniform-Schneider Wien, II., Taborstr. 54. —- Telephon 21.990. - Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Facoti vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illnstiierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts wei den gegen massige Leihgebühr verliehen Jonas Freiherr von Königswarter’sche Stipendien für Theologen. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je K 885.—. Bewerbungsberechtigt sind: Hörer jüdischer Theologie der Wiener israel, tiieol. Lehranstalt, welche den philosophischen Studien an der it. k. Universität Wien obliegen oder obgelegen sind. Ge8UCh8beilagen: 1 Der Geburtsschein. 2. Der Nachweis der österr. oder Ungar. Staatsangehörigkeit. 3. Maturitätszeugnis. 4. Matrikenschein der k. k. philosophischen Fakultät in Wien. 5 Universiläts-Kolloquieuzeuguisse. 6. Zeugnisse über den dermaligen Betrieb the »logischer Studien. 7. Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1909. EinreicbungS8teIie: I., Seitenstetteugaase 4, II. Stock (Eiureichungsprotokoil). Verleihungstag: ll. Thebet 23. Dezember 1909. Näheres in den von der Einreichuugsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsbögen. Wien, 1. Oktober 1909. Oer Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Osias H. Schorr’sche Stiftung für Hörer der Israel, theol. Lehranstalt Wien. Anzahl der Plätze: Unbestimmt iin Gesamtbeträge von K 11400: a) für Rabbinatskaudidaten im Betrage von je K 600. b) für Lehramtskandidaten im Betrage von je K 400. Bewerbungsberechtigt sind: Seminaristen, welche sich an der israel. theol. Lehranstalt a) zu Rabbinern oder b) zu Lehrern heraubilden und sich zumindest im zweiten Jahrgauge ihrer Studieuepoclie befinden. Dieselben müssen aus dem ersten Studienjahre guten Fortgang und sittliches Verhalten ausweisen und arm sein. Bevorzugt sind : In einer galizischen Gemeinde zuständige Bewerber, welche sich mittelst schriftlicher Erklärung verpflichten, nach Beendigung ihrer Studien in Galizien wirksam zu sein. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studieuzeugnisse der israel. theol. Lehranstalt und der lc. k. philosophischen Fakultät Wien, Indices dieser Unterrichtsanstalteu, Bestätigung des Rektorates der israel. theol. Lehranstalt über das sittliche Verhalten des Bewerbers Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1909. Einreichungsstelie: I. Seitenstetten gasse 4, II. Stock (Eiureichuugsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsbögen. Der Vorstand Wien, 1. Oktober 1909. der israel. Kultusgemeinde Wien. Heinrich Klinger’sche Stiftung zur Unterstützung von Handels- oder Gewerbetreibenden. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 400.- Bewerbungsberechtigü sind: In Wien wohnhafte, bedürftige und der Unterstützung würdige Handels- oder Gewerbetreibende jüdischer Konfession ohne Unterschied des Geschlechtes. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Nachweis des Betriebes eines Handels- oder Gewerbe-Unternehmens. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. November 19()9. Einreichungsstelle: I., Seitenstettengasse 4, II Stock (Eim eichungsprotokoll). Verleihungstag: 12. Jänner 1910. Näheres in den von der Einreichuugsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsböiren. Wien, 15. Oktober 1909. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Dr. Karl Bauer-Widmung für Rechtshörer. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Betrage von zusammen K 1000* Bewerbungsberechtigt sind: Würdige unterstützungsbedürftige israel- Absolventen der Wiener k. k. juridischen Fakultät. Bevorzugt sind: Solche Bewerber, welche sich in den juristischen Seminarübuugeu hervorragend betätigt haben. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Zeugnis über die rechtshistorische Staatspiüfuug, Absolutorium, Semiuaizeugnrsse, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1909. Einreichungsstelle: I. Öeitenstettengasse 4, II. Stock (Eiureichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichuugsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsblauketten. Der Vorstand Wien, 1. Oktober 1909. der israel. Kultusgemeinde Wien. Albert Baum-Stiftung für Techniker. Anzahl der Plätze: Zwölf im Betrage von je K 200.—. Bewerbungsberechtigt sind: Junge Leute jüdischer Religion, die sich der Technik widmen. Bevorzugt S'itd Die Höhlte des stifterischen Bruders, Herrn Simon Baum (für solche Einschreiter beträgt, der Stiftplatz K 600). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studieuzeugnisse. Letzter Taft,der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1909, Einreichungsstelie: I. Seiteustettengasse 4, II. Stock (Emreichuugsprotolcoll). , Näheres in cieu von der Einreichuugsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuehsblanketten. Der Vorstand Wien, 1. Oktober 1909. der israel. Kuliusgemeiude Wien. 07639624