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Die Wahrheit · 1909-08-13 · Heft 32 (13.8.1909) · page 6

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1909
Issue
Heft 32 (13.8.1909)
Date
1909-08-13
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Lette 10. Die Wahrheit. Nr. 32. WASCH-CILET K 5.— Tennis-Anzug K 82.—. Lüster-Sacco K 10.—. I a c u b «)i o 1t) b e r 3 e r, k. h. {. Hvfljefe r a 11 l. W i e 11, I., StefaIIsplütz 9. Tuchkappen-Fabrikation ersten Ranges IE23. gros «Sc IE23. detail. Radfahrer-Sportkappen sowie Las eiten kappen, fiamen- Barett, von der billigsten bis zu der feinsten Ausführung. MARCUS J. SINGER Kürschnermeister WIEN, II.. GLOCKENGASSE 23. Spezialitäten von Ornatkappen für Rabbiner. Kantoren und Chor auf Anschaffung werden übernommen. ttT-Geflüg-el. Verlässlich ntrr-Geflügel. plombiert, nur geschlachtet von anerkannten, in orth. Gemeinden bestellten und von hiesigen pix p-i rrz beaufsichtigt, bekommt man bei M. Schreiber Wien, II., Hammer Purgstallgasse Nr. 1 Ecke der Stefaniestrasse, nächst der Stefaniebrücke. CS-eg-2T-ü-23-det 1861. MOlSlE Kürschnermeister W I K 1VI -T/tW- II./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ormil- Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. LMM ®nn -w Unter diesem Zeichen unter dem Titel „Schir Chod08Ch“ erschienen bereits aus der Feder des Gefertigten drei Hefte, enthaltend die feierlichsten Tempelgesänge für Kantor, Solo und Chor, welche nach zwei Richtungen hin Andacht erwecken sollen, beim Gottesdienste im Rahmen ueumodernen Judentums sowohl, als auch in traditionelljüdischen Kreisen geweihten Gotteshäusern. Die ersten drei Hefte enthalten die Gesänge I. IT. m. rnyrn TOS - tbvrnn crn rran nre '."TT.-. o wi bn bv -jibö sp*n n:n*i w'1 rb Ter -ny Nunmehr sind diese Tenipejgesäuge wirksam erweitert worden durch den herrlichen den niETi -Festtag am Vorabend erhebend einleitenden iT'Tp durch den Weihgesang “jöSD ‘2 und worauf ich das Schwergewicht von Weihe, traditioneller Pietät und gläubige Innigkeit legte, durch die .-N12V Alle diese Weihedichtungen, über die der alte Geist altjüdischer Kunst schwebt, haben lautes Echo geweckt bei den grössten Gesangs¬ und Musikprofessoren des In- und Auslandes. Das Werk ist im schönsten Drucke erschienen. Jedes Heft, auch einzeln, zum Preise von K 2.50 ist gegen Nachnahme oder vorherige Einsendung des Bezugsbetrages erhältlich beim Verfasser: Josef WM, Kantor, Pozsony, Szilagyl Dezsigasse 30. Zusendung franko, Abodaii K 1.20, Hamnazeach | 123. 3.3 Hefte gf-eteilt, pro lEHIeft xL 3..— Zu beziehen bei Frau M. Schön (verwitwete Wodak) | Wien, 1., Seitenstettensasse Nr. 4.! Uns||nn7pQph von berufenen Antoritäten vorzüglichat bei ndmilCUCdWI, gutiichtet und als vortreffliche Arbeit umi nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, euthält Alles, was ein Israel. Cantor innerhalb und ausserhalb des Tempels an Chasonus, Rezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle Tenorist.! Zur Vermehrung der Tenor- oder Primstimme emj pfielilt sich Tenorist, Blattleser, für die hohen Feiertage. Adresse: Braun, Kolozsvar, Honved utca. Dr. Moriz Rappaport-Stiftung für Pr eis-Ausschreibung. Das Komitee der von Dr. Jacob Rappaport zum Andenken au seinen Vater Dr. Moriz Rappaport errichteten Stiftung veröffentlicht hiemit folgende Preisfrage: ,.Samuel Oppenheimer und sein Kreis“. Es wird eine eingehende Darstellung des Anteiles gewünscht, den Samuel Oppenheimer und jener Kreis von Juden, der sich um diese Persönlichkeit gruppieren lässt, an der Gestilt der österreichischen Fiuanzwirt8chaft in den letzten Dezennien das 17. und in den ersten des 18. Jahrhundert genommen haben. Euleitend können die Beziehungen der Juden zu den österreichischen Finanzen in der früheren Zeit erörtet werden. Von einer Aufzählung jedes einzelnen Geschäftes, das 8. Oppenheimer und seine Genossen — es kommen da in erster Linie seine unmittelbaren Nachfolger in Betracht — gemacht haben, soll Umgang genommen, dagegen die wichtigeren kritisch erörtet und vor allem im Zusammenhänge mit der gesammten Finauzwirtschaft Oesterreichs in jenen Tagen die Frage erörtet werden, inwieweit das Verhalten Oppenheimers und seiner Genossen dem Staate förderlich war. Bei der Untersuchung dieser Frage sollen die Geschäfte seihst, nicht aber günstige oder ungünstige Urteile der Zeitgenossen aller Epigonen das Uiteil des Bearbeiters bestimmen. Kurze biographische Daten über das Leben Samuel Oppenheimers und der übrigen massgebenden Persönlichkeiten sind erwünscht. Als Preissumme für die beste Schrift wurden K 3000.— (Dreitausend Kronen) bestimmt, j Diejenigen Personen, welche um diesen Preis zu konkurieren beabsichtigen, haben die Preisschrift bis längstens 3i. Dezember 1911 ] mittag8 12 Uhr an das Sekretariat der Israel. Kultusgemeinde Wien, I I. Seitenstettengasse 4, J.II. Stock, ohne Namensnennung mit einem Motto versehen, einzusenden und in einem Kuvert, welches dasselbe Motto trägt, versiegelt Name und Adresse anzugeben. Bemerkt wird, dass Stiftbriefgemäss dem Autor das Recht des Eigentums bleibt, und dass falls der Autor die Publizierung der Preisschrift nicht selbst vornimmt, dem Vorstande der Israel. Kultusgemeinde Wien das Recht zusteht, über Vorschlag des Unterzeichneten Kuratoriums die Publizierung zu veranlassen. Das Kuratorium Wien, 1 August 1909. der Dr. Moriz Rappaport - Stiftung. Adam Herzfeld’sche Ausstattungs-Stiftung für im Brautstande befindliche Verwandte. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je K 460—. Bewerbungsberechtigt sind: mit dem Stifter verwandte arme, sittsame Mädchen, welche sich im Brautstande befinden. Ge8UCh8beilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Sitteuzeugnis, Braut- - standszeugnis und Nachweis der Verwandtschaft. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. August 1909. Einreichungsstelle: I. Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung der Stiftung | verehelichen, werden des Anspruches au dieselbe verlustig. Näheres in den von der Einreichungsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsblanketten. Oer Vorstand _Wien, 1. Augnst 1909_der Israel. Kultusg-emeinde Wien. Verzeichnis der Herlioröenen vom 1. bis tufluftue 7. August 1909. Paula Silbermaim, Kaufmanusgattin, 44 I. Aurelie Munk, Kausinannsgattiu, 42 I. Samuel Ungar, Kaufmann, 25 I. Albert Feller, Hausbesitzer, 74 I. Nanette Kohn geb. Freund, Private, 63 I. Karoline Grünwald, Köchin, 45 I. Jsak Neumann, Handwerker, 19 I. Hedwig Ziegler, Private, 48 I. Ferdinand Steinhauer, k. k. Polizei-Offizial, 45 I. Regina Löw, Beamtensgattin, 56 I. Maximilian Jellinek, Privater, 79 I. Adolf Baß, Agent, 43 I. David Berkovics, Kaufmann, 49 I. Josef Saudek. gewes. Schuster, J76 I. Bertha Patek geb. Wiesner, Private, 53 I. Heinrich Pollak, Privatbeamter, 52 I. Emilie Weiß geb. Wilheim, Beamtensgattin, 33 I. Simon Sachs, Zahntechniker. 64 I. Lazar Osers, Pflegling, 63 I. Kaspar Weiner, Privater, 76*/z I. Samuel Donath, Spenglermeister/ 37 I. Clara Fisch geb. Kalman, Fabrikanteuswitwe 73 I. Heinrich Spieler, Taglöhner, 66 I. Henriette Backofen geb. Herzl, Pfründnerin, 74 I. Ligeutümer und Herausgeber I. Bauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Berantwortl. Redakteur Alois Kulka. Druck von Moriz Waizuer & Sohu, Wien, IX., Kolingasse 11 (Telephon 15.3021.

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