Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1909
- Issue
- Heft 31 (6.8.1909)
- Date
- 1909-08-06
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 31. KeSetstunden in den Melöiinsern der isrnelitischen Kttttusgemeinde Freitag, 6. August abeuds 7 Uhr 15 M. Samstag, 7. „ „ 7 „ 55 „ Vom 8. bis 12. August „ 7 „ — „ Der Gottesdienst begiuut au Wocheutageu um Vz7 Uhr früh, an Samstagen um %9 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Iftfitiii, VIII., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kauzleistuuden: Au Wochentagen von 4—7 Uhr, au Souu- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angeineldet im Sekretariat des Teiupelge’bäudeB, Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thoryasse 13 (Wlüllneryasse 21). fiebetstunden: Freitag abends 7 Uhr 30 Min., Samstag früh 8Uhr — Min. An Wochentagen abends 7 Uhr — Min., früh 6 Uhr 45 Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. werden angeineldet im Sekretariat des Teiupelgebäudes, X.X., Kluekygasse II, au Wochentagen von 4—(5 Uhr naclmi., an Sonntagen nnd christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. - Nach Ungarn v.ust:indigeii Brautleuten werden Fliekonsense rasch gegen Frsaty. der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom* Bedeutendstes Spezialgeschäft — der Monarchie für SiMBOpii-OriatB Rudolf Goldstein ftivÜmul liiiiio rm - Schneider Wien, II., Taborstr. 54. ——- Telephon 21.990. —— Lieferant vieler Kultus gemein den Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko, Talare, Kutten nnd Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Konkurs. Bei der grossen Synagogengemeinde zu Bukarest wird ein Chordirigent gesucht, der zugleich im Chore als Bariton oder Tenor mitwirken muss. Fixes Honorar bis 120 Frs. monatlich ausser Nebenemolumenten. Referenzen an Herrn M. Seifert, Oberkantor zu Baden, Antonsgase 4, und vom 1. Auguät an den Vorstand zu Bukarest, Str. Synagago Nr. 11. Vorbeter für “HEO an nwn ük-, sucht der Israel. Tempel - Verein Brigittenau und zwar mrra und spia Vorbeter mit guter Stimme. Offerte sind an den Obmann der internen Sektion Dr. J. ROTH Wien, XX., Wallensteinplatz 3 zu richten. Nr. 1577/09. Kundmachung. In dem der Unterzeichneten Kultusgemeinde gehörigen, in der Heinegasse und Rothkirchgasse gelegenen „Jüdischen Hause“ gelangen folgende Lokalitäten zur sofortigen Vermietung resp. Verpachtung: a) zwei im Parterre gelegene Frontgeschäftslokale, und b) eine Koscherrestatiration bestehend aus vier Räumen — darunter ein grosser Saal — samt Restaurationsküche und Speisekammer nebst einer aus Zimmern und Vorzimmer bestehenden Restaurateurs-Wohnung, weiters Souterrain-Restaurations-Lokalitäten samt Kegelbahn, Küche, Dienstbotenzimmer, Speisekammer, Bier-, Wein- und Holzkeller, zwei getrennten Kellerräumen und Gemüsekeller; in allen diesen Räumen ist elektrische Beleuchtung und Zentralheizung eingerichtet. Ordnungsmässige, mit den nötigen Behelfen adstruierte Offerten sind bis spätestens 15. August 1909 in der Israel. Kultusgemeinde - Kanzlei zu überreichen. Die Geschäftslokale ad a) werden entweder getrennt oder zusammen auf die Dauer von einem, zwei und eventuell drei Jahren - die Restaurations - Lokalitäten ad b) für eine, eventuell drei oder sechs Jahre vermietet. In den Restaurationsräumen stellt die Verpächterin 200 Lessei, ferner gewöhnliche Tische, einige gepolsterte und einfache Wandbänke sowie Spiegel bei, und werden die Einrichtungsgegenstände mitvermietet. Bewerber um das Restaurant müssen Restaurateure bezw. Gastwirte sein, und haben den Nachweis über ihre bisherige Tätigkeit iu dieser Branche und fachliche Eignung zu erbringen. An Vadium im Barem oder öffentlichen Wertpapieren sind folgende Beträge zu erlegen und zwar: ad a) Für das grössere Geschäftslokal ein Betrag von K 200 für das kleinere Geschäftslokal hingegen ein solcher von..K 100 ad b) für die Restaurationslokalitäten ein Betrag von K 1000 Weiteres wird hervorgehoben, dass sich im „Jüdischen Hause“ ein — in die Vermietung nicht einbezogener, vornehmer, grosser Festsaal mit Speiseaufzug befindet, welcher Saal zu festlichen Veranstaltungen und Versammlungen von der Gemeinde selbst benützt oder auch an Andere gegen Entgelt überlassen wird. Etwaige auf die Vermietung bezughabende Auskünfte werden jederzeit während der gewöhnlichen Amtsstunden (9—1 Uhr vorm, und 3—6 Uhr nachm.) in der Kanzlei der Unterzeichneten Kultusgemeinde .erteilt und können während dieser Zeit die zur Vermietung gelangenden Ubikationen besichtigt weiden. Vom Vorstande der israel. Kultusgemeinde Czernowitz, den 22. Juli 1909. Der Präses: Dr. Strauclier. (Nachdruck ohne Bestellung wird nicht honoriert.) n"D53 - bnj “iSiam - Spin nsrm nach altjüdischer und moderner Weise, für gemischten Chor, Soli, Kantorrezitativ mit und ohne Orgelbegleitung. Preis K 3. Ferner ist zu beziehen das Werk: UWM Preis K 4. 3 Trauungsgesänge für gemischten Chor und Kautorsolo mit Orgelhegleitung Preis K 2.40. Naarizoch, Kwodo und Mim’komo für gemischten Chor und Kantorsolo mit und ohne Orgelbegleituug. Preis K 2. Festhymne (Psalm XXI) gewidmet Sr. Majestät zum 70. Geburtstage, für gemischten Chor und Kantorsolo mit Orgelbegleitung. Preis K 4. Zu beziehen gegen Einsendung des Betrages durch den Komponisten Max Goldsteiii, Oberkantor in Steinamanger. 89360461