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Die Wahrheit · 1909-07-30 · Heft 30 (30.7.1909) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1909
Issue
Heft 30 (30.7.1909)
Date
1909-07-30
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit :'cr. 30 Kevetstunden in de» Metöattleru der israelitischen Kttttttsgemeinde Freitag, 30. Juli abends 7 Uhr 15 M. Samstag, 31. „ „ 8 „ 5 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um ^7 Uhr früh, an Samstagen um 729 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleistuuden: A» Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soiiii- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden an gemeldet iui Sekretariat des Tempelgebiludes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). Oebelstuilden: Freitag abends 7 Uiir 80 Min., Samstag früh 8 Uhr — Min. An Wocheiitsigen abends 7 Uhr — Min., früh 6 Uhr 45 Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. Tramp» ifl" "; _ _ werden angemeldet im fSekretariat des 'l'enipelgebändes, XX., Kluckygasse 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen und ein isl.lieiien Feiertagen von IO—12 IJhr vorm. Nach Ungarn /.»ständigen Brautleuten werden Ehekousense rasch gegen Ersatz «lei Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kanuner-Medaille. London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft der Monarchie für SyBaooiiBD-Ornate Rudolf Goldstein HiviliiiiiI liiiiioriii-SfiiiK'itier Wien, LI., Taborstr. 54. Telephon 21.990. < Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Konkurs. Die israelitische Kultusgemeinde in Jägerndorf, Oestei r. Schlesien, beabsichtigt für das Schacbris- und Miuehagebet an den hoben Feiertagen einen Bai Tfillah aufzunehmen. Es wird ersucht, Anbote von hiezu befähigten Herren unter Angabe des hiefür beanspruchten Honorar es baldigst an den gefertigten Vorsteher zu richten. Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Der Vorsteher Julius Krämer. Konkurs. Bei der grossen Synagogengeineinde zu Bukarest wird ein Chordirigent gesucht, der zugleich im Chore als Bariton oder Tenor mitwirken muss. Fixes Honorar bis 120 Frs. monatlich ausser Nebeneinolumenten. Referenzen an Herrn M. Seifert, Oberkantor zu Baden, Antonsgase 4, und vom 1. AuguT an den Vorstand zu Bukarest, Str. Synagago Nr. 11. Nr. 1577/09. Kundmachung. In dem der Unterzeichneten Kultusgemeinde gehörigen, in der Heinegasse und Rothkirchgasse gelegenen „Jüdischen Hause“ gelangen folgende Lokalitäten zur sofortigen Vermietung resp. Verpachtung: a) zwei im Parterre gelegene Frontgescliäfislokale, und b) eine Koscherrestauration bestehend aus vier Räumen — darunter ein grosser Saal — samt Restaurationsküche und Speisekammer nebst einer aus Zimmern und Vorzimmer bestehenden Restaurateurs-Wohnung, weiters Souterrain-Restaurations-Lokalitäten samt Kegelbahn, Küche, Dienstbotenzimmer, Speisekammer, Bier-, Wein- und Holzkeller, zwei getrennten Kelierräumen und Gemüsekeller; in allen diesen Räumen ist elektrische Beleuchtung und Zentralheizung eingerichtet. Ordnungsmässige, mit den nötigen Behelfen adstruierte Offerten sind bis spätestens 15. August 1909 in der Israel. Kultusgemeinde - Kanzlei zu überreichen. Die Geschäftslokale ad a) werden entweder getrennt oder zusammen auf die Dauer von einem, zwei und eventuell drei Jahren - die Restaurations - Lokalitäten ad b) für eine, eventuell drei oder sechs Jahre vermietet. In den Restaurationsräumen stellt die Verpächterin 200 Sessel, ferner gewöhnliche Tische, einige gepolsterte uud einfache Wandbänke sowie Spiegel bei, und werden die Einrichtungsgegenstände mitvermietet. Bewerber um das Restaurant müssen Restaurateure bezw. Gastwirte sein, und haben den Nachweis über ihre bisherige Tätigkeit in dieser Branche und fachliche Eignung zu erbringen. An Vadium im Barem oder öffentlichen Wertpapieren sind folgende Beträge zu erlegen und zwar: ad a) Für das grössere Geschäftslokal ein Betrag von K 200 für das kleinere Geschäftslokal hingegen ein . solcher von.K 100 ad b) für die Restaurationslokalitäten ein Betrag von K 1000 Weiteres wird hervorgehoben, dass sich im „Jüdischen Hause“ ein — in die Vermietung nicht einbezogener, vornehmer, grosser Festsaal mit Speiseaufzug befindet, welcher Saal zu festlichen Veranstaltungen und Versammlungen von der Gemeinde selbst benützt oder auch an Andere gegen Entgelt überlassen wird. Etwaige auf die Vermietung bezughabende Auskünfte werden jederzeit während der gewöhnlichen Amtsstunden (9—1 Uhr vorm, und 3—6 Uhr nachm.) in der Kanzlei der Unterzeichneten Kultusgemeinde .erteilt und können während dieser Zeit die zur Vermietung gelangenden Ubikationen besichtigt werden. Vom Vorstande der israel. Kultusgemeinde Czernowitz, den 2v. Juli 1909. Der Präses: Dr. Straucher. (Nachdruck ohne Bestellung wird nicht honoriert.) Vorbeter mit klangvoller Baritonstimme, musikalisch gebildet, auch Geflügelschächter, sucht dauernde Anstellung, oder auch für die hohen Festtage. Anmeldungen an die Redaktion dieses Blattes. Vorbeter für "iias nv’^nityn sucht der israel. Tempel-Verein Brigittenau und zwar mntr und s]Diö Vorbeter mit guter Stimme. Offerte sind an den Obmann der internen Sektion Dr. J. ROTH Wien, XX., Wallensteinplatz 3 zu richten. 07632621

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