Mannheim
Compact Memory

Die Wahrheit · 1909-07-09 · Heft 27 (9.7.1909) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Wahrheit
Volume
1909
Issue
Heft 27 (9.7.1909)
Date
1909-07-09
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/3062972-3063469-3063496--06152-3073132
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite 2. Die Wahrheit Nr. 27. Kevetstiinden in den Metlhiusern der israelitischen Knttnsgemeinde Freitag, 9. Juli abends 7 Uhr 30 M. Samstag, 10. „ „ 8 „ 40 „ Vom 11. bis 15. „ „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um x/27 Uhr früh, an Samstagen um x/29 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kanzleistuuden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soun- und Feiertagen von )0—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet iin Sekretariat des Tempelgebäiides, Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Tliorgasse 13 (Müllnergasse 21). Gebetstunden: Freitag abend» 7 Uhr BO Min., Samstag früh 8Uhr — Min. An Wochentagen abends 7 Uhr — Min., früh 6 Uhr 45 Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. •worden angemeldet im Sekretariat des Tempelgehäudes. K.X., Kluckyü&sne 11, au Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen •und christlichen Feiertagen von 10—12 IJhr vorm. Nach Ungarn '/.iiständigeu liraut.leiiteu werden Ehekonseuse rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft : der Monarchie für SynaflOBeo-Omale von Rudolf Goldstein Civilmul linii'oriii-Sfiiiieiiier Wien, II., Tsiborstr. 54. —— Telephon 21.990. - Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Facou vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehe n Konkurs. In der Versorgungsanstalt (Altersversorgungshaus und Siechenhaus) der israelitischen Kultusgeineiude Wien, IX., Seegasse No. 9, gelangen die Stellen zweier Se3s-a.zid.a,raxi2;te zur Besetzung. Bewerber müssen an einer österreichischen Universität promovierte Doktoren der gesamten Heilkunde, zur Ausübung der ärztlichen Praxis berechtigt sein und haben Spitalpraxis nackzuweisen. Die Anstellung erfolgt für ein Jahr und kann auf die Dauer von vier Jahre« verlängert werden. Die Sekunda» ärzte beziehen einen Jahresgehalt von je K 1700.—, sowie freie Wohnung und Verpflegung in der Anstalt. Die näheren Bestimmungen (Dienstinstruktionen für Aerzte enthalten im Orgauisationsstatute der Versorgungsanstalt) können im Sekretariate der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, eingesehen werden. Mit den entsprechenden Personal-Dokumenten, Studien- und Verwendungszeugniessen belegte Gesuche sind spätestens bis 27. Juli 1909 im Einreichungsprotokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock abzngeben. Wien, 6. Juli 1909. Der Vorstand Schacharith - Baaltefillah. Die isr. Kinderbewahranstalt, II. Schiffamtgasse 15, sucht für die hohen Feiertage einen Schacharith - Baaltefillah, welcher auch Koreh sein muss. Nur auf in Wien wohnhafte Bewerber wird reflektiert. Auskünfte und Anmeldungen bei der Direktion bis 20. Juli. M. L. Biedermann Waisen-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Betrage von zusammen K 5900.—- Bewerbungsberechtigt sind: In erster Linie: Hilfsbedürftige Waisen, welche das 20. Lebensjahr noch nicht erreicht haben und direkte Nachkommen der liachbenannten Personen sind, und zwar der Herren M. L. Biedermann, Simon Biedermann, Josef Biedermann jun., Hermann Biedermann, Anton Biedermann, Josef Biedermann sen., Samuel Biedermann. J. Goldschmidt, S. J. H. Goldschmidt, J. L Hofmann Edler von Uofmannsthal, Aron Hermann, R. M. Kaula. Jacob Löwy, J. H. Mannheimer, M. Stross, H Edler von Wertheimstein und der Frau Amalia Lang. In zweiter Li >ie und insoweit nach Beteilung der oben bezeichneten Bewerbungsberechtigten noch ein Erträgnis rest verbleibt, hilfsbedürftige israel. Waisen, welche das 20- Lebensjahr noch nicht erreicht haben und deren verstorbene Väter Mitglieder der israel. Kultusgemeinde Wien waren. Ge8UCh8bei!agen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Totenschein, Verwandtschaftsnachweis, Sitteuzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1909. Einreichungsstelle: I. Seitenstettengaase 4, II. Stock (Einreicbungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichungsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuch sblanketten. Wien, l. Juli 1909. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Ettel Goldschmidt-Stiftung für Lehramtskandidaten. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 209.— . Bewerbungsberechtigt Sind: In Frankfurt a. M. oder im österreichischen Kaiserstaate gebürtige israel. Lehramts-Kandidaten in Wien. Bevorzugt sind: Verwandte des Stifters, Herrn Moritz Ritter von Goldschmidt, oder dessen Gattin, Frau Nanette geborene Landauer. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeuguisse, eventuell Verwandschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1909. Einreichungssteile: I. Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichnngsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsblauketten. Der Vorstand Wien, 15. Juni 1909. der israel. Kultusgemeinde Wien. Therese Wertheim’sche Brautausstattungs- Stiftung. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 320.—. Bewerbungsberechtigt sind: arme mütterlicherseits oder gänzlich verwaiste israel. Mädchen aus der hiesigen Kultusgemeinde. G68UChsbeiiagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Sitteuzeugnis, Brautstaudsuachweis, Todtenscheine. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1909 Einreichunggstelle: I. Seiteustettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung dieser Stiftung verehelichen, werden jeden Anspruches an dieselbe verlustig. Näheres in den von der Einreichtrugsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesnchshl anketten. Der Vorstand Wien, 1. Juli 1909. der israel. Kultusgemeinde Wien. Heinrich Klinger-Widmung 1902 für Handels¬ oder Gewerbetreibende. Anzahl der Stiftplätze: Zwei im Betrage von je K 200.—. Bewerbungsberechtigt sind: Der unterstützungsbedürftige und Würdige jüdische Handels- oder Gewerbetreibende. Gesuchsbeilagen: Nachweis über den Betrieb eines Handels- oder Gewerbeuuternehmens (Erwerbsteuerbogen, Gewerbeschein etc.) Geburtsschein, Armutszeugnis. Letzter Tag fler Einreichungsfrist: 31. Juli 1909. Einreichung88telie: I., Seiteustettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Verleihungstag: 1. Oktober 1909. Näheres in den von der Einreichnngsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsblanketten. Der Vorstand Wien, 1. Juli 1909. der israel. Kultusgemeinde Wien. 07639624

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.