Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1909
- Issue
- Heft 24 (18.6.1909)
- Date
- 1909-06-18
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2. Die Wahrheit 'Ja\ 24. Keöetstririden in den j&etßäufern der isrnetitischen Kutlusgemeinde Freitag, 18. Juni abends 7 Uhr 30 Nt. Samstag, 19. „ „ 8 „ 45 „ Vom 20. bis 24. „ „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um Uhr früh, an Samstagen um */29 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kauzleistuuden: Ab WochöiitÄ^en von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Wir. — Trauungen uml Konfirmationen werden angemeldet im fSekretarhit den Tempelgehiitides. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-'Verein im IX. Bez., Grüne Thoryasse 13 (Wlüilnergasse 21). tiebetsiuildau: Freitag abends 7 IJhr 30 Mi»., Samstag früh 8 Uhr — Min. An Wochentagen abends 7 Uhr — Min., früh 6 Uhr 45 Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. TSipimi” werden aiiwoineldet im Sekretariat des Tempelgebüudes, XX., Kluclcygasse 11, an Wochentagen von 4-—6 Uhr nachm., an Sonntagen nnd christliche,, Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden IChekoiisense rasch gegen Krsatz der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft . der Monarchie für SynaBDOBD-OmatB Rudolf Goldstein l'iviiuml liiiiioriu-SfJiiiftiiier Wien, 11., Taborstr. 54. >— Telephon 21.990. -- - Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung ieder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum fernsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verlieben Konkurs. Bei der grossen Synagogengemeinde zu Bucarest gelangt der Posten eines Oberkantors (f?n) mit einem fixen Gehalte von 3—4000 Francs jährlich, ausser den üblichen Nebenemolumenten von ca. 3000 Frcs. ab 1. August 1. J. zur Besetzung. Bewerber sollen musikalische Fachkenntnisse haben, eine klangvolle Stimme besitzen (Tenor bevorzugt), müssen auch befähigt sein nach altjüd. Weise (polnischem Ritus) mit Chor vorzubeten und im Bedarfsfälle in der Torah vorzulesen. Bewerber dieser Stelle haben ihre mit Zeugnissen belegten Gesuche, Photographie, nebst curriculum vitae und Angabe des Familienbestandes an den Kultusvorsteher Äser Abramovitz, Bucarest, Strada Carol 62, zu richten. Nur den Akzeptierten werden Reisespesen vergütet. Bucarest, Juni 1909. Leopoldstiidter Kranken-lJnterstützungs-Verein „Nächstenliebe“, Wien, II., Schwarzingergasse 6. Wir suchen für die hohen Festtage einen tüchtigen, stimmbegabten Cantor für d'sJDi», welcher auch die Befähigung besitzt, mit Chor vorzubeten, sowie einen guten Vorbeter für mntr. Honorar nach Ueberein kommen. Offerte sind bis 15. Juli 1. J. an die Kanzlei des Vereines zu richten. Für den Vorstand: Adolf Reich Moritz Rosenblatt Schriftführer. Obmann. Konkurs. Im „Josef Perlischen“ Tempel zu Tarnopol, Galizien, gelangt die Stelle eines ersten Kantors — vorläufig provisorisch — mit dem Dienstantritte bis spätestens 15. August (1. Ellul) zur Besetzung. Der Bewerber soll das 45. Lebensjahr nicht überschritten haben, musikalisch gebildet und stimmbegabt sein — die Befähigkeit besitzen sowohl Solo als im Chore als Dirigent im zeitgemässen modernen Stile sowie auch in altjüdischer Form vorzutragen. Ueber die bisherige Tätigkeit und moralisch religiöse Lebensführung sind beglaubigte Dokumente vorzuweisen. Der Jahresgehalt beträgt K 3000 fix und ist ausserdem bei der beträchtlichen Anzahl der Tempelmitglieder ei» grösseres Nebeneinkommen gesichert. Zum Probevortrag werden nur Eingeladene zugelassen; Reisespesen werden bloss dem Akzeptierten vergütet. Gesuche sind an die Tempelverwaltuug zu Hauden des Herren kais. Rates Jakob Parnas, Tarnopol spätestens bis 10. Juli d. J. zu richten. Tarnopol, im Juni 1909. Für die Tempelverwaltung Jakob Parnass. Konkurs. Beim Bethausverein in Ustron, öst. »Schles., ist ab 1. September 1. J. die Stelle eines Kantors, der zugleich Schächter und Religionslehrer sein muss, provisorisch zu besetzen. Der Anfangs-Jahresgehalt beträgt K 1000 nebst Stolagebühren und Geflügelschlachtungen. Anmeldungen bis 1. Juli erbeten. Konkurs. Bei der isr. Kultusgemeinde Friedek-Mistek gelangt die Stelle eines II. Kantors p-nn 'tsnur »srnp mit einem garantierten Minimaleinkommen von K 1200.— jährlich zur provisorischen Besetzung. Bewerber mit musikalischem Wissen, die im Stande sind beim Orgelgottesdienst einen gemischten Chor zu leiten, werden bevorzugt. Definitiv Angestellte haben im Sinne der bestehenden Pensions-Normale der Kultusgemeinde ein Anrecht auf Alters- und' Witwen Versorgung. Gesuche sind bis zum 15. Juli 1. J. beim gefertigten Kultusvorstande einzubringen. Friedek-Mistek, am 11. Juni 1909. Der Kultusvorsteher kaiserl. Rat Alois Reik Konkurs. Für den Synagogen-Chor Hannover werden zwei tiefe Bässe und ein Tenorist mit hoher Stimmlage gesucht. Bedingung guter ßlattleser Offerte an Oberkailtor Linhardt, Hannover, Gerberstrasse 25. fe**—-Tr-tT-1MI 07639624