Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1909
- Issue
- Heft 10 (5.3.1909)
- Date
- 1909-03-05
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2. Die Wahrheil Nr. 10. Kevetünnden in den Metlninsern der israelitischen Kuttnsgemeinde Freitag 5. März abends 5 Uhr 45 M. Samstag 6. „ „ 6 „ 25 „ Vom 7. bis 11. März „ 5 „ 45 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen ilm y29 Uhr früh. Israelitisclier Tempel-Verein Wien, VIIL, Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleistuuden : An WochcntAge» vou 4—7 13 ii r, au Sounuud Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeidet im Sekretariat, de« Tempelgebäudes. Mezzanin. Israelitischer ßethaus-Verein im iX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (llflüllnergasse 21). Üebet8tunden: Freitag abends 5 Uhr 45 Min., Samstag früh 8Uhr 30 Min. Au - Wochentagen abends 5 Uhr 45 Min., früh 7 Uhr — Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. Tramp« il" ' »erden angemeldet, im Sekretariat des Tempelgebätides, XX., Kluekygasse 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., au Sonntagen nnd christliche» Feiertage» von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden HUiekonseuse rasch gegen Frsat.z der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft — der Monarchie für Syiaoopi-Oriiate VOI1 Rudolf Goldstein Civilmul liiiiionn-Schneider Wien, II., Taborstr. 54. ■■■ Telephon 21.990. ——.- Lieferant vieler Kultusgemeinden Ausführung ieder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen. JQdisciie Toynke Halle, Wien, XX., Otiimargasse 46. Beginn der Vorträge: An Wochentagen 1j28 Uhr. au .Sonn- und Feiertagen 7 Uhr abends. Eintritt frei für jeden Erwachsenen. Vochen-Programm für die Zeit vom 6. März bis 12. März 1909. Samstag.. 6., Orchester-Konzert. Veranstaltet von Frau Wo d n iansky. Sonntag, 7., „Del- Gottesgedanke in den monotheistischen Religionen“. Oberlehrer Riesenfeld. Montag, 8., „Das Strafrecht“ (Zyklus) Dr. M. R e i s s. Dienstag, 9., „Elektrizitätals Licht uudKraft“. Ingenieur Löwenbein. Mittwoch, 10., Literarischer Abend. Schriftsteller 8. V i n e t a. Donnerstag, 11., .Die sozial-wirtschaftlichen Schäden des Alkoholismus“ Herr Schenk. Freitag, 12., Bibelvortrag: Religions-Lehrer Leopold Weiss. Anmeldungen von Vorträgen nnd Mitwirkungen bei Konzerten, wolle man an den Obmann Herrn Dr. J. Saniue'y, Wien, I., Fischerstiege 6, gelangen lassen. Gegrttndet 1892. Hygienische Einrichtung! ■■ ■ ..— ■.. — — Moderne Kühlräume! Ruhig Gryula Pozsony — Pressburg. Wurst- und Selchwarenfabrik IttfD mit elektrischem Betrieb unter streng religiöser Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Israel. Religiousgemeinde Pressburg. Hauptgeschäft: Szilägyi Dezsögasse 30. Telefon 550. Filialen: Postgasse 2 und Erzherzog Friedrichstrasse. Telefon 792. Empfiehlt ihr Sortiment in IttD Wurst- und Fleischselchwaren, ung. und Veroneser Salami in bester Qualität. Durch Aufstellung der neuesten Maschine» und Kiihl-Apparate ist sie in der Lage, den weitgehendsten Anforderungen ihrer gesch. p. t. Kunden zu entsprechen. Preiskurante gratis und franko. hängendes Gas für Wohnungen, Geschäftslokale und Schaufenster sowie Ausseubeleuchtung ■■= zirka 50°/0 Ersparnis! Sämtliche Artikel für Gas-, elektrisches und Petroleum - Glühlicht. Klagsbrunn Wien, II., Taborstrasse Nr. 50. .= Bestellungen auf num Osterbrode m» unter streng ritueller Aufsicht allerfeinst. Qual. v. 0—000 nimt die Erste Gödioger Osterbrodbäckerei d. Bernhard Glaser, Göding (Mähren) Bahnstrasse 62 entgegen. Auf Wunsch der p. t. Kultusgemeinden können dünne Mazzes auch auf Stahlplatten srearheitet werden. G-egrz”ü_:n.cLet 1861. «ML Kürschnermeister I HI K -'Z/Z'W- II./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornai- Kappen für Rabbiner, Kaiitoreu und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. Konkurs. Bei der israelitischen Kultusgemeinde Sisak iu Kroatien gelangt die Stelle eines musikalisch gebildeten Kantors der zugleich die Funktionen eines Schochet, Ubodek, Koreh uud eventuell Mohl zu versehen hat, mit einem fixen Gehalte von K 2000.— jährlich und Nebenemolumenten von zirka K 600.— zur Besetzung. Ferner die Stelle eines Schames der zugleich die Funktionen eines Schochet, Ubodek, Koreh und Liberers zu versehen hat, mit einem fixen Gehalt von K 1200.— jährlich und den üblichen Nebenemoluinenten. Bewerber um diese Stellen haben ihre mit Zeugnissen belegten Gesuche nebst curriculum vitae und Angabe des Familienstandes bis 20. März 1. J. an die gefertigte Kultusgemeinde zu richten. Nur Akzeptierten werden die Reisespesen vergütet. Israelitische Kultusgemeinde Sisak, den 1. März 1909. Der Kultusvorstand. ELM 07632621