Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1909
- Issue
- Heft 8 (19.2.1909)
- Date
- 1909-02-19
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 8. KeSetstnttden in den Metölittfern der israelitischen Kttttusgemeinde Freitag 19. Februar abends 5 Uhr 30 M. Samstag 20. „ „ 6 „ 5 „ Vom 21. Februar bis 25. Februar „ 5 „ 80 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um ^9 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. Kauz lei st uii den : Aj> Wochentagen von 4—7 Uhr. an Souu- und Feiertageu von 10—12 Ulir. - Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Gräne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). Sebetstunden: Freitag abends 5 Uhr 30 Min., Samstag früh 8Uhr 30 Min. An Wochentagen abends 5 Uhr 30 Min., früh 7 Uhr — Min. Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. Tramp ifl ” " werden angemeldel im Sekretariat des Teinjielgebäudes, XX., Kluckygasse 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen and christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Fhekonsense rasch gegen Frsatv. der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom Bedeutendstes Spezialgeschäft — der Monarchie für SynaflooBD-OrnatB Rudolf Goldstein üiviilind liiiiionii-Schneidflr Wien, 1L, Tiiborstr. 54. - ■' ■■ Telephon 21.990. . Lieferant vieler Kultusgemeinden Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen »lässige Leihgebühr verliehen. Jüdische Toyiiöee-Halle, Wien, XX.. OthmarpassE 46. Beginn der Vorträge: All Wochentagen J/28 Uhr, au Sonn- und Feiertagen 7 Uhr abends. Eintritt frei für jeden Erwachsenen. Wochen-Programm für die Zeit vom 20. bis 26. Februar 1909.. Samstag, 20., Konzert. Arrangement Herr Salo Lemberger. Sonntag, 21., „Eine Reise durch Sizilien“ mit Lichtbildern. Prof. Dr. Ludwig Singer. Montag, 22., „Las Strafrecht“ (III.) Dr. M. E e i s s. Dienstag, 23., Vortrag eigener jüdischer Dichtungen. Dr. Ludwig R i e s 8. Mittwoch, 24., „Unsere Schulgesetze“. Sehr. Guido Fuchsgelb. Donnerstag, 25., „Ein neuer Seeweg nach Nordamerika“ mit Lichtbildern. Schriftsteller Jacques Jäger. Freitag, 26-, Bibelvortrag. Anmeldungen von Vorträgen und Mitwirkungen bei Konzerten wolle man an den Obmann Herrn Dr. J. Samuely, Wien, I., Fischertiege 6, gelangen lassen. Danksagung. Dem verehrlichen Vorstaude des Tempels II. Flugbachgasse mit dem Obmanne Herrn Ad. Sohramek au der Spitze, allen Gönnern und Bekannten insbesondere Herrn Obeikantor Jakob Bauer für seine persönliche Ehrung zu meinem siebzigjährigen Wiegenfeste und fünfzigjährigen Amtsjubiläum sowie für alle mir zugekommenen Gratulationen und Glückwünsche, statte ich auf diesen Wege meinen innigsten Dank ab, da es mir unmöglich ist, jeden einzelnen der vielen Gönner und Freunde persönlich Dank zu sagen. Jakob Gritz, .Kantor und Sekretär im Tempel II., Fugbachgasse 7. Danksagung. Allen jenen Herren, die uns anlässlich des Ablebens unseres unvergesslichen Sohnes Albert Elias ihre Teilnahme erwiesen haben, sagen wir auf diesem Wege unseren besten Dank. Besondere Dankbarkeit schulden wir den Herrn: Hofrath Professor Dr. Oser, Professor Dr. von Frankel Hochwart, Bezirksarzt i. P. Dr. J. Ehrmann, kais. Rat Dr. Friedmann, Assistent Dr. Abeies und Dr. Löwenthal, die alles mögliche getan haben, um unserem Sohne das Leben zu erhalten. Gleichzeitig sprechen wir unseren innigsten Dank aus den Pflegerinnen des Rothscliildspitales, wo der Verblichene liebevoll behandelt und gepflegt wurde Die tiefgebeugten Eltern Religionslehrer Samuel Elias und Frau. Wien, den 16. Februar 1909. Billigste Bezugsquelle Gruft- und Grabmonumente nur hei Alfred Kunstadt Grabinonumenten-Lager Wien, II., RoMieiisteriigasse Nr. 27. Filiale: II., Schmelzgasse 9. Auch gegen Teilzahlung«!! ohne Preiserhöhung. . Kostenvoraiischläge mit Zeichnnugen in l.oko und Provinz gratis und franko. Auswärtige Aufstellungen verursachen keine Preiserhöhung. Die Synagogengesangswerke von Naumburg und Josef Groldstein beide ganz neu sind zu verkaufen. Oberkantor K. H. Grünwald, Göding (Mähren). Bestellungen auf .. ms» Osterbrode mx» unter streng ritueller Aufsicht allerfeiust. Qual. V. 0—000 nimt die Erste Gödinger Osterbrodbäckerei d. Bernhard Glaser, Göding (Mähren) Bahnstrasse 62 entgegen. Auf Wunsch der p. t. Kultusgemeinden können dünne Mazzes auch auf Stahlplatten gearbeitet werden. Kundmachung. ln der Versorgungsanstalt der Israel. Kultusgemeiude Wien, IX., Leegasse 9. ist an einen armen oder gebrechlichen ond den im Organisationsstatute dieser Anstalt festgesetzten Bestimmungen entsprechenden Verwandten des am 18. Oktober 1907 in Wien verstorbenen Herrn Douat Tanszig ein Freiplatz, eventuell an Stelle dieses Freiplatzes ein Jahresbetrag per K 320 bis auf weiteres zu verleihen. Als Verwandte des Herrn Donat Tanszig sind in Hinsicht auf diesen Freiplatz, diejenigen Personen anzusehen, welche nicht über den 6. Grad hinaus mit dem genannten Erblasser verwandt sind. Bewerber um diesen Freiplatz, beziehungsweise um den ausgeschriebenen Jahresbetrag v haben ihre mit den erforderlichen Beilagen belegten Gesuche bis 15. März 1909 im Einreichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seiteustettengasse 4, III. Stock, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Sachdienliche Auskünfte werden ira Stiftungsamte der Israel. Knltusgemeinde Wien, I., Seiteustetteugasse 2, II. Stock, während der Amtsstunden erteilt. Der Vorstand Wien, 1. Februar 1909. der Israel. Kultusgemeinde. 0763962^