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Die Wahrheit · 1909-02-12 · Heft 7 (12.2.1909) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1909
Issue
Heft 7 (12.2.1909)
Date
1909-02-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrhell Nr. 7. Kebetstnnden in den Metdtinjern der israelitischen Kttttnsgemeinde Freitag 12. Februar abends 5 Uhr 1b M. Samstag 13. „ „ 5 „ 45 „ Vom 14. Februar bis 18. Februar „ 5 „ 15 „ Israelitischer Tempel-Verein Wien, VJ1I., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kanzleistauden: Ajp Wochentagen von 4—7 Uhr, mi Sonn- und Feiertagen von IO—12 llln. — Irauungen und Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein inl IX. Bez., Gräne Thorgasse 13 (Wlüllnergasse 21). fiebetstunden: Freitag abends 5 Uhr 15 Min., Samstag früh 8Uhr 30 Min. An Wochentagen abends 5 Uhr 15 Min., früh 7 Uhr — Min. Israelitischer BefhausVerein Brigittenau. werden niigenieidol in, (Sekretariat des Tempelgebäudes, XX,, Kluckygasse II, an Wochentagen von 4 — 6 Uhr nachm., an Sonntagen and christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Khekonsense rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Jisctie Toynbee-Halle, Wien, XX., Othmargasse 46. Beginn der Vorträge: An Wochentagen Uhr. au Sonn- und Feiertagen 7 Uhr abends Eintritt frei fü^ jeden Erwachsenen. Wo chen-Programm für die Zeit vom 13. bis 19. Februar 1909. Samstag, 13., Konzert. Mitwirkende: Konzertsängerin Frau Raja Barber-W.aldberg, Pianistin Frl!Mizzi Labane, Rezitatorin i rl. Lolly Lederer, Opernsänger Herr L. K ü s c hu er. - - ° Sonntag, 14., „Der ewige Jude in der Dichtung“. Rabbiner Doktor Lazarus. Montag, 15, Diskussiousabend, eingeleitet von Univ -Prof. Dr Josef P o 11 a k Dienstag, 16., „lieber Esperanto.“ Prof. Otto Simon. Mittwoch, 17., „Die Zahl 10 in der Auffassung des Kindes“. Lehrer Josef W e i s s Donnerstag, 18., .Die Frau im Rechte.“ Dr. Th. Jänner. Freitag, 19., Bibelvortrag. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft - -- ■ der Monarchie für SyBagoDBB-Ornaie von Rudolf Goldstein Oivii- und liiinonn-Schneider Wien, IL, Taborstr. 54. - - Telephon 21.990. »> Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Facou vom einfachsten bisznm feinsten Genre, alles in tadelloser Giite. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Fräulein Irma Weisskopf, Neustadt. Die herzlichsten Glückwünsche zum heutigen Geburtstage. »'4 - A. H. L. 21VTB rrbipta m nytsBiaiaiSJ&DSH m “OTix ctaKp’a'Q-iys tansb) ayD’bxnp wansn oö2bw pK ojrupnwa jyj'TT’inny 02"i tornais f232j&32 toöö'3 2öm»nK3.n2a D-’^psro« thk -aisa-aiK j2J3ibb2t3i02a ♦I,«pdt-i mm pK >nj?BB,!3p»-iB3rs 1 ir 3 n Tann ipa^irnin •nbn ’amö n jmn mna pnxi na» nai 'mm “1220 "3 -122-7 aibt» *ö mn tdh V'rr ja«; mi&in *o na«: avi puna«; ->3'B2aan jaiirn p^in nyminpibnninra aari ■'j-’ayaon ssia aipa bn3i? .aTOöKbai a^ann: a’baa bar -o 'mtn aartP onnai .wiaana abnna n2»S ''3 p->3Z th *a '3a-inLT<]“nl iai2iii"iaaai airr jsaai jax:n amna jkaa tnsxvn naann nsrbis *rba 12 annainKann miav ein 12 antra .nnivai Ptnin1 nnna bv nnaiiva irn a^an bv r-13 “in n amna ♦«pan xntn pi3 in n2a,,a “120021 *ri»a» a*3 ausn .-wann bv ♦Krün n-'aann ~\b bö'3 irian na-t |Hnrr apr .pB32P2 p“S“i s«an 1 ii || Sofortige Befreiung! Glänzende Auerf) fl ff fl 11 kennungen, ärztlich empf. — Alter, J V V i 11 Geschlecht angeben. Broschüre umsonst: lluullll. In“ 1”f£w?ap“ ■Stadtamhof öl a By. Ein tüchtig-er israel. Lehrer j unterrichtet Religion und Gymnasialgegenstände gegen j «lässiges Honorar. Erfolg gesichert. Rudolf Rosen | II., Obere Donaustrasse 9, Hochparterre Tür 8 (bei Donat). Israelitische Kuitusgemeinde Wien. Am 16. April 1909, dem Sterbetage der Frau Lotti Reich geborenen Schönbeck gelangt das jährliche Zinsenerträgnis der Lotti Reich’ sehen Widmung per K 96.— au zwei weibliche arme israel. Kranke mit je K 48.— zur Verleihung. Die mit dem Geburts-, Armuts- und Krankheitszeugnisse belegten Gesuche sind bis 28. Februar 1909 im Einreichungsprotokolle der israel. Kuitusgemeinde Wien, I. Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblau kette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstuuden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich, sondern es genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche finden keine Berücksichtigung. Der Vor8t?f:d Wien, 1. Februar 1909 der israel. Kuitusgemeinde Wien. Milde Stiftung des Herrn Cohen da Silva. i Aus den Zinsen der obgenannten Stiftung gelangt an einem jungen israelitischen Handwerker zu seiner Etablierumr als Meister ein Stiftplatz k K 800 zur Verleihung. Die Bewerber haben ihre mit dem Geburts- und Heimatsscheine, dem Nachweise über verbrachte Lehr- und Gesellenzeit, sowie mit dem Armutszeugnisse versehenen Gesuche bis 28 Februar 1909 im Einreichungsprotokolle der israel. Kuitusgemeinde Wien, I. Seitensietteugasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchshlankette unentgeltlich zu beheben sind, zwischen 9 bis 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der israel. Kul'usgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht gehörig belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand Wien, 1. Februar 1909. der israel. Kultusgemeinde Wien. Ettel Goldschmidt Fromme-Stiftung für Handwerker. Aus der obgenannten Stiftung gelangt ein Betrag von K 200.— „an einen Meister (Israeliten), welcher sich selbständig niederlässt“ zur Verleihung. Die Bewerber haben ihre mit dem Geburts- und Heimatsscheine, dem Nachweise über die vollbrachte Lehr- und Gesellenzeit, sowie mit den etwa sonst erforderlichen Nachweisen übel' die Berechtigung, sich als Meister selbständig niederzulassen und dem Armutszeugnisse belegten Gesuche bis 28. Februar 1909 im Einreichungsprotokolle der israel. Kuitusgemeinde, I. Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst Gesuchsblaukette unentgeltlich zu beheben sind, zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der israel Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; vielmehr genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht gehörig belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand Wien, 1. Februar 1909 der israel. Kuitusgemeinde Wien. 07633624

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