Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1909
- Issue
- Heft 5 (29.1.1909)
- Date
- 1909-01-29
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrhell 'Jtr. 5. Kevetllunden in den ILetljausern der israelitischen > Knltusgemeinde Freitag 29. Jänner abends 5 Uhr — M. [ Samstag 30. „ „5 „ 35 „ | Vom 31. Jänner bis 4. Februar 5 „ — „ j Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an! Samstagen um */29 Uhr früh.; Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. Kauzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr-. ati Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeidet im Sekretariat des Tempelgebäiales. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllneryasse 21). Oebetstunden: T'i«it:,g abends 4 IJlir 30 Min., Samstag früh 8Uhr 30 Min. An Wochentagen abends 4 Uhr 30 Min., früh 7 Uhr — Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. Tramp» ui" ' werden angeineldcl im Sekretariat des Tempelgehätides, XX., Ivluckvgasse I l, an Wochentagen von 4-—6 lllir nacinn.. an Sonntagen and christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Khekonsense rasch gegen ICrsatz der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft . — — der Monarchie für SypaBOflan-Ornate von Rudolf Goldstein Civil- und liiiiiorni-Sflinwiler Wien, II., Taborstr. 54. ——— Telephon 21.990. > Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung ieder gewünschten Facou vom einfachsten bis zum feinsten. Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare. Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Jüdische Tnynbee-Halle, Wien, XX., Othmargasse 46. Beginn der Vorträge: An Wochentagen l/38 Uhr, an Sonn- und Feiertagen 7 Uhr abends. ' Eintritt frei für jeden Erwachsenen. Wochen-Programm für die Zeit vom 30. Jänner bis 5. Februar 1909. Sattstag, 80., Konzert. Arrangement: Frau Else Freund-Funk. Sonntag, 31., „Die ungehorsame Eva". Herrmann Berliner. Montag, 1. Februar. (Thema Vorbehalten). Dr. M. Re iss. Dienstag, 2., „Eine völkerpsychologische Betrachtung des Judentums“. Bibliothekar Dr. Bernhard Münz. Mittwoch 3., „Heber Hygiene“ (Zyklus). Dr. J. Samnely. Donnerstag, 4.. „Spanien und Marokko“ (mit Lichtbildern). Oskar Fischer. Freitag, 5., Bibelvortrag. Anmeldungen von Vorträgen und Mitwirkungen bei Konzerten wolle man an den Obmann Herrn Dr. i. Samuely, Wien, I., Fischerstiege 6, gelangen lassen. ytsr-ß rrbjyD rn "IJ?t5t2i3j3,1S?DD2n m -I2W18 bi*6) ByB^kiip lyr-sma LByBV pa By-üynya .B^'X'->y cyBK^BBinfyy-mrny Dyr-Bir-aiK jyjiyroiiy yBnn:nu2 nya ny-ta -biss sik jyjoi^yDpyn ,K p D 1 -1 B11S1 pK -"->I?BB12^N->B2VL iü3n T3«n; pB’irvn ,ii?ri piKZ.n 2-INB p-ixn nas nan -O “iyi’T ’B K"1 TDH ' V'K fÖkJ 2^11 ’D “IBK: Dl£>1 pPiaXT ■'rayttcn jöiwn p-’bm nym npibnn nyn niyri ^'Byaon 8L1B mpa bmb ,B‘T'aöKi?m a>ann: bar o 'rptn ionb annai .wiavna abnna nya p-2 th -a -oa-n nam naiyi "larcai 3©v j«aai jafcwn amro i«aa ntarn nrrann mrbi ♦nba ny bnnia nKann rrrny cm “iy cnrrrn .nnVai brr->V' mna 9y manra avt eben »by m: -in n omna .kpan rriirrn p-u th nyB'a nyaay-i iira» a'j mtsn msann by 'JB8 .rriin-i rrBB-in -|b bei man nab 7ßrto pan npr ♦po:yrb p*a*i ran ntn-Geflügel. Verlässlich ntya Geflügel, plombiert, nur geschlachtet von anerkannten, in orth. Gemeinden bestellten CBMw und von hiesigen pis pn rra beaufsichtigt, bekommt man bei M. Schreiber Wien, II., Hammer Purgstallgasse Nr. 1 Ecke der Stefauiestrasse, nächst der Stefauiebrücke. Sofortige Befreiung! Glänzende Anerkennungen, ärztlich empf. — Alter, Geschlecht angeben. Broschüre umsonst: Institut „Äesculap“ Stadtamhof 81 a Ly. KONKURS. Bei der israel. Kultusgemeinde in Aussig (Böhmen) gelangt die Stelle eines Rabbiners und Predigers zur Besetzung Mit dieser Stelle sind nebst einem nach UÜbereinkommen zu bestimmenden fixen Gehalte und freier Wohnung resp. Wohnungsbeitrag die Bezüge aus dem Unterrichte an den k. k. Mittelschulen sowie der Matrikenführung verbunden. Bewerber wollen ihre Gesuche nebst dem Nachweis der philosophischen und theologischen Studien innerhalb vier Wochen vom Tage der Konkursausschreibung an den Vorstand der israel. Kultusgemeinde in Aussig richten. Aussig, den 20. Jänner 1909. Der Kultusvorsteher: 0r. Wittenberg. Konkurs. Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Neunkircben, Niederösterreicli, gelangt die Stelle eines Schocket Ubodek, welcher auch Balkoreh, Baltefila und Paskener sein muss, zur sofortigen Besetzung. Gehalt 1200 Kronen und Nebeneinkommen. Bewerber, nicht über 35 Jahre alt, mit Kabole und Hatore von anerkanntem orthodoxen Rabbiner, wollen ihre mit Zeugniskopien beiegten Gesuche, bis 15. Februar 1.1 einsenden. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Die Anstellung ist zunächst eine provisorische. Der Vorsteher: Bernhard Gerat!. 59965461