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Die Wahrheit · 1908-10-02 · Heft 39 (2.10.1908) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1908
Issue
Heft 39 (2.10.1908)
Date
1908-10-02
Page
– (sequence 2)
Language
German
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\ ü v ■ Sette 2. Die Wahrheit Nr. 39 >-1 ,7 r KevetstnnDn 111 den MetDulern des isrgetftischeg H-- Mlltttsgettlejttde Freitag 2. Oktoher 7 . abeichs 5' Uhs 45 3K. Samstag 3. „ -v: 6 15 „ Sonntag 4. „ Vorabend Jom Kipur 5 „ 45 „ Montag 5. „ Jom Kipur morgens 7 — „ Jom Kipur Ausgang 6 „ 10 „ Der Gottesdienst beginnt au Wochentagen um x/27 Uhr früh, an Samstagen um 1/29 Uhr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, Vltl., Bezirk, Neutieygergasse 12. Kanzleistunden: An Woclieniiigeii von 4—7 Uhr, uti Sonn- und Feiertageu von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäiides. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Gräne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). fiebetstunden: Freitag abends 5 Uhr 45 Min. An Wochentagen abends 5 Uhr 45 Min., früh 6 Uhr 30 Min. Versöhnungsfest: Vorabend 5 Uhr 45 Min., früh 7 Uhr 30 Min. Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, XX., Kluekvgasse 11, an Wochentagen von +—6 Uhr nachm., an Sonntagen und christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Hrautleuten werden Ehekousense '-ascli gegen Ersatz der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft ... — ... — . der Monarchie für Synaoopn-Ornate Rudolf Goldstein Civil- und Uniform-Schneider Wien, II., Taborstr. 54. - Telephon 21.990. — Lieferant vieler Kultus gemein den Ausführung jeder gewünschten Facoii vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verlie hen Dr. Max Friedländersche Heiratsausstattnngs- Stiftung für ein armes Waisenmädchen. Aus den Zinsen der genannten Stiftung sind zwei Stiftplätze per je K 118.— an arme verwaiste Mädchen jüdischer Konfession als Brautausstattungsbeitrag zu verleihen. Die Bewerberinnen haben ihre, mit einem Geburts-, Armuts- und Sittenzeugnisse, ferner dem Nachweise, dass sie verwaist sind und sich im Brautstände befinden, versehenen Gesuche bis ZI. Oktober 1908 im Einreichungsprotokolle der isr. Kultusgemeinde Wien, I-, Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Bewerberinnen, welche sich vor Verleihung des Ausstattuugsbeitrages verehelichen, werden des Bezugsrechtes verlustig. Auszüge aus den Matriken der Israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; vielmehr genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, l. Oktober 1908. Der Vorstand der Israel. Kültusgemeinde Wien. Ludwig Brettauer-FoncL. D<}r Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien gibt liiemit bekannt,: dass am 30. Dezember 1908 die Erträgnisse der obgenannten Widmung per insgesamt K 215.— au besonders bedürftige jüdische Arme zur Verteilung gelangen werden. Gesuche um Verleihung eines Betrages aus dieser Widmung sind, belegt mit dem Geburtsscheine und dem Armutszeugnisse des Bewerbers, bis 15 Oktobeir 1908 im Ein reichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeinde Wien, I. Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich verabfolgt werden, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreffenden Daten. Verspätet überreichte oder nicht entsprechend belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 15. September 1908. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Albert Baumsche Stiftung für Techniker. Aus den Erträgnissen der obgenannteu Stiftung sind zwölf Stipendien im Betrage von je K 200.— an junge Leute jüdischer Religion, die sich der Technik widmen, zu verleihen. Sollten sich unter den diesen Bestimmungen entsprechenden Bewerbern Söhne des Bruders des Stifters, Simon Baum, befinden, so beträgt für solche der Stiftplatz K 600.— p. a. Bewerber um diese Stiftung haben die mit dem Geburtsscheine, dem Armutszeugnisse und den Stndienzeuguisseu belegten Gesuche bis 31. Oktober 1908 im Einreichuugsprotokolle der israel. Kultusgemeiude, Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. In dem Gesuche ist ferner auzugebeu, ob sich der Bewerber in dem Bezüge eines Stipendiums befindet, bezw. wie hoch der Betrag desselben ist. Auszüge aus den Matriken der isr. Ivultusgemeiuc^ Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; vielmehr genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand Wien, 1. Oktober 1908. der israel. Kultusgemeiude Wien. Charlotte Kuffnersche Familien-Stiftung. Am 23. Tliebet d. J. (16. Jänner 1909) gelangen bei der isr. Kultusgemeiude Wien die Erträgnisse der obgenannteu Stiftung per K 680.— an arme Verwandte der am 28. Dezember 1896 in Wien verstorbenen Frau Charlotte Kuffner zur Verleihung, wobei insbesondere mit der genannten Stifterin verwandte arme Witwen zu berücksichtigen sind. Die mit dem legalen Nachweise dieser Verwandtschaft uud der Armut belegten Gesuche sind bis 15. Oktober 1908 im Emreichungsprotokolle der israel. Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreffenden Daten. Auf verspätet überreichte oder mit den geforderten Belegen nicht versehene Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Wien, 1. Oktober 1908. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. „mari hhr“ Synagogengesänge für Solo, Soli, gemischten Chor, sowie Recitative von Obercantor Mayer Schon*, Wien. Dieses Werk, elegant ausgestattet, ist gegen Einsendung von K o.—, sowie npiri “inn -1£ a.Ao in derselben Ausführung durch die k. k. Hof-Musikalienhandlung Allierl Oiitniaiiift (Wien, I., Opernhaus) zu beziehen. O-eg-x’iö.n.d.et 1SS1. Kürschnermeister WIEK II./2, Stefaniestrasse 7. 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