Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1908
- Issue
- Heft 38 (25.9.1908)
- Date
- 1908-09-25
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 38. Keöetüunden in Len Metlitiuiern der isrnef irischen Kultusgemeinde Sept. Bomb. t. Neujahrsfestes 6 Uhr — M. « Erster Neujahrstag morgens 7 .. , „ „ abends 6 Zweiter „ morgens 7 „ abends 6 Freitag 25. Samstag 26. Samstag 26. Sonntag 27. Sonntag 27. Vom 28. September bis 1. Oktober 6 15 15 Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen nm ^7 Uhr friih, an Samstagen um 729 Uhr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. sendet allen.Freunden und Bekannten Von nah und fern herzinnige Segenswünsche.. »Josef Singer .... ' . Wien*!.. Seitenstettengasse 4. Allen Freunden, Kollegen'und Gönnern-;wünsche ich auf diesem Wege ’ 'Oberkantor Jakob Bauer. . - Kundmachung. .- - JDie Einschreibungen in £ie Bibelschule fiir Mittelschüler finden in der „Religionsschule,“ I., Seitensfet^eugasse 4,"II. Stock, Dienstag, den 29. September 1908, von 4 bis 5 Uhr nachmittags, statt. Wieh, 21. September 1.908 Der Vorstand der. Israel. Kultusgemeinde Wien. Kanzleistunden: Ab Wochentagen von 4—7 Uhr. an Soun- und Feiertagen vou iO—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angeiueldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Mülliiergasse 21). Gebetstunden wie bei der israei. Kultusgemeinde. Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. werden angeiueldet im Sekretariat des Tempelgebäudes. XX., Kluckvgasse 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen und christlichen Feiertagen von 10—12 IJhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekousense rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft — .. der Monarchie für SynaBüflan-OrnatB von Rudolf Goldstein Civil- und liiiiiorin-Schiieitler Wien, II., Taborstr. 54. .— Telephon 21.990. —... Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Türkisch-israelitische Gemeinde, Wien. m toi Men Feiertagen für Herren lö Damen sind für jedermann zu haben in der Gemeindekauzlei II., Zirkusgasse 22, nur an Wochentagen, vormittags von V210 bis 7^2' nachmittags von 2 bis 5 Uhr. Oer Vorstand der türk.-isr. Gemeinde in Wien. Heiratsantrag Für ein intelligentes, häuslich erzogenes-Mädchen, 28 Jahre alt, musikalisch gebildet, wird ein Kantor, resp. Kultusbeamter in gesicherter Stellung (Witwer nicht ausgeschlossen), Mitgift 5000 Kronen, behufs Verehelichung gesucht. Referenz erteilt die Redaktion aus Gefälligkeit. Zuschriften unter „Ma86l“ an die Administration des Blattes. ' , * Samuel Süsser maurische Stiftung fiir die Beförderung des Studiums der Bibel und des Talmuds. ‘Es Wird hiemit zür-Kenntnis gebracht, dass ein Stiftplatz der oben genannten Stiftung im Betrage von K 200. au einen Schüler einer hiesigen Mittelschule, welcher sich beim Unterrichte in der Bibel und im Talmud -durch Fleiss und besondere Erfolge hervortut, aut die Dauer der Mittelschulstudien zu verleihen ist. Unter den Bewerbern ’um dieses Stipendium hat jener Mittelschulbesucher, weither aus der Talmud Thora-Vereinsschule in die Mittelschule übergetreten ist, bei übrigens gleichen Umständen den Vorzug. In dem Gesuche’*ist auzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines Stipendiums steht, eventuell wie hoch sich der Betrag dieses Bezuges beläuft. Die diesfälligen Gesuche, mit den nötigen Zeugnissen versehen, sind im Eiureichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblaukette unentgeltlich behoben werden -können, während der Amtsstundeu zwischen 9 und 12 Uhr vormittags bis längstens 15 Oktober 1908 zu überreichen. Auszüge aus deu Matrikeu der israei. Kultusgemeiude Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreffenden Daten, Verspätet überreichte oder nicht entsprechend belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 15. September 1908. Der Vorstand . der israei. Kultusgemeinde Wien. Dr. Adolf Schmiedl-Widmung. Aus den Erträgnissen dieser aus Anlass der am 26. Jänner 1901 stattgehabteu Feier des achtzigjährigen Geburtstages Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiner Dr. Adolf Schmiedl von dem Vorstände der Israel. Kultusgemeiude Wien begründeten Widmung gelangen drei Stipendien ä K 100.— (einhundert Kronen) an Gymuasialschüler, welche Talmudstudien betreiben, zür Verleihung. Die mit dem Geburts-, Almuts- und deu Studienzeugnissen, sowie mit dem Nachweise über das schulgemässe Studium des Talmuds versehenen Gesuche sind bis längstens 15. Oktober 1908 im Einreiclmngsprotokolle der israei. Kultusgemeiude, Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich verabfolgt werden, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matrikeu der israei. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte, oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 15. September 1903. Der Vorstand der israei. Kultusgemeinde Wien. Dr. Adolf Jeliinek-Widnmng für Bibel- und Talmudschüler. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeiude in Wien verlauthart hiemit, dass aus den Zinsen der obigen, von Herrn David Ritter von Gutmann am 8. Juli 1891 zu Ehren des seither verstorbenen Oberrabbiners der israei. Kultusgemeinde iu Wien, Herrn Dr. Adolf Jelliuek, begründeten Widmung ein Stipendium ä K 100.— an Bibel- und Talmudschüler des Wiener Bet-ha-Midrasch zur Verleihung gelaugt. Die mit dem Geburtsscheine, dem Armutszeugnisse, sowie mit den Studienzeugnissen und dem Nachweise des erfolgreichen Besuches der oben bezeichueteu Bibel- und Talmudschule verseheneu Gesuche sind bis 15; Oktober 1908 im Eiurei cbuugsprotokolle der isr. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstuirden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus deu Matrikeu der israei. Kultusgemeinde Wieu sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; es genügt vielmehr die' genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wieu, 15. September 1908. Der Vorstand der israei. Kultusgemeiude .Wien. 09865461