Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1908
- Issue
- Heft 34 (28.8.1908)
- Date
- 1908-08-28
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 34. Kevetstunden in den ILetHliusern der israelitischen Kuttusgemeinde Freitag, 28. August abends 6 Uhr 45 M. Samstag, 29. .. „ 7 „ 30 „ Vom 30. August bis 3. September „ 6 „ 45 „ Der Gottesdienst beginnt au Wochentagen um A/27 Uhr früh, an Samstagen um i/2d Uhr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, Vlil., Bezirk, Neuüeggergasse 12. Kanzleistunden: Aji Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen -werden augemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müilnergasse 21). 6ebet8tunden: Freitag abends 7 Ulir — Min., Samstag morgens 8 Uhr, Miucha 3 Uhr. An Wochentagen um 8/47 Uhr früh, abends 7 Uhr — Min. Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. werden augemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, H., Kluekygasse 11, au Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen! und christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. j Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekonseuse I rasch gegen lirsatz der Kosten besorgt. I Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom, j Bedeutendstes Spezialgeschäft j der Monarchie j für | Syuapp-Oraate Rudolf Goldstein Civil- und liniioriii-Sciiiieider Wien, II., Taborstr. 54. Telephon 21.990. ——- Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung ieder gewünschten Facomvoui einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Heinrich 8. Reitlinger’sche Wohltätigkeits- Stiftung. Am 26. Tischri (21. Oktober 1908) als am Sterbetage des sek Herrn Heinrich 8. Reitlinger gelangen die Zinsen aus obiger Stiftung im Betrage von K 200 an eine verarmte würdige israel. Familie, die in Wien wohnhaft ist und in deren Mitte Sinn für die Religion herrscht, zur Verleihung. Bewerber um diese Stiftung haben ihre mit einem Armutszeugnisse belegten Gesuche bis 31. August 1908 im Einreichungsprotokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, L Seitenstettengasse 4, III. Stock, zu überreichen, woselbst auch Gesnchsblankette während der Amtsstuudeu von 9 bis 12 Uhr vormittags unentgeltlich zu beheben sind. Auszüge ans den Matriken der Israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich, sondern genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Auf verspätet überreichte oder nicht gehörig belegte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Der Vorstand Wien, 1. August 1908. der israel. Kultusgemeinde Wien. Kundmachung. Nach dem behördlich "genehmigten Statute der Wiener israel. Kultusgemeinde sind u. A. vom aktiven Wahlrechte für den Kultus* Vorstand jene Kultussteuerträger ausgeschlossen, welche am Tage des Ablaufes der kundgemachten Wahl, Reklamations-Termines, diesen Tag mitgerechnet, für-das laufende Jahr die Kultussteuer nicht bezahlt haben. Im Hinblicke auf die in diesem Jahre stattfindenden Wahlen werden die P. T. Steuerträger, welche mit der Kultussteuer noch im Rückstände sind, eingeladen, diese bis zum angegebenen Zeitpunkte, d. i. bis spätestens 24. September 1908 zu entrichten, da andernfalls die Aufnahme ihrer Namen in die Liste der Wahlberechtigten im Hinblicke auf die oben zitierten statutarischen Bestimmungen unzulässig wäre. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Bassist . mit klangvoller Stimme, musikalisch gebildet, wird für die hoben Feiertage akzeptiert. Gehalt 109 Kronen samt ganzer Verpflegung und Nebenemolumenten. Offerte sind bis spätestens 10. September zu richten an Lewi Rosenblatt Oberkantor Nagyszombat (Ungarn.) Konkurs. Bei der israelitischen Kultusgemeinde Brüx (Böhmen) wird ein moderner Vorbeter zum Vortrage der Schachresim und des Minchagebetes für Roschhasckonoh und Jomkippur aufgenommen. Honorar 150 K nebst Reisespesen und Verpflegung. Offerte unter Beisehluss von Zeugnisabschriften oder Angabe von Referenzen sind sofort zu richten an den Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Brüx. ♦cnn nnr Eine Sammlung von Tempelgesängen für Kantor, Solo und Chor, in zeitgemässem, modernem Styl, auch beim Gottesdienst in altjüdischer Form verwendbar. Heft 1 : Heft 2 : ppin ronr ii^> .iw *rw rwn tpsia abwn va nym aW mn am Diese Dichtungen, von tiefformiger jüdischer Kunst umbaucht, in modernem Gewände, erwarben sich die grösste Anerkennung der' vornehmsten Kantoren und Musiker des In- und Auslandes. Jedes Heft, auch einzeln, zum Preise von K 2.— gegen Nachnahme oder vorheriger Einsendung des Betrages zu beziehen vom Verfasser Josef Kijewski, Cantor, Pozsony, Szilagyi-Dezsö-Gasse 30, 1. Stock. „maii hhr" Synagogengesänge für Solo, Soli, gemischten Chor, sowie Recitative von Obercantor Mayer Schon*, Wien. Dieses Werk, elegant ansgestattet, ist gegen Einsendung von K —, sowie s*ip*n runn •-»-*<> in derselben Ausführung durch die k. k. Hof-Musikalienhandlung Albert Out.uiaun (Wien, I., Opernhaus) zu beziehen. aaia 89860461