Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1908
- Issue
- Heft 26 (3.7.1908)
- Date
- 1908-07-03
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 2 Die Wahrheit Nr. 26. Kevetstuuden in den Aetöäusern der israelitischen KuttusAemeinde Freitag. 3. Juli abends 7 Uhr 30 M. Samstag. 4. „ 8 „ 50 „ Vom 5. Juli bis 9. Juli „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 1I27 Uhr früh, an Samstagen um 729 Uhr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIIL, Bezirk, Neudeygergasse 12. Kanzleistiiuden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, un Sonn- und Feiertagen von U)—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeidet im Sekretariat des Tempelgebäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Wlüllnergasse 21). Gebetstunden: Freitag abends 7 Uhr 30 Min., Samstag morgens 8 Uhr, Mi ne ha 3 Uhr. Au Wochentagen um 3/t7 Uhr früh, abends 7 Uhr — Min. Konkurs. Bei der israel. Kultusgemeinde Prerau in Mähren gelangt die Stehe eines musikalisch gebildeten zweiten Kantors, der zugleich die Funktionen eines Schocket, Ubodek, Koreh und Sekretärs zu versehen hat, mir. einem fixen Jahresgehalte von 1200 K nebst den üblichen Nebeneinolume.nten zur sofortigen Besetzung. Bewerber um diesen Posten haben ihre mit Zeugnissen belegten Gesuche nebst curriculum vitae bis 15. Juli 1908 an den gefertigten Vorstand zu richten. Ledige werden bevorzugt. — Nur dem Akzeptierten werden die Reisespesen vergütet. Der Vorsteher-Stellvertreter: Prerau, 21. Juni 1908. Max Mayer jun. Konkurs. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. Tramp li" ' ' «erd«n anjremeldeL im Sekretariat, des Tempelgebäudes. XX., Kluelcvg&sse 11, an Wochentagen von 4 — (5 Uhr nachm., an Sonntagen, and christliche» Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn /.»ständigen Brautleuten werden Fhelcoiisense rasch gegen Frsat-/. der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft .—.— der Monarchie für Synaflnoen-Ornale von Rudolf Goldstein Civil- und Uniform-Schneider Wien, II., Taborstr. 54. - Telephon 21.990. - Lieferant vieler Kultusg-emeinden Ausführung ieder gewünschten Facon .vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen lsraelitisch-SpanioIische Kultusgemeinde in Bukarest (Rumänien). Kundmachung. Das Tempelcomitö hat den Beschluss gefasst, einen .— Kantor anzustellen, der folgenden Bedingungen zu entsprechen hat: 1. Alter höchstens 40 Jahre; 2. Verheiratet und tadellosen Lebenswandels 3. Imposante Erscheinung; 4. Schöne, gut ausgebildete Stimme; 5. Muss einen Chor leiten können; 6. Soll die Thora perfekt lesen; 7. Soll nach dem hebräisch-spaniolischen Idiom vortragen. Honorar und Nebeneinkünfte sehr zufriedenstellend. Bewerber, welche diesen Anforderungen entsprechen, werden ersucht, ihre Offerten an Herrn Samuel N. Almosnino, Sekretär des Tempelcomites, Bukarest, strada concordia Nr. 11, ehestens einzureieheu. Bei der israelitischen Kaltusgemeinde Brüx in Böhmen gelangt am I. September 1908 die Stelle eines II. Kantors, der zugleich Chordirigent, Sßhochet, Ubodek und Koreh sein muss, zur Besetzung. Jahresgehalt 1600 Kronen nebst Emolumenten. Bewerber wollen ihre Gesuche, denen Zeugnisabschriften — insbesondere der Nachweis musikalischer Bildung — beizuschiiessen sind, bis 20. Juli I. J einbringen. Isr. Kultusgemeinde Brüx, am 24. Juni 1908. Der Kultusvorsteher-Stellvertreter: Dr. Josef Häntler. Konkurs. Bei der gefertigten Ivultusgemeiude ist die Stelle eines II. Kantors, (der die Fähigkeit besitzt, im Chore mitzuwirkeni Schocket, Ubodek, Wekore. zu besetzen. Jahreseinkommen zirka 1600 Kronen. Bewerber, die das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, mögen ihre Gesuche bis 15. Juli 1. J. einsenden. Israelitische Kultusgemeinde Bisenz, 22 Juni 1908. Der Kultusvorsteher: Sigmund Glaser. KONKURS. Für den Tempelchor der türkisch - sephardischen Gemeinde in Wien wird ein erster Bassist mit schöner Stimme, guter Blattleser, aufgenommen. Gehalt, 600 K und Nebenernolumente. Zuschriften sind zu richten an den Chordirigenten I. L ö w i t, II., Zirkusgasse (Tempelgeb.) Für die hiesige Synagogen-Gemeinde werden gesucht. Gehalt, je nach’den Leistungen, 40, 50, 60 Mark monatlich, und darüber. — Baldige Meldungen sind zu richten" an Ed. Birnbaum, Oberkantor der Synagogengemeinde Königsberg (Pr.) Schnürlingstrasse 25. „Schir Cliodosch“ in Pozsony. 07637624