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Die Wahrheit · 1908-06-19 · Heft 24 (19.6.1908) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1908
Issue
Heft 24 (19.6.1908)
Date
1908-06-19
Page
– (sequence 2)
Language
German
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feeite 2 Die Wahrhen Nr. 24. Hefletstunden in den Metljäusern der israelitischen Knttnsgemeinde Freitag, 19. Juni abends 7 Uhr 30 M. Samstag, 20. „ „ 8 „ 50 „ Vom21. bis 25. „ „ 7 „ — „ An Samstagen nlid Feiertagen früh 8 Uhr 30 M., an Wochentagen früh 6 Uhr 30 M. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Weudeggergasse 12. Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Öhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Öhr. — Trauungen und Konfirmationen weiden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Itflüllnergasse 21). Oebetstunden: Freitag abends 7 Uhr 30 Min., Samstag morgens 8 Uhr, Minolta 3 Uhr. An Wochentagen um 8/t7 Uhr früh, abends 7 Uhr — Min. Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. Tramp ml" werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, XX., Kluckygasse 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen und christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekonseuse rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille — London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft — —.. der Monarchie für von Rudolf Golostein Civil- und li nii o r m - Schneider Wien, II., Taborstr. 54. — Telephon 21.990. —. Lieferant vieler Kultus g-e mein den Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare. Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen. Geburtsscheine zu Schuleinschreibungen. Da die Anforderungen um Ausfertigung von Geburtsscheinen für schulpflichtig gewordene Kinder behufs Einschreibung in die Schulen vor Beginn des Schuljahres, insbesondere seit der Einverleibung der Vororte, derart zahlreich sind, dass das Matrikelamt der israelitischen Kultusgemeinde denselben nicht sofort nachkommen kann, werden die Eltern etc. in ihrem eigenen Interesse erinnert, schon jetzt solche Dokumente zu bestellen und auch in Empfang zu nehmen. Vom 15. Juli ab können die erwähnten Dokumente nicht vor drei Tagen nach der Bestellung behoben werden. Die Amtsstunden für den Parteienverkehr sind von 9—12 Uhr vormittags. Wien, am 10. Juni 1908. Vom Matrikelamte der Israel. Kultusgemeinde in Wien. Konkurs. i Beim Syuagogenchor der hiesigen K-ultusgemeinde! gelangen folgende Stellen per 1. August zur Besetzung: i 1. erster Tenorist, gut musikalisch, mit hoher Stimme,! Gehalt 90 Kronen monatlich und Nebeneinkominen;! 2. Tenorist, musikalisch, mit der Befähigung einige | Knaben einzustudieren, Gehalt 80 Kronen monatlich und Nebeneinkommen; 3. mehrere Knaben (Soprane und Alte) mit schöner J Stimme, Gehalt 15—20 Kronen monatlich, Wanderkost, freie Schule und Rechaschanteil. Mit Zeugnissen belegte Offerten sind bis Ende d. M. einzusenden. Miskolcz (Ungarn), am 10. Juni 1908. Vorstand der Israel. Kultusgemeinde. Konkurs. Ich suche einen ersten Tenor zu meinem Chore. Gehalt monatlich 80—120 Kronen und 20—30 Kronen Nebeneinkommen. Offerte sind zu richten an Heinrich Fischer, Oberkautor, D e b r e c z e n. Ettel Goldsclimidt Fromme-Stiftung. Techniker-Stipendium. Aus dieser Stiftung gelangt ein Stipendium per K 216 au einen iu .Frankfurt a. M. oder im österr. Kaiserstaate gebürtigen Israel. Hörer der Wiener techuischeu Hochschule zur Verleihung. Die Bewerber buben ihre mit den Studieuzeugnissen, dem Armutszeugnisse und dem Geburtsscheine belegten Gesuche bis längstens 31. Juli 1908 im Einreichungsprotokolle der Israel Kultusgeitieiude Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuclisblaukette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Verwandte des Stifters, Herrn Moriz Kitter von Goldschmidt oder dessen Gattin, Frau Nanette geh. Landauer* geuiessen ein Vorzugsrecht. In dem Gesuche ist anzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines Stipendiums steht, bezw. wie hoch der Betrag desselben ist. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeiude Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 15 Juli 1908 Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Ettel Goldschmidt-Stiftung für Hörer der tierärztlichen Hochschule. Aus obiger Stiftung gelangen bei dem Vorstande der israel. Kultusgemeinde Wien zwei Stipendien ä K 200 an jüdische Hörer der k. k. tierärztlichen Hochschule in Wien zur Verleihung. Die mit dem Geburtscheiue, dem Armutszeugnisse und den Studienzeuguisseu belegten Gesuche sind bis 31. Juli 1908 im Einreichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeiude Wien, I. Seiteustettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuclisblaukette unentgeltlich behoben werden können, in den Amtsstuuden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. In dem Gesuche ist auzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines Stipendiums steht und bejahenden Falles wie hoch dieser Bezug sich beläuft. Auszüge aus den Matriken der israei. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Verspätet überreichte oder nicht entsprechend belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 14. Juni 1908. Der Vorstand der israel. Kultusgemeiude Wien. Empfiehlt sieh zur Anfertigung aller Gattungen Ormu- Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. <3-egri"ü.:n.d.et 1SS1. Kürschnermeister —tz* j/lTIEN szjw~r~ II./2, Stefaniestrasse 7. &'Wi \ & ->gg£ 57639621

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