Mannheim
Compact Memory

Die Wahrheit · 1908-06-12 · Heft 23 (12.6.1908) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Wahrheit
Volume
1908
Issue
Heft 23 (12.6.1908)
Date
1908-06-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/3062972-3063418-3063441--05497-3072424
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Serie 2. Die Wahrheit Nr. 23. Hebetttunden in den Aetkäusern der israelitischen Fruttusgemeinde Freitag, 12. Juni abends 7 Uhr 30 M. Samstag, 13. „ „ 8 „ 50 „ Vom 14. bis 18. „ „ 7 „ — „ An Samstagen und Feiertagen früh 8 Uhr 30 M., an Wochentagen früh 6 Uhr 30 M. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VII!., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kanzleistimden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet! im Sekretariat des 'J'empelgebäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). Gebetstunden: Freitag abends 7 Uhr 30 Min., Samstag morgens 8 Uhr, Minolta 3 Uhr. Au Wochentagen um s/47 Uhr früh, abends 7 Uhr — Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. Tramp uiiil. werden angenieldel im Sekretariat des Tempelgebäudes, XX., Kluckygasse 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., au Sonntagen and christliche» Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekonsense rasch gegen Ersatz «ler Kosten besorgt. Prämiiert: Wien 1908 Kammer-Medaille. — London 1906 E. Diplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft — der Monarchie für - Syuasiopo-OMtf! Rudolf Goldstein (livii- und liiiiiorni-Scliiifiider Wien, II., Taborstr. 54. —- Telephon 21.990. - Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen. jjggjjp jtiR, ZZ&Zi Ein Bassist, Blattleser, der deutschen Sprache zur Erteilung des Religionsunterrichtes mächtig, wird ab I. Juli I. J. aufgenommen. Gehalt 700 K und Nebeneinkommen. M. Körner, Oberkantor, Ung. Brod, Mähren. Hanmazeach in 13 Hefte g-eteilt, p>x© Heft ±L. IL.— Zu beziehen bei Frau M. Schön (verwitwete Wodak) Wien, 1., Seitenstettengasse Nr. 4. von berufenen Autoritäten vorzüglichstbe- "EKlIl II taLvLKl»»«, gutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärinstens empfohlen.enthält Alles, was ein israel. Cantor innerhalb und ausserhalb des Tempels an Chasonus, Rezitativeu und Kasualien benötigt, in reichster Fülle Max Ritter von Pfeiffersche Stiftung. Am 18. Oktober 1908 gelangt das obengenannte von Herrn Josef M. Ritter von Pfeiffer, kgl. würt. Hofrat zum Andenken an seinen verstorbenen Sohn Max errichtete Stipendium per K 370 zur Verleihung und werden in Wien zuständige Bewerber in erster Linie berücksichtigt. Die Bewerber haben ihre Gesuche mit dem Nachweise, dass sie mosaischer Religion und mittellos sind, ferner dass sie ihren Studien au der juristischen Fakultät der k, k. Wiener Universität als ordentliche Hörer im II. oder liöheien Jahrgange obliegen, eventuell mit dem Nachweise ihrer Zuständigkeit nach Wien bis längstens 15. Juli 1908 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I. Seiteustettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. In dem Gesuche ist anzugeben, ob der Bewerber im Genüsse eines Stipendiums steht, und im Falle eines solchen Bezuges die Höhe desselben. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgenleinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Verspätet überreichte oder nicht gehörig belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, l. Juni 1908. Der Vorstand der israel. Kultusgemeiude Wien. Bassist. Beim Syiiagogen-Verein „Beth Israel“ nach polnisch-jüdischem Ritus in Wien, II., Leopoldsgasse 29, ist ab 1. Juli 1. J. die Stelle eines zweiten Bassisten, der über eine kräftige klangvolle Stimme und über musikalische Kenntnisse verfügt, mit einem monatlichen Gehalt von It 60, zu besetzen. Reflektanten, ledigen Standes, wollen ihre diesbezüglichen Offerte samt Zeugnissen an das Sekretariat obigen Vereines einsenden. Geburtsscheine zu Schuleinschreibungen. Da die Anforderungen um Ausfertigung von Geburtsscheinen für schulpflichtig gewordene Kinder behufs Einschreibung in die Schulen vor Beginn des Schuljahres, insbesondere seit der Einverleibung der Vororte, derart zahlreich sind, dass das Matrikelamt der israelitischen Kultusgemeiude denselben nicht sofort nachkommen kann, werden die Eltern etc. in ihrem eigenen Interesse erinnert, schon jetzt solche Dokumente zu bestellen und auch in Empfang Zu nehmen. Vom 15. Juli ab können die erwähnten Dokumente nicht vor drei Tagen nach der Bestellung behoben werden. Die Amtsstunden für den Parieienverkehr sind von 9—12 Uhr vormittags. Wien, am 10. Juni 1908. Vom Matrikelamte der israel. Kultusgemeinde in Wien. KUNDMACHUNG. Es wird hiermit zur Kenntnis gebracht, dass ausschliesslich die nachbenannten Verkaufsstellen für Koscherfleisch unter der besonderen Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der Kultusgemeiude stehen: Im I. Bezirke Ignaz Weinstein, Seiteustetteugasse 3. II. A. Lipschütz, Krummbaumgasse 2. 11. Alexander Fuchs, Untere Augartenstrasse 7. II. Ignaz Gerstl, .Malzgasse 5. II. Sigmuud Schwanz, Grosse Pfarrgasse 1. II. Nathan Lustig, Leopoldsgasse 49. II. „ J. ReiSS, Leopoldsgasse 31. III. Wilhelm Schäfer. Adamsgasse 20. III. Julius Gold, Viadukt 42. V. Johann Fleischtiacker, Schönbrunnerstrasse 15. X. r Max Steffel, Columbusgasse 18. XIV. Ernst Fuchs, Sechshauserstrasse 85. „ XVII. „ Edmund Danzinger, Hofferplatz 10. XVIII.* „ Sigmund Kornmehl, Gentzgasse 9. XX. „ Ignaz ReiSS, Klosterneuburgerstrasse 10 a. „ XX. „ Salomen Burghäuser, XX. Jägerstrasse 26. Nur für die hier genannten Verkaufsstellen übernimmt ehrwürdige Rabbinat die Verantwortlichkeit in Betreff des Kaschras. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. ^7639621

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.