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Die Wahrheit · 1908-04-03 · Heft 14 (3.4.1908) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1908
Issue
Heft 14 (3.4.1908)
Date
1908-04-03
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 14. Kevetstunden in den Metliiinlern der israelitischen Fruttusgemeinde Freitag 3. April abends 6 Uhr 15 M. Samstag 4. .. „ 7 „ 5 „ Vom 5. bis 9. 6 „ 15 „ Der Gottesdienst beginnt au Wochentagen um 7 llhr früh, an Samstagen um V29 Uhr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, Vitt., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von JO—12 Uhr. Trauungen und Konfirmationen werden allgemeinst im Sekretariat des Temjielgebäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllneryasse 21). fiebetstunden: Freitag abends 6 Uhr — .Win., Samstag morgens */j9 Uhr, Mim-lia 3 Uhr. An Wochentagen um 7 Uhr früh, abends 6 Uhr — Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. T werden angenieldet im Sekretariat des Tempelgebäudes. XX., Kluckvgaase 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen und du ist,liehen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Hraiitleuteu werden Khekonsense rasch gegen I'lrsat.z der Kosten besorgt. Jüans-Mode-Ausstellung .— WIEN .. k. k. Gartenbau-Gesellschaft kM\m: Kieilsrinacher - Genossenschaft sind die STeapoM-Omaie in vollendetster Ausführung zu sehen von der bekannten — Spezialfirma — Rudolf Goldstein Wien, II., Taborstr. 54. - Telephon 21.990 Hamnazeach 4 3.3 ZEZIerte geteilt, pro lESeft fl. 3,.— Zu beziehen bei Frau M. Schön (verwitwete W odak Wien, I., Seiteiistettensasse Nr. 4. IIvon berufenen Autoritäten vorzügliciistbell dlllllclfcCttUIl, gutachtet uml als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung w'ärmstens empfohlen, enthält Alles, was ein Israel. Oantor innerhalb und ausserhalb des Tempels an Chasonus, Rezitativeu und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. f 1 A'JSTRIftK H LXHlSmOH LXHISITIOtt ü' U.üKDDN=!;! 13ÜG-- | Konkurs. Gefertigter sucht zu sofortigem Postenautritt einen II. Kantor und Kore der auch Chor-Dirigent sein soll. Gehalt 1200 Kronen und Nebenemolumente. — Nur Ledige werden berücksichtigt. Offerte zu richten an Schwalb Rubin Oberkantor, Liptö Szent-Miklös. Israelitische Kultusuemeinde Wi*n._ Kundmachung. Für indische Kinder, welche der elterlichen Fürsorge entbehren, werden seitens der Wiener Israel. Kultusgemeinde jüdische PfLsgeparteien gesucht. Dieselben haben ihre Vertrauenswürdigkeit nachzuweisen und erhalten bei gewissenhafter Pflege für je ein Kind einen nach Vereinbarung festzustellendeu monatlichen Pflegebeitrag. Schriftliche Anerbieten sind an das Wohltätigkeits-Amt. 1. Bezirk, Seitenstettengasse 2, I Stock, zu richten, woselbst während der Amtsstuuden, zwischen 9 und 12 Uhr vormittags, mündliche Auskünfte erteilt werden. Das Wohltätigkeits-Amt nimmt auch Anmeldungen seitens solcher Personen entgegen, welche die für die oberwähnten Pfleglinge bedeutsame Vormundschaft freiwillig zu übernehmen bereit sind. Wien im Februar 1908. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien Alle Gattungen Weine .rtos 're ■■■ bei Hotelier M. GUTH, WIEN II., Stephaniestrasse 14. Einheirat. Ich suche für meinen ledigen Bruder, mangels Bekanntschaft, derzeit Privatbeamter, in Mähren wohnhaft, mit einem Bar vermögen von einigen hundert Gulden versehen, eine Einheirat in ein frommes, achtbares Geschäftshaus. welches 2"' u. rctr geschlossen ist. Das betreffende Mädchen muss von hübschem Aeussern. religiös und nicht über 25 Jahre alt sein. Ernstgemeinte Anträge sind an die Redaktion dieses Blattes unter „Mazol tob“ zu richten. Anonyme Briefe werden nicht beantwortet. Konkurs. Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Misslitz gelangt infolge Ablebens des bisherigen Funktionärs die Stelle eines musikalisch gebildeten Kantors-Koreh und Schochets ehestens zur Besetzung. Bewerber, welche die österr. Staatsbürgerschaft besitzen und befähigt sind, mit Chor und Orgel zu füngieren, wollen ihre mit Verwendungszeugnissen und Altersnachweis versehenen Gesuche bis 25. April d. J. an den Gefertigten einsenden. Mit, dieser Stelle ist, ein Einkommen von 2000 Kronen und zwar K 800 fixer Gehalt und K 1200 garantiertes Einkommen der Schechita nebst den üblichen Emolumenten und Naturalwohnung verbunden. Nur Berufene werden zum Probevortrag zugelassen und nur dem Akzeptierten die Reisespesen ersetzt. Misslitz, den 29. März 1903. Der Kultusvorsteher _ ,_Josef Pollenz. »mari bbr" Synagogengesänge für Solo, Soli, gemischten Chor, sowie Recitative von Ob er oantor Mayer Schon-, Wien. . Dieses Werk, elegant ausgestattet, ist gegen Einsendung von K o.—, sowie rpin punji - « in derselben Ausführung durch die k. k. Hof-Musikalienhandlung Albert Outmaim (Wien, I., Opernhaus) zu beziehen. 07232621

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