Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1908
- Issue
- Heft 10 (6.3.1908)
- Date
- 1908-03-06
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 10. Seite 2. Die Wahrheit Kebetknn-in i«. den - Met lZiin lern der israelischen |; Kntttrsgemeinde Freitag 6. März abends 5 Uhr 45 M. Samstag - 7. .. „ 6 „ 20 „ Vom 8. bis 12. „ „ 5 „ 45 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen nur 7 Uht früh, an Samstagen tun x/2d Uhr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soun- und .Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen ■werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaas-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). Sebetstundeu: Freitag abends 6 Uhr 30 Min., Samstag morgens */j9 Uhr, Minolta 3 Uhr. An Wochentagen um 7 Uhr früh, abends 6 Uhr 30 Min. Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. Tramp und" werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, XX., Ivluckyga«se 11, an Wochentagen von 4—-6 Uhr nachm., au Sonntagen and christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekonsense rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. - Telephon 21990. - Spezial-Geschäft für Synagogen-Ornate — und Adjustierungen Vornehme und eleganteste Ausführung auch der schwierigsten Modelle. Unter einem empfehle den hochverehrten Herren Funktionären meine Massabteihing für elegante und feine Zivilgarderobe gegen massige Preise und angenehme Konditionen. Rudolf Goldstein Civil- und Uniform-Schneider Wien, II.. Taborstrasse 54. Bitte die Adresse genau zu beachten. Billigste lind reellste Bezugsquelle. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Mazzot-Bäcberei. 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Gesuche mit den nötigen Dokumenten versehen, sind bis spätestens 1. April 1908 einzubringen. Später angelangte Gesuche bleiben unberücksichtigt. Kultusobmann: Dr. Hochfeld Bassist. Beim Synagogen-Verein Beth Israel nach polnischjüdischem Ritus in Wien, II., Leopoldsgasse 29, ist die Stelle eines zweiten Bassisten, der über eine kräftige klangvolle Stimme und über musikalische Kentnisse verfügt, mit einem monatlichen Gehalt von K 60, zu besetzen. Reflektanten, ledigen Standes, wollen ihre diesbezüglichen Offerte samt Zeugnissen bis 15. Februar an das Sekretariat obigen Vereines einsenden. Konkurs. Bei der israel. Kultusgemeinde Sambor gelangt die vakante Stelle eines . Oberkantors mit einem Jahresgebaite von 2000 (zweitausend) K nebst den üblichen Nebenemolumenten zur Besetzung. Bewerber, die musikalisch gebildet sind, über eine schöne Stimme verfügen und die Fähigkeit zur Leitung eines Chors besitzen, haben ihre mit den-nötigen Dokumenten versehenen Gesuche längstens bis zum I. Mai 1908 beim gefertigten Vorstande zu überreichen. Reflektanten haben, insofern sie noch niemals in Galizien selbständig gewirkt haben, mit einem Atteste seitens eines bekannten orthodoxen Rabbiners, dass ihr Lebenswandel in religiöser und moralischer Hinsicht tadellos sei, sich zu legitimieren. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet Sambor, den 28. Februar 1908. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Meliech Goldberg. Präses. Konkurs. Iu der gefertigten Ivultusgemeiude ist die Stelle eines Kantors welcher gleichzeitig Religionslehrer und Schochet sein muss, mit einem Jahresgebaite von K 1200, nebst freier Wohnung und den üblichen Emolumenten ab 1. August 1908 zu besetzen. Gesuche, nur von österreichischen Staatsbürgern, sind bis 31. März I J. einzureicben. Nur hiezu Berufene werden zum Probevortrag zugelassen und nur dem Akzeptierten die Reisespesen vergütet. Israelitische Kultusgemeinde Gänserndorf, 19. Februar 1908. Der Kultusvorsteher: 0r. Max Bass. Konfirmanden -U nter rieht. Der Vorstand bringt zur Kenntnis, dass der alljährlich in den Gemeinde-Tempeln stattfindenden Konfirmation der israelitischen Mädchen ein Konfirmanden-Unterrieht vorausgeht. Die Teilnahme an diesem Unterrichte steht solchen Mädchen frei, welche das 14. Lebensjahr bereits erreicht haben oder dasselbe bis Septemher 1908 erreichen. Die P. T. Eltern oder Vormünder werden demgemäss eingeladen, ihre Töchter, bezw. Mündei zu veranlassen, sich bei ihrem Religionslehrer wegen Teilnahme am Konfirmanden-Unterrichte zu melden? . . Mädchen, die keinen öffentlichen Unterricht gemessen und über Wunsch der Eltern oder Vormünder konfirmiert werden sollen, sind im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde bis spätestens 10. März d. J. anzumelden. Wien, im März 1908. Der Vorstand der Israel Kultusgemeinde. lUllSTRIftNilf jf EXHIBITION j{| LONDONS IIS M 1S06l/ M f - -^3 07632661