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Die Wahrheit · 1908-02-28 · Heft 9 (28.2.1908) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1908
Issue
Heft 9 (28.2.1908)
Date
1908-02-28
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 9. Kevetstunden in den Metölinsern der israelitischen Kllftnsgemeinde Freitag 28. Februar abends 5 Uhr 30 M. Samstag 29. „ 6 „ 10 „ Vom 1. bis o. März „ 5 „ 30 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um i/^9 Uhr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleist linden: An Wocbentagen von 4—7 Uhr, an Sonnnud -Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden augemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Konkurs. Der Vorstand desBethaüses ^Talmud-Thora“ in Wien. II. Malzgasse 16, wünscht einen Kantor, der auch die Korehstelle zu versehen hat, zu akzeptieren. Derselbe muss sich eines religiösen Lebenswandels erfreuen und soll das Alter von 40 Jahren nicht überschritten haben. Gehalt 1000 Kronen. Auf Spesenvergütung hat nur der Akzeptierte Anspruch. Gefällige Offerte sind zu richten an Simon Buchwald, Obmann des BethauseB, Wien, TI. Rembrandtstrasse 18. Konkurs. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). fiebetstunden: Freitag abends 6 Uhr 30 Min., Samstag morgens */^9 Uhr, Mim-ha 3 Uhr. Au Wochentagen um 7 Uhr früh, abends 6 Uhr 30 Min. israelitischer Bethaus Verein Brigittenau« werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes. XX., Kluckygasse 11, au Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen and christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekonsense rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. - Telephon 21990. - Spezial-Geschäft für Synagogen-Ornate — und Adjustierungen 32 AUSTRIA« i EXHIBITION Vornehme und eleganteste Ausführung ancii der schwierigsten Modelle. Unter einem empfehle den hochverehrten Herren Funktionären meine Massabteilimg fiir elegante und feine Zivilgarderobe gegen »lässige Preise und angenehme Konditionen. Rudolf Goldstein Civilmul Uniform-Schneider Wien, II.. Taborsurasse 54. Bitte die Adresse genau zu beliebten. 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Bewerber sind gehalten, über Aufforderung des Gemeindevorstandes behufs Abhaltung einer Probe in Rzeszow zu erscheinen, ohne Anspruch auf Entschädigung für Zeitverlust und Ersatz der Reisespesen. Gesuche mit deu nötigen Dokumenten versehen, sind bis spätestens 1. April 1908 einzubringen. Spater angelangte Gesuche bleiben unberücksichtigt. Kultusobmann: 0r. Hochfeld KONKURS. Bei der Kultusgemeinde Smichov gelaugt mit 1. August 1. J. die Stelle eines für Volks- und Bürgerschulen befähigten Religionslehrers und II. Kantors der gleichzeitig die Stelle eines Sekretärs zu versehen hat, zur Besetzung Derselbe muss beider Landessprachen in Wort und Schrift vollkommen mächtie sein: geprüfte Lehrer erhalten deu Vorzug. Behalt K 2400. Bewerber haben ihre dokumentierten Gesuche nebst genauem curriculum vitae bis 15. März au den Unterzeichneten Vorstand zu leiten. Smichov, 13. Februar 1908. Der Kullusvorstand KONKURS Infolge Berufung des Rabbiners Herrn Uuiv.-Doc. Doktor D. Herzog als Landes-Rabbiner nach Graz gelangt das hiedurch erledigte Rabbinat der israelitischen Kultusgemeinde in Smichov mit 1. September I. J. zur Wiederbesetzung. Fixer Gehalt K 4000, uebst 5 Quinquennalzulagen ä IC 400 und Remuneration für den Religions-Unterricht am Obergymnasium. Die auf diese Stelle reflektierenden Herren Bewerber, die beider Landessprachen vollkommen mächtig sein müssen, wollen ihre dokumentierten Gesuche, mit einem ausführlichen curriculum vitae versehen, bis zum 15. März a. c. au den Unterzeichneten Vorstand leiten. Smichov, 13. Februar 1908. Der Kultusvorstand Konkurs. Bei der israelitischen ICultusgemeiude in Andrychau gelangt die Stelle eines Kantors der zugleich p“I131 «SITItP sein muss, per 15 März 1. J. zur Besetzung. Bewerber, die das 30. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, verheiratet sind und über eine angenehme Stimme verfügen, zeitgemäss vorbeten können, haben ihre Gesuche nebst einer j-j^p vom Rabbinatein Krakau an den gefertigten Vorstand einzusenden Gehalt K 1000 jährlich nebst Nebenemolumenten. Durch Privatunterricht im Hebräischen ist ein weiteres Nebeneinkommen gesichert. Nur Berufene werden zum Probevortrage zugelassen und der Akzeptierte erhält die Reisespesen vergütet. Andrychau, den 3, Februar 1908. Der Vorsteherstelivertreter Samuel Schnitzer 07639621

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