Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1908
- Issue
- Heft 7 (14.2.1908)
- Date
- 1908-02-14
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Lette 2. Nr. 7. Die Wahrheit Kevetttunben in den Metluiuiertt der israelitischen | Knttusgemejnde Freitag 14. Februar abends 5 Uhr 15 M- Samstag 15. „ , „ 5 „ 50 „ Vom 16. bis 20- „ .. 5 H 15 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um Uhr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, Vlll., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kanzleistun den: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soun- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden aiigemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes. Mezzanin. Israelitischer ßethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (ililüllnergasse 21). Bebetstunden: Freitag abends 4 Uhr 30 Min., Samstag morgens l/j9 Uhr, Mi ne.ha 3 Uhr. Au Wochentagen um 7 Uhr früh, abends 4 Uhr 30 Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. werden angemeldet im Sekretariat des Tenipelgebäudes, XX., Kluckygasse 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen and christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekonseuse rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Nanette Edle von Werth.einistem’selie Ausstattungs-Stiftung. Aus der von Herrn Sigmund Edlen von Wertheimstein zum Andenken an seine Gattin, Frau Nanette von Wertheimstein, begründeten Heiratsausstattungs-Stiftung für arme israel. Mädchen gelangt au dem Sterbegedächtnistage der Genannten, das ist am 27. April d. J. ein Stiftplatz per K 250 zur Verleihung. In diesem Stipendium sind zunächst Mädchen aus der Verwandtschaft der Frau Nanette Edle von Wertheimstein, bei deren Abgang Mädchen aus der Verwandtschaft des Stifters, endlich in Ermanglung auch dieser, Mädchen aus der israel. Kultusgemeinde berufen. Die Gesuche sind mit Geburtsschein, dem Sitten- und Armutszeugnisse, dem Nachweise, dass die Petentin sich im Brautstande befindet und wenn das Vorzugsrecht der Verwandtschaft geltend gemacht wird, auch mit dem diese Verwandtschaft nachweisenden, mit dem Geburts- und Trauungäschemen belegten Stammbaum bis 29. Februar 1908 im Einreichungsprotokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, I. Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesnchsblankette während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags unentgeltlich erhältlich sind, zu überreichen. Bewerberinnen, welche sich vor dem Verleihungstage verehelichen, werden des Bezugsrechtes verlustig. Auszüge aus den Matliken der israel. Kultusgemeiude Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich, vielmehr genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Auf nicht gehörig belegte oder verspätet überreichte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Wien, 1. Februar 1908. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Ignaz und Rosalia Wolf Kranken-UnterStützungs- Stiftung. Am 2. Ijar, das ist am 3. Mai 1908, gelangen die halbjährigen Interessen der obigen Stiftung per K 200 an arme hilfsbedürftige Kranke der hiesigen israel. Kultusgemeinde in der Weise zur Verteilung, dass keiner der Beteiligten einen Betrag unter K 50 erhält. Die Bewerber haben ihre mit dem Geburts-, Armuts- und Krankheitszeugnisse belegten Gesuche im Einreichungsprotokolle der israel. Kultusgemeinde, I. Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblaukette unentgeltlich erhältlich sind, zwischen 9 und 12 Uhr vormittags bis 29. Februar 1908 zu überreichen. Gesuchssteller, welche ihre Verwandtschaft mit den Stiftern nachzuweisen iu der Lage sind, gemessen unter gleichen Verhältnissen vor anderen Bewerbern den Vorzug. Auszüge aus den Matriken der israelitischen Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Verspätet überreichte oder nicht entsprechend belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, l. Februar 1908. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Konkurs, . In der Versorgungsanstalt (Altersvei sdrgnng.shaus und SiechenhauB) der israelitischem Kultusgemeinde'Wien, IX Bez. Seegasse 9, gelangt die Stelle eines Sekundär arztes mit 1. April 1908 zur Besetzung. Bewerber müssen an einer österreichischen Universität promovierte Doktoren der gesamten Heilkunde zur Ausübung der ärztlichen Praxis berechtigt sein und haben Spitalspraxis nachzuweisen. Die Anstellung erfolgt für ein Jahr und kann auf die Dauer von vier Jahren verlängert werden. Der Sekundararzt bezieht einen Jahresgehalt von K 1400. — , sowie freie Wohnung und Verpflegung in der Anstalt. Die näheren Bestimmungen können im Sekretariate der israel. Kultusgemeiude Wien, I. Seitenstettengasse 2, II. Stock, eingesehen werden. Mit den entsprechenden Personaldokumeuten, Studien- und Verwendungszeugnissen belegte Gesuche sind spätestens bis 29. Februar 1908 im Einreichungsprotokolle der israel Kultusgemeiude Wien, I. Seitenstettengasse 4, II. Stock abzugeben. Der Vorstand Konkurs. Der Vorstand des Bethauses „Talmud-Thora“ in Wien, II. Malzgasse 16, wünscht, einen Kantor, der auch die Korehstelle zu versehen bat, zu akzeptieren. Derselbe muss sich eines religiösen Lebenswandels erfreuen und soll das Alter von 40 Jahren nicht überschritten haben. Gehalt 1000 Kronen. Auf Sp3senVergütung hat nur der Akzeptierte Anspruch. Gefällige Offerte sind zu richten an Simon Buchwaid, Obmann des Bethauses, Wien, II. Rembrandtstrasse 18. - Telephon 21990. - Spezial-Geschäft für Synagogen-Ornate und Adjustierungen AUSTRIAN EXHIBITION EIONDOIG 1306 auch der schwierigsten Modelle. Unter einem empfehle den hochverehrten Herren Funktionären meine Massabteilung Hir elegante mul feine Zivilgarderohe gegen „lässige Preise und angenehme Konditionen. Rudolf Goldstern Civil- und Uniform-Sr,hneiiler Wien, II., Taborsurasse 54. Bitte die Adresse genau zu beuchten. Billigste und reellste Bezugsquelle. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Mazzot-Bäckerei. Unter meiner Leitung und streng rituell gebackene noun nn by mo rnrr-iöizn ana-in rimn nnn ntppjn rrvxp tiöim» napa ma an offeriere ich sowohl an Gemeinden, als auch an Wiederverkäufer und en detail. von autorisierten orthodoxen Rabbinern Hegen zur gefälligen Einsicht auf und steht es Jedermann frei, beim Backen anwesend zu sein. -jbö nnp arrena bi'N aervia -Q"*o la-nb p naiD mur >a-na pr* Markus Schreiber Verkaufslokal: Wien, ll/3 Hammer-Purgstallgasse I (Eoke der Stefaniestrasse nächst der Stefaniebrücke.) und in der Bäckerei XV., Victoriagasse 14a. Auf Verlangen werden Muster eittgesandt. 076396^4