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Die Wahrheit · 1907-11-08 · Heft 43 (8.11.1907) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1907
Issue
Heft 43 (8.11.1907)
Date
1907-11-08
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Leite 2. Die Wahrhell Nr. 43. .vr.- tv/.; .'-v KeöetknrMn tu dM AetMrGrp -der i : Kuttusgemeinde ' Freitag 8. November abends 4 Uhr 45 M. Samstag 9. „ „ 5 „ 15 .. Vom 10. bis 14. November „ 4 „ 45 Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Sanlstageu um 1/29 Uhr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeygergasse 12. Kanzleistunden: An Wocli eil tagen vou 4—7 Uhr, au Sonn- und Feiertagen von iü—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet iiu Sekretariat des Tempelgebäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). fiebetstunden: Freitag abends 5 Uhr — Min., Samstag morgens 1/29 Uhr, Minelia 3 Uhr. An Wochentagen um 7 Uhr früh, abends 5 Uhr — Min. israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. •'•;/■'''■■■'r"'KunjdmacliunggV "^5 i* , Aus , den Zinsen der Fanni'Je i tele s ‘sclien Stiftung für Studierende der jüdischen Theologie gelangen im Studienjahre 1907/8 zwei Stipendien ä K 188.— zur Verleihung. Bewerber haben ihre Gesuche, belegt mit Studien-, Geburts-, Moralitäts- und Mittellosigkeitszeugnissen bis 20. November 1907 im Einreichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeinde Wien, I. Seitenstettengasse. 4, III. Stock, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Bewerber, welche im abgelaufenen Schuljahre im Genüsse dieses Stipendiums standen, haben bei Fortdauer ihrer stiftbriefgemässen Kompetenz und Würdigkeit den Vorzug. Später einlangende Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, im Oktober 1907. Die Kuratoren der Fanni Jeiteles Stiftungen. Kundmachung. Aus den Zinsen der Fanni Jeiteles'schen Stiftung für Hörer der juridisch-politischen Wissenschaften gelangen für das Schuljahr 1907/8 vier Stipendien ä K 188*— an israelitische Hörer der juridischen Fakultät zur Verleihung. Bewerber haben ihre Gesuche, belegt mit Studien-, Gehurts-, Moralitäts- und Mittellosigkeitszeugnissen bis 20 November 1907 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I, Seiteustettengasse 4, III. Stock, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Bewerber, welche im abgelaufeneu Schuljahre im Genüsse dieses Stipendiums standen, haben bei Fortdauer ihrer stiftbriefgemässen Kompetenz und Würdigkeit den Vorzug. Später einlaugende Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, im Oktober 1907. Die Kuratoren der Fanni Jeiteles-Stiftungen. werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgehäiides, XX., Kluckygasse 11, au Wochentagen vou 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen und christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekonsense asch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Jüdische Toynöee Halle, Wien. XX.. Otlrniapse 46. DM" Beginn der Vorträge: An Wochentagen V28 Uhr, Samstag, sowie an Sonn- und Feiertagen 7 Uhr abends. Eintritt frei für jeden Erwachsenen. ee= Vortrags-Programm für die Zeit vom 9. November bis 15. November 1907. Samstag, 9. Sonntag, 10. Montag, 11. Dienstag, 12. Mittwoch, 13. Donnerstag,. 14. Freitag, 15. Konzert: ArrangementFrauElseFreun d- Fun k. „Das spanische Marannentum, seine Entstehung und sein Schicksal“ : Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Bilder aus dem Rechtsleben: Dr. Jos. J erusalem. Schill- und Elternfragen: Oberlehrer M. Grünspan. Die Entwicklung der Heilkunde und des Kurpfuschertums (II): Dr. Heinr. Grün. „Die Unzulänglichkeit unserer Schule: Fachlehrer Georg Schmied 1. Bibelvortrag. Anmeldungen von Vorträgen und Mitwirkungen bei Konzerten wolle man an den Obmann Herrn Dr. J. Samuely, Wien, I., Fischerstiege 6, gelangen lassen. Zweck des Vereines. Der Verein hat den Zweck, unbemittelten, wissensbedürftigen Juden in Wien in einem hierzu eingerichteten Saale („Toynbee-Halle“) unentgeltliche, bildende und unterhaltende Belehrung zu bieten, sowie ■alle Bestrebungen nach Kräften zu unterstützen, welche geeignet sind, die unbemittelte jüdische Bevölkerung in Wien in körperlicher, geistiger und sittlicher Hinsicht zu fördern, unter Ausschluss jeder politischen Tätigkeit. Der angestrebte Zweck soll erreicht werden: а) Durch Abhaltung belehrender Vorträge, durch Veranstaltung von Vorlesungen und Konzerten für unbemittelte Juden; б) durch Errichtung von Unterrichtskursen, Errichtung von Bibliotheken and Lesezimmern; o) durch Errichtung oder Förderung von Kinderhorten für arme jüdische Kinder. i Kun dmachung. Aus den Zinsen der Fanni Jeiteles’schen Stiftung für Hörer der medizinischen Wissenschaften gelangen für das Schuljahr 1907/08 Vier Stipendien ä K 188.— an israelitische Hörer der medizinischen Fakultät zur Verleihung. Bewerber haben ihre Gesuche, belegt mit Studien-, Geburts , Moralitäts- und Mitt^llosigkeitszeugnissen bis 20. November 1907 im Einreichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeinde Wien, 1., Seiteustettengasse 4, III. Stock, während der Amtsstanden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Bewerber, welche im abgelaufenen Schuljahre im Genüsse dieses Stipendiums standen, haben bei Fortdauer ihrer stiftbriefgemässen Kompetenz und Würdigkeit den Vorzug. Später einlangende Gesuche werden nicht berücksichtigt Wien, im Oktober 1907. Die Kuratoren der Fanni Jeiteles-Stiftungen. - Telephon 21990. - Spezial-Geschäft für Synagogen-Ornate — und Adjustierungen /£ AUSTRiAtCj \ 8 Mi EXHIBITION | I SU H10HQQN= | / % M 1306 W Vornehme und eleganteste Ausführung auch der schwierigsten Modelle. Unter einem empfehle den hochverehrten Herren Funktionären meine Massabteilung für elegante und feine Zivilgarderohe gegen massige Preise und angenehme Konditionen, Rudolf Goldstein Civil- und llniloriii-Schnniiler Wien, II., Taborstrasse 54. Bitte die Adresse sreiism zu beachten. Billigste und reellste Bezugsquelle. _Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. „Israelitische Allianz zu Wien“. Der Verein bezweckt: 1. Die Volkserziehung bei den Israeliten durch Errichtung oder Unterstützung von Schulen und durch andere geeignete Mittel zu fördern; 2. Israeliten, wo sie ihres Glaubens wegen zu leiden haben, eine wirksame Stütze zu bieten* Durch Leistung eines Jahresbeitrages von mindestens 6 Kronen wird man ordentliches, durch einmalige Zahlung vou 200 Kronen lebenslängliches Mitglied des Vereines. Anmeldungen zum Beitritt werden erbeten unter der Adresse: —-— „Israelitische Allianz zu Wien“, - I., Weihburggasse 10, I. Stock. 0763962^

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