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Die Wahrheit · 1907-09-20 · Heft 37 (20.9.1907) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1907
Issue
Heft 37 (20.9.1907)
Date
1907-09-20
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 37. Heöetstunden in den Mettzäusern der israelitischen Kuftusgemeinde Freitag 20. September abends 6 Uhr 15 M. Samstag 21. „ „ 6 „ 40 Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um i/2l Uhr früh, an Samstagen um 7.29 Ühr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, Vitt., Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleistunden: An Woclieutageu von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). 6ebet8tunden: Freitag abends 6 Uhr 15 Min., Samstag abends 6 Uhr 40 Min., früh 8 Uhr. Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. mump werden angeineldet im Sekretariat des Tempelgebäiides, XX., Kluckygasse 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., au Sonntagen und christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekousense rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Bei R. LÖWIT, Buchhandlung, Wien, LRotenturmstrasse 22, ist erhältlich Der Ursprung der Synagoge und ihre allmübliche Enlwicblung -von Rabbiner Dr. M. Rosenmann.- Eine wissenschaftlich bedeutsame Schrift, in weicher das hochwichtige Problem der Entstehung der Synagoge in eingehender gelehrter Forschung der Lösung zugeführt wird. Preis Jtt 1.80. (PortozusclBag 10 h). - Telephon 21990. - Spezial-Gescläft für Synagogei-Ornate und ‘" Vornehme und eleganteste Ausführung auch der schwierigsten Modelle. Unter einem empfehle den hochverehrten Herren Funktionären meine Massabteilung für elegante und feine Zivilgarderobe gegen in äs si ge Preise und angenehme Konditionen. Rudolf Goldstein Civil- und Uniform - Schneider Wien, II.. Taborst-rasse 54. Bitte die Adresse genau zu beaehten. Billigste und reellste Bezugsquelle. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Ludwig Brettauer-Fond. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien gibt hiemit bekannt, dass am 30. Dezember 1907 die Erträgnisse der obgenannten Widmung per insgesamt K 225.— an besonders bedürftige jüdische Arme zur Verteilung gelangen werden. Gesuche um Verleihung eines Betrages aus dieser Widmung sind, belegt mit dem Geburtsscheine und dem Armutszeugnisse des Bewerbers, bis 15. Oktober 1907 im Einreichuugsprotokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, I. Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich verabfolgt werden, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr, zu überreichen. Auszüge aus deu Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreibenden Daten. Verspätet überreichte oder nicht gehörig belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 15. September 1907. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Dr. Adolf Schmiedl-Widmung. Aus den Erträgnissen dieser aus Anlass der am 26. Jänner 1901 stattgehabten Feier des achtzigjährigen Geburtstages Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiner Dr. Adolf Schmiedl Von dem Vorstande der israel. Kultusgemeinde Wien begründeten Widmung gelangen drei Stipendien k K 100.— (einhundert Kronen) an Gymnasialschüler, welche Talmudstudien betreiben, zur Verleihung. Die mit dem Gebürts-, Armuts- und den StudienzengniBsen, sowie mit dem Nachweise über das schulgemässe Studium des Talmuds versehenen Gesuche sind bis 15. Oktober 1907 im Einreichungsprotokolle der israel. Kultusgemeinde, Wien, I-, Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich verabfolgt werden, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand Wien, 15. Sept. 1907. der israel. Kultusgemeinde Wien. Samuel Süssermann’sche Stiftung Es wird hiemit zur Kenntnis gebracht, dass zwei Stiftplätze der oben genannten Stiftung im Betrage von K 200 an einen Schüler einer hiesigen Mittelschule, welcher sich beim Unterrichte in der Bibel und im Talmund durch Fleiss und besondere Erfolge hervortut, auf die Dauer der Mittelschulstudien zu verleihen ist. Unter den Bewerbern um dieses Stipendium hat jener Mittelschulbesucher, welcher aus der Talmud-Thora-Vereinsschule in die Mittelschule übergetreten ist, bei übrigens gleichen Umständen deu Vorzug. In dem Gesuche ist anzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines Stipendiums steht, eventuell wie hoch sich der Betrag dieses Bezuges beläuft. Die diesfälligen Gesuche, mit deu nötigen Zeugnissen versehen, sind im Einreichungsprotokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags bis längstens 15. Oktober 1905 zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreffenden Daten. Verspätet überreichte oder nicht entsprechend belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand Wien, 15. Sept. 1907. der israel. Kultusgemeinde Wien. Dr. Adolf Jellinek-Widmung für Bibel- und Talmud-Schüler. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde in Wien verlautbart hiemit, dass aus den Zinsen der obigen, von Herrn David Ritter von Guttmann am 8. Juli 1891 zu Ehren des seither verstorbenen Oberrabbiners der israel. Kultusgemeinde in Wien, Herrn Dr. Adolf Jellinek, begründeten Widmung ein Stipendium ä K 100 an Bibel- und Talmudschüler des Wiener Bet-ha-Midrasch zur Verleihung gelangt, Die mit dem Geburtsscheine, dem Armutszeugnisse, sowie mit den Studienzeugnissen und dem Nachweise des erfolgreichen Besuches der obenbezeichneten Bibel- und Talmudschule versehenen Gesuche sind bis 15. Oktober 1907 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oderverspätetüberreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 15. September 19ü7- Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Gruft- und (irabmonumente En gros and En' detail mPI Bildhauer und Steinmetz WIEN II,, Uat. AugartenstraNxse 3^2. Kostenvorauscliläge mit Zeichnungen in loco und Provinz gratis und franko. Solideste und billigste Bezugsquelle. Auswärtige Aufstellungen verursachen keine Preiserhöhung 07639621 09604674

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