Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1907
- Issue
- Heft 24 (21.6.1907)
- Date
- 1907-06-21
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 24. Hebetstunden in den Wetöäusern der israelitischen Kuttnsgemeinde Freitag 21. Juni abends 7 Uhr 30 M. Samstag 22. .. „8 „ 50 „ Vom 23. Juni bis inkl. 27. Juni „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um %7 Uhr früh, an Samstagen um V29 Uhr früh Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen -werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müilnergasse 21). 6ebetstunden: Freitag abends */28 Uhr, Samstag morgens 8 Uhr. An Wochentagen */47 Uhr früh, abends 7 Uhr. Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. Traumen ua_ werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, XX., Kluckygasse 11, au Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., au Sonntagen and christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekonsense rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Telephon 21990. Spezial-Geschäft fär Vornehme und eleganteste, Ausführung auch der schwierigsten Modelle. Unter einem empfehle den hochverehrten Herren Funktionären meine Massabteilung für elegante und feine Zivilgarderobe gegen massige Preise und angenehme Konditionen. Rudolf Goldstein Civil- und Uniform-Schneider Wien, II.. Taborstrasse 54. Bitte die Adresse genau zu beachten. Billigste und reellste Bezugsquelle. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Ettel Goldschmidt’sclie Fromme Stiftung. Stipendium für einen Lehramtspräparanden. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien bringt hiemit zur Kenntnis, dass aus der von Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt zum Andenken an seine Mutt-r, Frau Ettel Goldschmidt, begründete Stiftung ein Stipendium von K 200 an einen in Frankfurt a./M. oder im österr. Kaiserstaate gebürtigen, in Wien studierenden Lehramtskandidaten israelitischer Konfession zur Verleihung gelangt. Die Bewerber haben ihre mit den Studienzengnissen. dem Armutszeugnisse und dem Geburtsscheine belegten Gesuche bis 31. Juli 1907 im Einreichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, woselbst auch Gesuchsblankerte unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Verwandte des Stifters Herrn Kitter von Goldschmidt oder dessen Gattin, Frau Nanette geh. Landauer geniesseu <-iu Vorzugsrecht. In dem Gesuche ist weiters anzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines .Stipendiums steht, bezw. wie hoch der Betrag desselben ist. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Konkurs. Bef dem Gefertigten ist die Stelle eines tüchtigen Bassisten, der ein guter Blattleser sein muss, sofort zu besetzen. Mit dieser Stelle ist ein monatlicher Gehalt von 60, bis 70 K nebst kleinen Nebenemolumenten verbunden. Bewerber wollen die Abschriften ihrer Zeugnisse über ihr bisheriges Wirken und ihres Alters bis längstens I. Juli 1907 einsenden. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Pozsony, den 17. Juni 1907. Abraham Schwarzkin Oberkantor der ortb. israel. Kulrusgemeinde. Ettel Goldsclmiidt’selie Fromme Stiftung. Techniker-Stipendium. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien bringt hiemit zur Keuutnis, dass aus der von Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt zum Andenken an seine Mutter, Frau Ettel Goldschmidt, begründeten Stiftung ein Stipendium von K 216 au einen in Frankfurt a./M. oder im österr. Kaiserstaate gebürtigen israelitischen Hörer der Wiener technischen Hochschule zur Verleihung gelangt. Die Bewerber haben ihre mit den Studienzeugnissen, Armutszeugnisse und dem Geburtsscheine belegten Gesuche bis längstens 31. Juli 1907 im Einreichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeiude, Wien, 1., Seitenstettengasse 4, I. Stock, woselbst auch Gesuchsblaukette unentgeltlich behoben werden können, während den Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Verwandte des St fters, Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt oder dessen Gattin, Frau Nauette geh. Laudauer, geniesseu ein Vorsugsrecbt In dem Gesuche ist anzugeben, ob der Bewerber in dem Genussse eines Stipendiums steht, bezw. wie hoch der Betrag desselben ist. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 15. Juni 1907. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Hamnazeach 2.3 ZEEefte geteilt, pro Heft £L. 2~— Zu beziehen bei Frau HL Schön (verwitwete Wodak) Wien, I., Seitenstettengasse Nr. 4. \\nwvinnjnn(*Yt von berufenen Autoritäten vorzüglicbst bell» Edlllil «46»^ II, guracbret und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält Alles, was ein israel. Cantor innerhalb und ausserhalb des Tempels an Cbasouus, Rezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Cantoren-Ausbildungf. Oberkantor Jacob Bauer Wien, II. Bezirk, Novaragasse Nr. 27 - - erteilt nach bewährter, praktisch vielfach erprobter Methode Unterricht in allen cantoralen Fächern. Sprechstunden im Bureau der Redaktion ,,Die Wahrheit" („Oesterr.-ungar. Cantoren-Zeitung“): vormittags 9 —10 Uhr, nachmittags 3—4 Uhr. Gruft- und Grabmonumente En gros und En detail Bildhauer und Steinmetz WIEN II., TJnt. Augarteusitrassie 3Ü. Kosteuvorauschläge mit Zeiclmuugen in loco und Provinz gratis und franko. 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