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Die Wahrheit · 1906-11-16 · Heft 44 (16.11.1906) · page 11

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1906
Issue
Heft 44 (16.11.1906)
Date
1906-11-16
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. 44. Die Wadrdett Leite 11. An Bronchialkatarrh o Lungenbluten Lungenleiden «► «> Magenleiden Erkrankte, wollen sich die Zeit nehmen, endstehende Heilungsberichte zu prüfen. Ls ist dies nur ein verschwindend kleiner Teil der fortgesetzt eingehenden. Sie werden ohne jeden Kommentar veröffentlicht, weil man die Ueberzeugung hat, daß das leidende Publikum sehr wohl imstande ist» sich selbst ein Urteil zu bilden. Die Briefauszüge sind, kleine stilistische Abänderungen abgerechnet, wortgetreu; weggelaffen sind alle Ausdrücke der Dankbarkeit, sowie etwaige Kritiken über voran gegangene erfolglose Kuren. Die Griginalbriefe liegen zur Einsicht aus und wird dringend gebeten, hiervon umfangreichen Gebrauch zu machen. Behördlicherseits ist dies bereits geschehen. Abweichungen von der Wahrheit, gleichviel ob sie in diesen einleitenden Worten oder in den nachfolgenden Heilungsberichten gefunden würden, zögen strenge Strafen nach sich. — Um den Säten die Möglichkeit an die Hand zu geben, nicht erst den Ausbruch der Krankheit abzuwarten, sondern bei Auftreten auch nur eines einzigen Svmptomes sich rechtzeitig nach Hilfe umzusehen, folgen hier einige der am häufigsten vorkommenden Svmntnnip ■ Husten, vielfach zum Erbrechen reizend. — Auswurf zähen Schleimes. — Stechen auf Brust und Rücken. — O^IlIPLuIIIV. Druck in den Schulterblättern. — Nachtschweiße. — In der Regel kalte Hände und Füße. — Athemnot — Das Athmen ist später von hörbarem pfeifenden und schnurrenden Geräusch begleitet. — Blutspucken. — Ost heftiger unregelmäßiger Herzschlag, verbunden mit starkem Angstgefühl. — Mangelhafter Schlaf. — Schlechte Verdauung :c. re. Zur Knr-Einleitnng lind nötig die genaue Leidensbeschreibung, die Angabe der Beschäftigung und ob kalte Füße vorhanden sind Man adressiere: Kur-Institut „Spiro spero“, Asthma, Bronchialkatarrh. Mein Sohn erkrankte durch Erkältung, w'oraus sich Bronchialkatarrh entwickelte. Dieser Katarrh wiederholte sich trotz der größten Fürsorge und aller angewandten Mittel iinmer wieder, begleitet von aroßer Atheinnot und Erstickungsanfällen so daß mir um dessen lviedergenesung ernstlich bange wurde. )n dieser Besorgnis wurde ich durch die Zeitung aufmerksam auf das Kur-Institut „8piro spero“ und wandte mich vertrauensvoll dahin. Nach Schilderung der Krankheit wurde mit der Kur begonnen ° und alles nach Vorschrift ansgeführt, wonach auch der Erfolg nicht ausblieb. Anfangs der Kur nahm mein Sohn wohl etwas ab und sah angegriffen ans, doch das besserte sich rasch, mein Sohn wurde frischer, bekam ein gutes Aussehen und nach drei monatlicher Behandlung kann ich sagen, daß er vollkominen gesund ist und hoffe, daß er auch gesund bleiben wird. Dies, verdanke ich nächst Gott der zielbewußten Behandlung des Kur-Institutes „8piro spero“, dessen Inanspruchnahme ich allen Leidenden nur wärmstens empfehlen kann. Mit vielem Dank und besonderer Gochachtung Joses Bechthold, (L. 8. w i e n, XIII., Helblinggasse 11, Th. 6. Bestätigt Pius Rest, Gemeinde-Vorsteher. Höflein a. D- Langenleiden. Nachdem ich in der Zeitung von Ihren erfolgreichen Kuren gelesen, wandte ich mich auch vertrauensvoll an Sie. Ich war schon zweieinhalb Jahre mit heftigem Stechen und sehr heftigem Husten belastet, geschwächt und abgemagert, sodaß mir hiesige Aerzte keine Hoffnung mehr machten. Ich faßte aber dennoch den Mut, und wandte mich an das Kur-Institut „8piro spero“, daß ich vielleicht doch noch von meinem Lungenleiden befreit werden konnte. Schon nach kurzer Zeit konnte ich melden, daß mir Ihre Kur sehr große Hilfe bei meinem Lungenleiden brachte. Auch hente kann ich mit großer Freude bestätigen.daß ich von meinem Lungenleiden gänzlich befreit bin. Diese Bestätigung lasse ich Ihnen deshalb erst heute zugehen, weil ich sehen wollte, ob sich ein Rückfall einstellen würde. Da sich nun bis heute kein Zeichen meines Lungenleidens wieder einstellte, so statte ich Ihnen hierinit meinen größten Dank ab und gebe zur Veröffentlichung dieses Schreibens gern meine Zustimmung. Hochachtungsvoll Wien Y., Iahngaffe §2. ' Franz Koutny (L. 8.) Der Bezirksvorstcher. Leopold Kruza, Wien. Lungenleiden, Blutspucken. Im verlaufe der letzten fünf Iahre erkrankte ich alle Frühjahr- und Herbstzeiten meistens immer an Lnngenkatarrh, von welchem sich trotz ärztlicher Hilfe und vielen anderen angepriesenen Geilmitteln, welche ich anwendete, von I^hr ZU I^hr mein Zustand verschliinmerte und ich in der letzten Zeit sehr oft arbeitsunfähig wurde und mehrere Wochen das Bett hüten mußte. Ich bekam stets bei etwas anstrengender Arbeit starkes Herzklopfen. heftige Schmerzen unter den Schulterblättern, welche sich gegen Brust und Rücken hinzogen und mir das Athmen durch schmerzhaftes Siechen, so erschwertedaß ich oftmals glaubte, Lungenentzüudimg zu bekommen, und mir die Arbeit dadurch eine Tual wurde. Ferner hatte Dresden-Niederlössnitz, Schulstrasse 85b. ich in der Regel kalte Füße, Heiserkeit. der Speichel war meistens mit Blut vermischt, und zeitweilig vielem Nachtschweiß. Daß ich unter solchen verhältniffen meinem Dasein für die Dauer nicht gewachsen war, sah ich wohl ein und ich suchte deshalb Mittel und Wege, für mein Leben irgend eine Hilfe ZU finden. Unter Anderem wurde ich in der „Reichenberger Zeitung" auf eine Annonze des Kur-Institutes „8piro spero“ aufmerksam und wandte mich deshalb, dilrch den vorzüglichen Heilerfolg erinutigt an genanntes Institut. Schon nach einigen Wochen hatte ich das Vergnügen, durch genaue Einhaltung der Kuranweisungen, Besserung konstatieren zu können. Ab und zu trat noch einigemal ein kleiner Rückfall ein, aber immer wieder ermutigt, und durch strikte Einhaltung der Verordnungen des Institutes ,,8piro spero“ ist es mir gelungen, meine Gesundheit wieder zu erlangen. Die früher vorkommenden Anfälle, wie Herzklopfen, Blutspucken, Brust- und Rückenschmerzen und a. m. haben sich selbst bei anstrengender Arbeit nicht wieder eingestellt. Ich fühle mich daher verpffichtet, für die mir erwiesene Hilfe und freundliche Behandlung meinen herzlichsten Dank auszusprechen und mache es mir zur Pflicht, allen ähnlich Leidenden Ihr Iustitut bestens zu empfehlen. Mit aller Hochachtung Morchenstern (Böhmen). Anton Friedrich. Die Echtheit vorstehender Unterschrift bestätigt Morchenstern (L. S.) With. Carl Bossel. Blagen- und Darmleiden. Ich spreche hier dem Kur-Istitut „8piro spero“ meinen tiefempfundenen Dank aus für die vollständige Heilung meines Magen-, Darm- und Leberleidens, vor drei Jahren erkrankte ich an Instuenza, bald darauf stellten sich Verdauungsbeschwerden und Kopfschmerzen ein sowie Stechen zwischen den Schulterblättern. Der Leib war stets aufgetrieben und der Stuhl ging nur durch Abführmittel ab. Auch Appetit- und Schlaflosigkeit waren immer an der Tagesordnung. Mehlspeisen und Gemüse mußte ich meiden, da mir der Genuß dieser und ähnlicher Speisen starke Magendeschwerden verursachte. Zu diesem Leiden gesellte sich noch vor einem Jahre durch Verkühlung ein starker Leberkrampf, wenn ich ärztliche Hilfe in Anspruch nahm, erlangte ich nur für kurze Zeit Besserung und allmählig zeigte sich wieder die alte Krankheit. Im Winter dieses Jahres las ich in der Zeitung von den Erfolgen des Kur-Institutes „Spiro spero“ und unterwarf mich dann im April auch der Behandlung des betreffenden Institutes, dessen Verordnungen ich strikte befolgte. Nach einigen Wochen schon fühlte ich das Schwinden meines Leidens. Die Schmerzen ließen bald gänzlich nach, der Stuhlgang wurde immer regelmäßiger und der Appetit sehr rege. Jetzt nun bin ich glücklich, meine vollständige Genesung melden zu können. Allen ähnlich Leidenden das Institut wärmstens empfehlend, zeichnet sich mit vorzüglichster Gochachtung Marie Obstmejer, Gäuslersgattin. Enzer sd o r f a d. Fischa. Die Echtheit der Unterschrift bestätigt Enzersdorf a. d. Fischa. Mich. Poder. Bürgernteister. HWk- Die Bur ist brieflich ohne jede Berufsstörung durchführbar.

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